Flecken-Ameisenvogel

Hylophylax naevioides

14. Atemberaubender Ameisenvogel, klein und auffällig gemustert. Kugelrund und kurzschwänzig. Männchen hat weißen Bauch mit einem Band schwarzer Flecken über der Brust, grauen Kopf und rotbraunen Rücken. Weibchen blasser, aber ähnliches Muster. Gewöhnlich einzeln oder paarweise im Unterwuchs des Waldes zu sehen, oft einem gemischten Schwarm oder einem Wanderameisenschwarm folgend. Der gestotterte Gesang ist eine Reihe leicht keuchender Pfiffe, die in der Tonhöhe abfallen.

Bestimmung

A smallish bird, measuring 11 cm (4.3 in) and weighing 16–19.5 g (0.56–0.69 oz). The male spotted antbird's plumage is a distinctive combination of a necklace of large black spots on a white chest, chestnut back, grey head, and black throat. The female is a duller version of the male, but also distinctive with large chest spots and two wide buffy wing-bars.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Hylophylax naevioides
Autorität
(Lafresnaye, 1847)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thamnophilidae
Gattung
Hylophylax

Verbreitung und Lebensraum

Forages as individuals or pairs in lower levels of mature, humid forests. Found in lowlands and foothills up to 1,000 m (3,300 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Spotted antbirds are known to follow army ant swarms to catch insects and other small animals trying to flee. They eat spiders, scorpions, cockroaches, katydids, crickets, centipedes, sowbugs, moths, beetles, caterpillars, ants, bristletails and, on occasion, lizards and frogs.<p>This bird is an open-cup nesting species that lays an average clutch of 2 maroon-splotched white eggs, which both adults incubate. The nestling period is 11 days.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schnabelberniezie

Schnabelberniezie

Bernieria madagascariensis

Großer, langschwänziger, langschnäbeliger, matt-olivfarbener Tetraka. Endemisch auf Madagaskar, kommt in Regenwäldern, trockenen Laubwäldern und lokal in Dornenwäldern vor. Bevorzugt die mittlere Vegetationsschicht und schließt sich oft gemischten Schwärmen mit Tetrakas und anderen Vögeln an. Der Gesang ist eine recht musikalische Phrase aus auf- und absteigenden Pfiffen. Der Ruf ist ein raues „Trek-Trak“. Er unterscheidet sich von anderen Tetrakas durch seine größere Größe sowie seinen längeren Schnabel und Schwanz. Er hat weder den hellen Augenring des Brillen-Tetrakas noch den grauen Kopf des Graukappen-Tetrakas. Deutlich olivfarbener als Buschsänger.

Orangebrust-Grüntaube

Orangebrust-Grüntaube

Treron bicinctus

Gedrungene grüne Taube bewaldeter Gebiete. Das Männchen hat eine leuchtend orange Brust mit einem rosa oberen Viertel und einem puderblauen Nacken. Das Weibchen ist insgesamt grün mit einem blasseren blaugrauen Nackenfleck als das Männchen. Beide Geschlechter ähneln der Rosahals-Grüntaube, mit der diese Art assoziiert ist; beachten Sie das grüne Gesicht und die Kehle beim Männchen und den schwachen, aber deutlichen Nackenfleck beim Weibchen der Orangebrust-Grüntaube. Sucht oft zahlreich Nahrung an fruchttragenden Bäumen zusammen mit anderen Taubenarten. Der Gesang ist bizarr: eine lange ansteigende Note, gefolgt von einem nasalen, wimmernden Zwitschern.

Kokosfink

Kokosfink

Pinaroloxias inornata

Gedrungener, kurzschwänziger Vogel, der nur auf der Kokosinsel vorkommt, die etwa 300 Meilen südwestlich des Festlandes von Costa Rica im Pazifischen Ozean liegt. Die Geschlechter sehen recht unterschiedlich aus. Das erwachsene Männchen ist fast ganz schwarz mit einem dunklen Schnabel. Weibchen und junge Männchen sind gelbbraun und durchgehend gestreift; der Schnabel kann schwarz oder gelblich sein, und sie haben oft zimtfarbene Flügelbinden. Er ist der häufigste Vogel auf der Insel und in fast jedem Lebensraum zu finden.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.