Neuguinea-Bronzeflügeltaube

Henicophaps albifrons

Eine große, unverwechselbare Taube der Tiefland- und Bergwälder. Sie hat einen langen Schnabel, eine weiße Stirn und einen dunkel rötlichen Hals. Metallisch bronzene, grüne und blaue Bänder zieren den Flügel. Sie sucht am Waldboden nach Nahrung und sitzt aufrecht auf einem Ast, den Kopf wippend. Sie ist scheu und schwer zu sehen. Die Dickschnabel-Erdtaube hat eine ähnliche Größe, aber eine weiße Wange statt der Stirn und weist keinen metallischen Glanz im Flügel auf. Ihre Stimme ist eine wiederholte Reihe schneller, aufsteigender „woop“-Laute.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Henicophaps albifrons
Autorität
Gray, GR, 1862
Ordnung
Columbiformes
Familie
Columbidae
Gattung
Henicophaps

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Feuerhaubentangare

Feuerhaubentangare

Loriotus cristatus

Mittelgroße Tangare, die im Kronendach feuchter Wälder vorkommt, wo sie sich normalerweise mit gemischten Vogelschwärmen assoziiert. Männchen sind größtenteils schwarz mit einem orange-roten Schopf und Kinn. Sie haben einen kleinen weißen Fleck auf der Schulter und einen beigefarbenen Bürzel. Weibchen sind einheitlich olivbraun. Mehrere Unterarten variieren in der Farbe des Schopfes, Kinns und Bürzels des Männchens. Der Gesang ist eine schnelle und hochfrequente Reihe von „tsee“-Lauten.

Shelley-Glanzstar

Shelley-Glanzstar

Lamprotornis shelleyi

Ein kleiner dunkler Star des Trockenlandes. Die Oberseiten sind irisierend, mit blauem Schimmer am Kopf und grün an den meisten Flügeln. Beachten Sie auch die kastanienbraunen Unterseiten und das gelb-orange Auge. In trockener Dornensavanne und Dornbuschland zu finden, gewöhnlich in kleinen wandernden Schwärmen, oft mit anderen Stararten. Ähnlich dem Hildebrandt-Star, aber etwas kleiner und insgesamt dunkler, mit einem tieferen rostroten Bauch und einem weniger kontrastreichen grünen Flügel. Erinnert auch an den Prachtstar, hat aber kein weißes Brustband. Gibt miauende Rufe von sich, oft in einer langen, ununterbrochenen Reihe.

Schuppenkehl-Eremit

Schuppenkehl-Eremit

Phaethornis eurynome

Der einzige große Einsiedlerkolibri in seinem Verbreitungsgebiet mit schwarzen Federn an der Kehle, die ihm ein geschupptes Aussehen verleihen. Der Schnabel ist leicht gekrümmt. Der Rücken ist olivgrün und er hat eine ausgeprägte Maske. Der Schwanz ist lang und weiß gespitzt. Ähnlich dem Dunkelkehl-Einsiedler, aber der Schuppenkehl-Einsiedler ist größer mit längerem Schwanz. Im Unterwuchs feuchter Bergwälder gefunden.

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