Braunbartvogel
Caloramphus hayii
Erdtöniger Vogel mit einem großen, kräftigen Schnabel. Dunkelbraun oben und weiß unten mit einem rostig-orangen Kopf und Brust; der einzige überwiegend braune Bartvogel in seinem Verbreitungsgebiet. Bewohnt sowohl Primär- als auch Sekundärwälder, gelegentlich auch Randlebensräume. Im Gegensatz zu anderen Bartvögeln hat er keinen lauten, rollenden Gesang; stattdessen hört man seine hohen, dünnen „tseep“-Laute, die oft in Serien gegeben werden.
Bestimmung
The sooty barbet (Caloramphus hayii) is a species of bird in the family Megalaimidae. It is found in Malaysia, Myanmar, Thailand, Sumatra and formerly Singapore where it is extirpated. Its natural habitat is subtropical or tropical moist lowland forests. This species is split from the brown barbet (C. fuliginosus) which is an endemic species on Borneo.
Taxonomie
Gattung: Caloramphus; Familie: Megalaimidae; Ordnung: Piciformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Caloramphus hayii
- Autorität
- (Gray, JE, 1831)
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Megalaimidae
- Gattung
- Caloramphus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Sjöstedtbülbül
Baeopogon clamans
Ein ungewöhnlicher dunkler Bülbül, der oft in Wassernähe im Waldinneren zu finden ist. Geschmückt in verschiedenen Schattierungen von Dunkel- und Olivgrün, mit einer grauen Kehle, die mit der Brust kontrastiert, einem gelbbraunen Bauch und leuchtend weißen Schwanzseiten. Kann sowohl mit dem Honiganzeiger-Bülbül als auch mit echten Honiganzeigern verwechselt werden, aber der Flug ist direkt statt wellenförmig, die Kehle kontrastiert mit der Brust, die Augen sind immer dunkel und die Lautäußerungen sind charakteristisch. Kann durch seine „REHR!“-Rufe geortet werden, denen oft eine Reihe schneller, kratzender Noten folgt und die manchmal minutenlang wiederholt werden.

Papyrusgirlitz
Crithagra koliensis
Dieser Kanarienvogel ist typisch in seinem Aussehen, aber ungewöhnlich in seinen Papyrus-bewohnenden Gewohnheiten. Männchen und Weibchen sind ähnlich, aber das Männchen ist kräftiger gezeichnet, besonders im Gesicht. In Papyrussümpfen und angrenzenden Habitaten zu finden. Selten und unauffällig. Der Gesang ist eine komplexe Mischung aus leisen Zwitscher- und Pfeiftönen. Ähnlich dem Westlichen Zitronenzeisig, aber durch das Fehlen eines gelben Überaugenstreifs zu unterscheiden. Extrem ähnlich dem Südlichen Zitronenzeisig, und am besten durch den stärker gewölbten, rosafarbenen Schnabel zu unterscheiden.

Sichler
Plegadis falcinellus
Langer, gebogener Schnabel. Adulte Vögel meist dunkel mit irisierenden grünen und rötlichen Tönen. Sehr dünner weißer Rand um die dunkle Gesichtshaut. Dunkle Augen. Gewöhnlich gesellig, kommt er hauptsächlich in Salzwiesen und flachen Feuchtgebieten vor. Unverwechselbar in den meisten Teilen seines Verbreitungsgebiets, obwohl amerikanische Vögel am besten vom Weißgesichtibis durch Verbreitung und Gesichtsmuster unterschieden werden können.
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