Olivrücken-Specht
Gecinulus rafflesii
Mittelgroßer Haubenspecht mit olivbraunem Körper und schwarz-weiß gestreiftem Kopf und Hals; ziemlich matt und dunkel für einen Flammenrückenspecht. Die Haube ist bei Männchen leuchtend rot und bei Weibchen schwarz. Bewohnt Tiefland- und Hügelwälder, wo er sowohl in mittleren Höhen als auch nahe am Boden Nahrung sucht, sowohl einzeln als auch paarweise. Im Allgemeinen ziemlich selten und lokal. Gibt kakophone, abfallende Rufe von sich, oft mit einer raspelnden Qualität.
Bestimmung
The olive-backed woodpecker has yellow-green upperparts and gray-olive underparts. The side of the head has two black and white stripes. The male has a large red crest, the female has a smaller black crest.
Taxonomie
The olive-backed woodpecker was described by the Irish zoologist Nicholas Aylward Vigors in 1830 from a specimen collected by Stamford Raffles. Vigors coined the binomial name Picus rafflesii, with the specific epithet chosen to honour the memory of Raffles. The type location is Sumatra. The species is now placed in the genus Dinopium that was introduced by the French polymath Constantine Samuel Rafinesque in 1814.<p>A large phylogenetic study of the woodpecker family Picidae published in 2017 found that the olive-backed woodpecker (Gecinulus rafflesii) is more closely related to the pale-headed woodpecker (Gecinulus grantia). It may, therefore, be more appropriately assigned to the genus Chloropicoides.<p>Two subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Gecinulus rafflesii
- Autorität
- (Vigors, 1830)
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Picidae
- Gattung
- Buntspechte
Verbreitung und Lebensraum
The olive-backed woodpecker has a wide range in Southeast Asia, occurring in Myanmar, Thailand, Malaysia, Singapore, Brunei, and Indonesia (on the islands of Borneo and Sumatra). Its natural habitats are subtropical or tropical moist lowland, mangrove and montane forests; the species avoids clearings and secondary forest.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
Gecinulus rafflesii is threatened by illegal deforestation due to the development of palm oil plantations and the deliberate targeting of primary forest wood. These practices of deforestation even continue in protected areas. The total population of this bird is unknown but it is thought to be uncommon. It is currently classified as Near threatened by the IUCN.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Cobbzaunkönig
Troglodytes cobbi
Endemisch auf den Falklandinseln, wo er in Küstengebieten und auf vorgelagerten Inselchen vorkommt, typischerweise in Verbindung mit Tussockgras. Oft sucht er auf felsigen Stränden nach Nahrung, indem er vom Gezeitenwasser angespülte Nahrung aufnimmt. Der etwas ähnliche Hauszaunkönig ist schon früher auf die Falklandinseln gelangt, aber man beachte den graubraunen Kopf und Hals der vorliegenden Art, das Fehlen eines auffälligen Augenrings und den längeren, dunkleren Schnabel. Er kann zutraulich sein und eine Annäherung zulassen. Sein rasselnder Gesang, der dem des Hauszaunkönigs ähnelt, kann von einer exponierten Warte oder tief im Verborgenen vorgetragen werden. Die Rufe umfassen nasale Miaulaute und raue, trockene Schnarr- und Rasselgeräusche.

Sturmschwalbe
Hydrobates pelagicus
Winziger schwarzer Seevogel mit abgerundeter Schwanzspitze, weißem Bürzel und weißem Streifen an der Flügelunterseite. Wie viele andere Sturmschwalben kann sie ziemlich häufig sein, aber hauptsächlich auf offener See und selten zu sehen; sie brütet auf felsigen Inseln, wo sie Kolonien nachts besucht. Sie sucht Nahrung auf See, folgt manchmal Schiffen und flattert schnell und tief im Kielwasser (wie eine Hummel). Im direkten Vergleich erscheint sie etwa halb so groß wie die Wellenläufer-Sturmschwalbe, die einen viel kräftigeren, hüpfenden Flug hat. Sie überwintert auf See im Südatlantik.

Schwarzschopf-Tachurityrann
Anairetes nigrocristatus
39. Wunderschöner kleiner Fliegenschnäpper mit einem stacheligen Schopf, der in den Anden Nordperus vorkommt und kaum die Grenze zum südlichen Ecuador überschreitet. Das Männchen ist recht unverwechselbar mit einem durchgehend schwarzen Gesicht, schwarz-weißer Streifung und einem langen Schopf, der vor seiner weißen Kappe aufsteht. Weibchen und Jungvögel sind grauer mit weniger kontrastreichem Gefieder und kürzerem Schopf; der orangefarbene Schnabel könnte zu Verwechslungen mit dem Gelbschnabel-Meisentyrann führen, aber dem Schwarzschopf-Meisentyrann fehlt Braun am Rücken und Gelb am Bauch. Sehr ähnlich dem Elster-Meisentyrann, aber der Schwarzschopf-Meisentyrann hat breitere weiße Schwanzspitzen; beachten Sie auch sein nördlicheres Verbreitungsgebiet. Bewohnt Buschland und lichten Wald und gibt oft Quietschlaute und schnelle Triller von sich.
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