Feuerhaubentangare
Loriotus cristatus
Mittelgroße Tangare, die im Kronendach feuchter Wälder vorkommt, wo sie sich normalerweise mit gemischten Vogelschwärmen assoziiert. Männchen sind größtenteils schwarz mit einem orange-roten Schopf und Kinn. Sie haben einen kleinen weißen Fleck auf der Schulter und einen beigefarbenen Bürzel. Weibchen sind einheitlich olivbraun. Mehrere Unterarten variieren in der Farbe des Schopfes, Kinns und Bürzels des Männchens. Der Gesang ist eine schnelle und hochfrequente Reihe von „tsee“-Lauten.
Bestimmung
The flame-crested tanager grows to a length of about 15 cm (6 in) and a weight of around 20 g (0.7 oz). The male has a black head, small orangeish-red bib and a moderate-sized orangish crest. The upper parts are slatey-black with a golden-buff rump, and the upper wing-coverts bear a large patch of white. The underparts are dark brownish-black. The female is similar in appearance to the white-winged shrike-tanager (Lanio versicolor) but is more brown above with buff-ochre rather than yellowish-ochre underparts.
Taxonomie
In 1760 the French zoologist Mathurin Jacques Brisson included a description of the flame-crested tanager in the supplement to his Ornithologie based on a specimen collected in Cayenne, French Guiana. He used the French name Le tangara noir hupé de Cayenne and the Latin name Tangara cayanensis nigra cristata. Although Brisson coined Latin names, these do not conform to the binomial system and are not recognised by the International Commission on Zoological Nomenclature. When in 1766 the Swedish naturalist Carl Linnaeus updated his Systema Naturae for the twelfth edition he added 240 species that had been previously described by Brisson in his Ornithologie. One of these was the flame-crested tanager. Linnaeus included a terse description, coined the binomial name Tanagra cristata and cited Brisson's work. The flame-crested tanager was formerly placed in the genus Tachyphonus. A molecular phylogenetic study published in 2014 found that Tachyphonus was polyphyletic. In the subsequent reorganization the genus Loriotus was resurrected for the flame-crested tanager and two other species. The genus had been introduced in 1821 by the Polish zoologist Feliks Paweł Jarocki. The genus name is derived from the French word loriot that is used for the Old World orioles. The specific name cristata is Latin for "plumed" or "crested".<p>Ten subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Loriotus cristatus
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Icteridae
- Gattung
- Loriotus
Verbreitung und Lebensraum
This species is native to lowland forest in the northern half of South America. There are two disjunct populations, the larger covering most of the Amazon Basin in Brazil, southern parts of Venezuela, Guyana, Suriname and French Guiana, and eastern parts of Colombia, Ecuador, Peru and Bolivia. The separate part of the range is occupied by the subspecies L. c. brunneus and covers a coastal strip of Brazil from Recife to Curitiba.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Goldkappen-Sittich
Aratinga auricapillus
Mittelgroßer Sittich mit langem, gestuftem Schwanz. Gewöhnlich in lauten Gruppen in lichten Wäldern, Savannen, auf Ackerland und sogar in städtischen Gebieten zu sehen. Der Körper ist größtenteils grün und kontrastiert mit seinem schwarzen Schnabel, gelbem Scheitel, roter Stirn und rötlichem Bauchfleck. Er hat blaue Flugfedern, aber im Flug fallen die auffälligen orangefarbenen Unterflügel auf.

Grünschwanz-Waldsänger
Microligea palustris
Heimlich, gefunden in Bergdickichten und Buschland, typischerweise in oder nahe Wäldern. Gewöhnlich einzelgängerisch und selten in gemischten Futtergemeinschaften anzutreffen. Das sanfte Grau von Körper und Kopf kontrastiert scharf mit olivgrünem Rücken und Flügeln. Er ähnelt dem Weißflügel-Laubsänger, ist aber unterseits grau statt weiß, hat rote Augen und kein Weiß an Schwanz und Flügeln. Der Gesang ist eine Reihe lauter, scharfer „tsip“-Rufe. Die Rufe umfassen laute Quietschlaute und raue Schimpfgeräusche.

Zypernsteinschmätzer
Oenanthe cypriaca
Auffälliger kleiner Steinschmätzer. Männchen sind schwarz-weiß mit einigen dunklen Markierungen auf dem zentralen Scheitel und oft beigefarbenen oder sogar leuchtender orangefarbenen Unterseiten. Weibchen sind fast so dunkel wie Männchen mit dunkelbraunen und warmen Tönen. Endemischer Brutvogel Zyperns, wo er in Löchern und Spalten in einer Vielzahl von Habitaten brütet. Während der Migration in offenen, buschigen Habitaten zu finden. Überwintert in offenen Habitaten mit spärlicher Vegetation. Kleiner und zierlicher als der ähnliche Nonnensteinschmätzer. Der Gesang ist eine bemerkenswerte Reihe hochfrequenter summender Noten. Der Ruf ist ein trockenes „chek, chek“.
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