Andentinamou
Nothoprocta pentlandii
Hellbrauner, stark gemusterter Steißhuhn mit nach unten gebogenem Schnabel. Kommt in montanem Buschland und Grasländern vor, auch an Waldrändern. Wo es sich mit dem ähnlichen Krummschnabel-Steißhuhn überschneidet, beachten Sie die kältere braune Färbung des Anden-Steißhuhns und die leicht reduzierte Musterung auf der Unterseite. Kleiner als das ähnliche Schmuck-Steißhuhn, mit größerem Schnabel. Oft unentdeckt, bis es explosiv unter den Füßen auffliegt. Achten Sie auf seinen einfachen Ruf, einen hohen, durchdringenden, ansteigenden Pfiff: „tuEEE!“
Bestimmung
The Andean tinamou is approximately 27 cm (11 in) in length. Its upper parts are greyish-brown to olive brown and barred with black and white. Its breast is grey and spotted with white or buff, its belly is buff or whitish and its crown is black, the sides of its head and throat are mottled grey, and its legs are yellow.
Taxonomie
All tinamou are from the family Tinamidae, and in the larger scheme are also ratites. Unlike other ratites, tinamous can fly, although in general, they are not strong fliers. All ratites evolved from prehistoric flying birds, and tinamous are the closest living relative of these birds. pentlandii is the Latin form of Pentland which commemorates the Irish Traveller Joseph Barclay Pentland.<p>The Andean Tinamou has seven subspecies as follows:
- Wissenschaftlicher Name
- Nothoprocta pentlandii
- Autorität
- (Gray, GR, 1867)
- Ordnung
- Tinamiformes
- Familie
- Tinamidae
- Gattung
- Nothoprocta
Verbreitung und Lebensraum
The Andean tinamou can be found in the Andes from southern Ecuador to central Chile, as well as in the Sierras de Córdoba in Argentina.<p>It prefers subtropical and tropical shrubland at 800 to 4,100 m (2,600–13,500 ft) altitude.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
The IUCN classifies the Andean tinamou as Least Concern, with an occurrence range of 550,000 km2 (210,000 sq mi).
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Tui-Sittich
Brotogeris sanctithomae
Kleiner, kurzschwänziger Sittich des Tieflandregenwaldes. Grünrücken mit gelbem Stirnfleck, hellem Auge und pfirsichfarbenem Schnabel. Zeigt im Flug auch blaue Flügelfedern, wie viele kleine grüne Sittiche. Fast immer in Paaren oder Gruppen zu finden und im Flug recht laut, gibt harsche „kreet“-Rufe von sich. Ähnlich dem Kobaltflügel-Sittich, hat aber ein helles Auge, eine gelbe Stirn und etwas harschere Rufe.

Schwarzkopf-Fulvetta
Schoeniparus klossi
Entzückende kleine Fulvetta mit großen, flüssigen Cartoon-Augen. Insgesamt schlicht braun. Dunkle Krone mit gezackten hellen Streifen gemustert und helles Gesicht, gezeichnet mit einem breiten schwarzen Streifen über dem Ohr und einem kleineren „Tränenfleck“ unter dem Auge. Bewohnt Vorgebirgs- und Bergwälder. Sozial und oft in gemischten Schwärmen anzutreffen. Klettert geschickt auf Stämmen und Ästen herum, während er nach Nahrung sucht. Der Gesang ist eine schnelle, aber etwas stockende Serie von hochfrequenten „chip“-Noten. Rufe umfassen ähnliche „chips“, sowie Rasseln und scharfe zweisilbige Noten.

Graugrüne Fruchttaube
Ptilinopus purpuratus
41. Eine unverkennbare Taube mit leuchtend silbernem Kopf, Hals und Brust, dunkelgrünen Flügeln, hellgrünem Bauch und gelblicher Tönung an der Stirn. Der Schnabel ist leuchtend bananengelb. Einzigartig in seinem Verbreitungsgebiet. Der Ruf ist ein typisches taubenartiges Gurren, beginnend mit „wooo wooo“, gefolgt von Geräuschen, die einem spöttischen Lachen ähneln.
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