Rotschulter-Baumspäher

Cranioleuca berlepschi

Ungewöhnlicher Vogel, gefunden in Höhenwäldern der östlichen Anden Nordperus. Der Altvogel ist meist satt kastanienbraun mit blassem Gesicht, Stirn, Kinn und Schnabel. Jungvögel sind stark gesprenkelt und geschuppt. Er bewohnt Nebelwald mit reichlich Bambus und wird gewöhnlich zuerst durch die Stimme entdeckt. Der Gesang ist eine schnelle Serie schriller, raspelnder Noten, ähnlich dem eines Töpfervogels.

Bestimmung

The russet-mantled softtail is 16.5 to 18 cm (6.5 to 7.1 in) long and weighs about 23 g (0.81 oz). It is a small, slender, furnariid with a slender bill. The sexes have the same plumage. Adults have a rufous face. Their forecrown is whitish or pale grayish brown and their crown dull brown. Their nape and back are rufous and their rump and uppertail coverts tawny olive. Their tail and wings are rufous. Their throat is ochraceous buff, their breast rufous, their belly tawny olive, and their crissum tawny rufous. Their iris is chestnut or reddish brown, their bill pale blue-gray with a gray base to the maxilla, and their legs and feet yellow-olive. Juveniles have a whitish crown and supercilium, an ochraceous tawny face, a pale brown back with an olivaceous tinge, a whitish throat, and a buffy breast with brown scaling.

Taxonomie

The russet-mantled softtail was originally described in genus Thripophaga. Based on a large molecular phylogenetic study of the suboscines published in 2020 it was moved by worldwide taxonomic systems to genus Cranioleuca. The South American Classification Committee of the American Ornithological Society retains the russet-mantled softtail in Thripophaga but is seeking a formal proposal to move it to Cranioleuca.<p>The russet-mantled softtail is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Cranioleuca berlepschi
Autorität
(Hellmayr, 1905)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Furnariidae
Gattung
Thripophaga

Verbreitung und Lebensraum

The russet-mantled softtail is found only in Peru, on the eastern Andes south of the Marañón River between the departments of Amazonas and La Libertad and perhaps further south into Huánuco. It inhabits elfin forest and the edge of humid montane forest. It seems to favor areas with Chusquea bamboo and much moss and bromeliads. In elevation it mostly ranges between 3,050 and 3,400 m (10,000 and 11,200 ft) but occurs locally down to 2,500 m (8,200 ft) and perhaps 1,800 m (5,900 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The russet-mantled softtail is a year-round resident throughout its range.<p>The russet-mantled softtail feeds on arthropods but details are not known. It forages in pairs or in small groups thought to be families, usually as part of a mixed-species feeding flock. It gleans prey from dead leaf clusters and branches, usually within about 3 m (10 ft) of the ground.<p>The russet-mantled softtail's breeding season appears to be June to September. Nothing else is known about its breeding behavior.<p>The russet-mantled softtail's song is "a short, descending, high-pitched chatter: tchee tchee-tchi-tchi'trrr".

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rußbartvogel

Rußbartvogel

Caloramphus hayii

Erdtöniger Vogel mit einem großen, kräftigen Schnabel. Dunkelbraun oben und weiß unten mit einem rostig-orangen Kopf und Brust; der einzige überwiegend braune Bartvogel in seinem Verbreitungsgebiet. Bewohnt sowohl Primär- als auch Sekundärwälder, gelegentlich auch Randlebensräume. Im Gegensatz zu anderen Bartvögeln hat er keinen lauten, rollenden Gesang; stattdessen hört man seine hohen, dünnen „tseep“-Laute, die oft in Serien gegeben werden.

Fleckenhalsbülbül

Fleckenhalsbülbül

Pycnonotus tympanistrigus

Seltsam aussehender kleiner Bülbül, endemisch in den Vorgebirgswäldern Sumatras (am häufigsten zwischen 600-900 Metern). Oberseits matt bräunlich, mit braun-weiß gestreifter Unterseite. Das Gesichtsmuster ist einzigartig, mit einer frostig weißen Kehle, die stark mit dem eigelb-gelben Fleck und der freiliegenden dunklen Gesichtshaut hinter jedem Auge kontrastiert. Etwas ähnlich dem Cremestreifenbülbül, aber beachten Sie die viel schwächere Haube, das Gesichtsmuster sowie den braunen Bauch und die Kloake der vorliegenden Art. Sucht Nahrung in den mittleren und oberen Waldschichten, meist paarweise oder in kleinen Gruppen; versammelt sich an fruchttragenden Bäumen. Rufe sind leise und unauffällig; der Gesang ist ein helles „jrit’jhew“, während die Rufe einen kurzen trockenen Triller und leise Piepslaute umfassen.

Karmesinnektarvogel

Karmesinnektarvogel

Aethopyga siparaja

Ein häufiger Anblick in weiten Teilen seines Verbreitungsgebiets, ist dieser mittelgroße Nektarvogel in Parks, Gärten und Plantagen sowie in unberührteren offenen Wäldern und Waldrandgebieten zu finden. Das Männchen ist leuchtend rot mit einem dunkelgrauen Bauch und irisierend blauer Kappe und „Bartstreif“. Das Weibchen ist insgesamt matt olivgelb mit hellerer Unterseite. Der hohe, quietschende, repetitive Gesang ist laut, aber oft schwer in hohen Ästen zu lokalisieren. Er ruft häufig und gibt beim Nahrungssuchen verschiedene Quietsch- und „tsip“-Noten von sich.

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