Itatiaia-Spinetail
Asthenes moreirae
Kleiner, schlichter, lang- und spitzschnäbeliger Stachelrücken mit eingeschränktem Verbreitungsgebiet. Kommt in Bambusdickichten und Lichtungen in Bergwäldern mit Gras und Sträuchern vor, wo er im Unterwuchs Nahrung sucht. Beachten Sie das rostbraune Kinn, das mit einem mattbraunen Körper kontrastiert. Der Gesang ist ein hoher auf- und absteigender Triller.
Bestimmung
The Itatiaia spinetail is 18 to 19 cm (7.1 to 7.5 in) long and weighs 10 to 11 g (0.35 to 0.39 oz). It is one of the smaller members of its genus. The sexes have the same plumage. Adults have a mostly dull brown face, sometimes with a faint paler eyering. Their crown, upperparts, wings, and tail are uniformly dark brown. Their tail feathers lack most barbs at the end, giving them a spiny appearance. Their chin and throat are pale dingy buff with a tawny ochraceous patch in the center of the latter. Their underparts are pale buffy brown that is palest in the center of the belly and browner on the flanks. Their iris is brown, their maxilla blackish, their mandible brownish horn, and their legs and feet dark grayish. Juveniles have a smaller throat patch than adults and their breast has some brown barring.
Taxonomie
The Itatiaia spinetail was long placed in the monotypic genus Oreophylax and by some authors in Schizoeaca, but genetic data published in 2011 places it and all other members of Schizoeaca firmly in Asthenes. It has no subspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Asthenes moreirae
- Autorität
- (Miranda-Ribeiro, 1905)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Furnariidae
- Gattung
- Asthenes
Verbreitung und Lebensraum
The Itatiaia spinetail is found in the mountains of southeastern Brazil's Minas Gerais, São Paulo, Rio de Janeiro, and Espírito Santo states. It is named for Serra do Itatiaia and also occurs in Serra do Caraça and Serra dos Órgãos. It inhabits semi-humid to humid montane scrublands, Chusquea bamboo thickets, and areas of tall grass near scrub. It usually occurs above tree line, from 1,850 to 2,800 m (6,100 to 9,200 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The Itatiaia spinetail is a year-round resident throughout its range.<p>The Itatiaia spinetail feeds mostly on arthropods but also includes small fruits in its diet. It usually forages in pairs, sometimes in groups of three, staying near the ground. It gleans prey from foliage and branches and sometimes is quite acrobatic when foraging.<p>The Itatiaia spinetail makes an oval nest of moss with some twigs around the outside and an entrance near the top. Nothing else is known about its breeding biology.<p>The Itatiaia spinetail's song is an "accelerating series of extr. high, slightly rising notes 'you-tee-wiwiwiwi' ". Its call is a "low 'piuw' ".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Zwergdommel
Botaurus sturmii
Winzige, kompakte, dunkle Rohrdommel. Schiefergrau an der Oberseite und hell an der Unterseite, die dicke dunkle Streifen aufweist. Sie kommt in stark bewachsenen Feuchtgebieten vor, einschließlich Teichen, Sümpfen und manchmal Mangroven. Ungewöhnlich, scheu und heimlich. Der Ruf ist eine kurze Reihe tiefer "hraw"-Noten. Etwas ähnlich dem Mangrovenreiher, aber kleiner, kürzer- und dickhalsiger und dunkler am Rücken.

Schwarzkehl-Rotkehlchen
Plesiodryas albonotata
Ein mittelgroßer Vogel der mittleren Schichten von Bergwäldern. Mittelgraue Oberseite, schwarzes Gesicht und Kehlfleck mit undeutlichem, weißem, horizontalem Halbmond unter der Wange. Der Bauch ist in zentralen Gebieten ebenfalls grau und auf der Vogelkop-Halbinsel und in Südost-Neuguinea weiß. Jungvogel ist eine auffällige rotbraune Farbe und unreife Vögel sind fleckig. Sitzt still in der mittleren Schicht und wackelt langsam mit dem Schwanz. Kommt zusammen mit dem ähnlich gefärbten Blaugrauen Fliegenschnäpper vor, ist aber größer und hat eine schwarze Kehle. Der Schwarzbauch-Zikadenvogel hat ebenfalls ein ähnliches Farbschema, ist aber viel größer. Stimme, ein hoher Pfiff. Entweder eine einzelne Note oder identische Noten in einer verschliffenen Serie.

Temminckstrandläufer
Calidris temminckii
Brütet hauptsächlich in feuchtem Moorland in Skandinavien und Russland; Zugvögel kommen in einer Vielzahl von Feuchtgebieten in ganz Afrika und Südasien vor. Hauptsächlich einzeln oder in kleinen Gruppen, lokal in Schwärmen. Hält sich oft von anderen Watvögeln fern und sucht ruhig Nahrung an sumpfigen und schlammigen Rändern in oder angrenzend an Deckung. Auffällig sind die sehr geringe Größe, das eher schlichte Gefieder (begrenzte helle Flecken auf dem Rücken brütender Altvögel) und die grünlich-gelben Beine. Im Flug blitzen die Schwanzseiten hellweiß auf, im Gegensatz zum Gräulich des Zwergstrandläufers.
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