Grauwangen-Waldsänger
Myiothlypis griseiceps
Selten und gefährdet, ein leuchtend gelber Laubsänger mit grauem Kopf, sehr kurzem weißem Überaugenstreif und orangefarbenen Beinen. Die Geschlechter sind ähnlich. Er ist unauffällig, oft in Paaren, Familiengruppen und gemischten Schwärmen im Unterholz und an Rändern von Nebelwald- und Bambusdickichten, aber immer in der Nähe von Gebieten mit reifem Wald. Am frühen Morgen ist er sehr gesangsaktiv, mit markanten Rufen und Gesang, oft sehr laut im Duett. Der Gesang ist ein melodisches, repetitives und lautes Fünfton-„we-chee-cHEEw, wee-cHEEw;“ der Ruf ist ein „chack“ oder ein kurzer Triller; Duette sind die gleichzeitige Kombination aus Gesang und „chack“-Rufen. Ähnlich dem häufigeren Goldkronen-Laubsänger, aber ohne schwarze Kronenstreifen und grauen Rücken. Er ist endemisch in der Region Turimiquire im Nordosten Venezuelas.
Bestimmung
Rare and endangered, a bright yellow warbler with gray head, very short white eyebrow, and orange legs. Sexes similar. Uncommon, often in pairs, family groups, and mixed species flocks in understory and edges of cloud forest and bamboo patches, but always close to areas with mature forest. Vocal in early morning, with distinctive calls and song, often very loud in duet. Song is a melodious, repetitive, and loud five-note “we-chee-cHEEw, wee-cHEEw;” call is a “chack” or a short trill; duets are the combination of song and “chack” calls at the same time. Similar to the more common Golden-crowned Warbler, but lacking black crown stripes and gray back. Endemic to the Turimiquire region of northeastern Venezuela.
Taxonomie
Gattung: Myiothlypis; Familie: Parulidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Myiothlypis griseiceps
- Autorität
- (Sclater, PL & Salvin, 1868)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Parulidae
- Gattung
- Myiothlypis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Pemba-Zwergohreule
Otus pembaensis
Eine große Zwergohreule, die endemisch auf der tansanischen Insel Pemba ist. Eine ziemlich schlichte Eule mit kleinen Federohren. Die Grundfärbung variiert von braun bis rostbraun. Innerhalb ihres winzigen Verbreitungsgebiets ist sie ziemlich häufig in Wald, Gehölz und Plantagen. Gewöhnlich an ihrer Stimme zu erkennen: ein einzelner Ruf, der nach einer unregelmäßigen Pause von mehreren Sekunden wiederholt wird. Männchen und Weibchen rufen beide, obwohl die Rufe des Männchens tiefer sind.

Graukappen-Maskentyrann
Myiozetetes granadensis
Mittelgroßer Fliegenschnäpper mit leuchtend gelbem Bauch. Das Kopfmuster ist nicht auffällig: insgesamt grau mit weißer Kehle und diffuser weißer Stirn. Kleiner mit kleinerem Schnabel als der Tropen-Königsfliegenfänger. Ähnlich dem Sozialen Fliegenfänger, aber ohne gestreiftes Kopfmuster. Ziemlich häufig in Sekundärwuchs, Waldrändern und Gärten; sitzt oft auffällig. Gewöhnlich einzeln oder paarweise gesehen.

Haubenguan
Penelope purpurascens
Sehr großer, langschwänziger Hühnervogel tropischer und subtropischer Wälder. Oft hoch in Bäumen oder durch das Waldkronendach fliegend zu sehen; gewöhnlich nicht in menschennahen Gebieten anzutreffen, außer in einigen Schutzgebieten aufgrund von Jagddruck. Typischerweise in Paaren oder kleinen Gruppen und vorsichtig. Gefieder insgesamt dunkel (oft schwärzlich wirkend) mit leuchtend rotem Kehllappen; weiße Streifen am Körper aus nächster Nähe sichtbar. Der Schopf ist buschig und gewöhnlich kein auffälliges Merkmal.
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