Rotschnabel-Hokko

Crax blumenbachii

Sehr große bodenbewohnende Art. Männchen sind meist schwarz mit einer lockigen Haube und einem weißen Bauch und Steiß. Beachten Sie den roten Schnabelhöcker mit einem kleinen Kehllappen. Weibchen haben schwarz-kastanienbraune Bänder auf den Flügeln und einen rostbraunen Bauch. Bewohnt feuchte Primärwälder mit dichtem Unterwuchs, wo sie normalerweise paarweise oder in kleinen Familiengruppen Nahrung sucht.

Bestimmung

The red-billed curassow is a large bird reaching a length of 82 to 92 centimetres (32 to 36 in). The male has pure black upper parts with a large black crest, and white underparts. There are bright red wattles and knobs at the base of the bill. The male can be distinguished from the wattled curassow (Crax globulosa) by being less bluish-black and from the black curassow (Crax alector) by being less purplish-black. The female lacks the wattles and has black upper parts, a black and white barred crest, reddish-brown wings barred and mottled with black, and reddish-brown or ochre underparts.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Crax blumenbachii
Autorität
Spix, 1825
Ordnung
Hühnervögel
Familie
Hokkos (Cracidae)
Gattung
Crax

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The red-billed curassow is a largely ground-dwelling bird. It feeds on seeds, fruits, buds and small invertebrates. Males can be heard issuing their loud "booms" in September and October. Females lay a clutch of one to four eggs and the young are fledged by the end of the year.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schwarzbart-Bergtangare

Schwarzbart-Bergtangare

Anisognathus notabilis

Große und farbenprächtige Tangare des andinen Nebelwaldes im westlichen Ecuador und westlichen Kolumbien. Das Gefieder ist goldgelb mit schwarzem Kopf, blauem Flügelabzeichen und gelbem Streifen am Hinterkopf. Unterscheidet sich vom häufigeren Blauflügel-Bergtangare durch den gelben Rücken, den orangen Stich an der Unterseite, das schwarze Kinn, den kleineren Scheitelstreif und weniger Blau im Flügel. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen anzutreffen, die sich durch die mittleren Schichten des Waldes bewegen, oft mit gemischten Schwärmen. Besucht in einigen Gebieten Futterstellen.

Rostkehldrossel

Rostkehldrossel

Turdus ruficollis

5. Dieses östliche Gegenstück zur Schwarzkehl-Drossel brütet ebenfalls in Bergregionen und überwintert im Durchschnitt in tiefer gelegenen Gebieten. Männchen sind oberseits grau und unterseits weiß, mit einer ziegelroten Kehle und einem Überaugenstreif. Weibchen sind blasser, mit stärkerer Streifung auf der Brust und einem leichten roten Anflug im Gesicht. Gestreifte und matte Jungvögel können schwer von Schwarzkehl-Drosseln zu unterscheiden sein; kastanienbraune äußere Schwanzfedern und ein oranger Anflug im Kehlbereich weisen auf die Rotkehl-Drossel hin. In Überschneidungsgebieten ist Vorsicht bei Hybriden geboten, die Merkmale beider Arten aufweisen können. Der angenehme Gesang ist einfacher als der der Schwarzkehl-Drossel und besteht aus flötenden Pfiffen und Trillern. Die Rufe umfassen typische „chekchekchek“-Laute und ein hohes, dünnes „tseee“.

Kupe-Buschwürger

Kupe-Buschwürger

Chlorophoneus kupeensis

Ein gräulicher Buschwürger mit grünen Flügeln und Schwanz und einer einzigartigen Kopfzeichnung: Die schwarze Maske zieht sich nach unten und bildet ein schmales schwarzes Brustband, das die weiße Kehle umgibt. Einige Morphen haben einen violetten Punkt an der Kehlbasis. Jungvögel haben eine weniger ausgeprägte Gesichtszeichnung als Altvögel. Ein seltener Standvogel, beschränkt auf eine Handvoll Standorte im Hochland von Kamerun und Nigeria, wo er einzeln oder paarweise im Kronendach des primären Bergwaldes zwischen 930 und 1550 Metern Höhe vorkommt. Die Rufe umfassen ein elektrisch-kratzendes „cha-cha-cha-chggrrt-chggrrt-chggrrt“ wie ein Laserpistolen-Soundeffekt in einem Computerspiel, sowie harsches Krächzen, Pfeiftöne und Ticken. Kann bei Erregung mit den Flügeln knallen.

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