Sharpes Karmingimpel

Carpodacus verreauxii

Ungewöhnlicher mittelgroßer Karmingimpel. Das Männchen ist oben dunkel weinrosa und unten frostig kaugummirosa, mit auffallend blassen weißen Überaugenstreifen. Das Weibchen ist graubraun mit gestreifter Unterseite und langen blassen Überaugenstreifen; ähnlich dem Weibchen des Chinesischen Weißbrauen-Karmingimpels, aber man beachte die insgesamt beigere Färbung, blassere Streifung, weniger auffällige Streifen an den Wangen und das Fehlen von lohgelb im Überaugenstreif und nahe dem Steiß. Sharpe brütet in offenen alpinen Gebieten mit buschiger Deckung wie Waldrändern; im Winter zieht er hangabwärts. Der Ruf ist ein scharfes, moduliertes „pink.“

Bestimmung

15 cm. Medium-sized slim, relatively small-billed rosefinch with long, slightly notched tail. Male has forehead to nape dark maroon with blackish streaks, very pale pink supercilium (some feathers tipped white) extending from above lores to just behind ear-coverts; lores, ear-coverts and cheeks very dark crimson with variable pink streaking; hindneck to lower back brownish with broad black streaks, scapulars and mantle sides with broad pale pinkish edges, rump contrastingly pale pink and more or less unmarked; upperwing blackish, tertials edged pinkish white, median and greater wing-coverts with pale pink or pale brown tips; tail dark brown, rectrices narrowly edged pink; chin and throat to neck-side dull pinkish maroon, underparts pale pinkish, undertail-coverts very pale pink-tinged greyish white; iris very dark brown; bill dark brownish; legs flesh-brown to pale greyish. Female is greyish olive-brown to greyish brown above, crown to rump heavily streaked blackish, head with pale buff supercilium from above lores to nape-side; upperwing dark brown, flight-feathers finely edged warm brown, tertials broadly edged pale whitish buff towards tips, coverts finely edged paler and tipped pale buff; tail dark brown, feathers edged buffish brown; lores to ear-coverts dark brown, cheeks to chin and throat paler and with blackish streaks; underparts almost entirely warm buff-brown, heavily streaked blackish on lower throat and breast to upper flanks, undertail-coverts paler buff-brown and more or less unstreaked; bare parts much as for male. Juvenile little known; resembles female.<p>Song un-described. Call is a short, sharp or piercing, metallic "spink spink".

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Carpodacus verreauxii
Autorität
(David, A & Oustalet, 1877)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fringillidae
Gattung
Carpodacus

Verbreitung und Lebensraum

S China (S &amp; W Sichuan and NE Yunnan) and NE Myanmar; winters at lower altitudes. Found in summer (presumed breeding period) in forest edge, second growth and areas of scrub and bushes in alpine meadows, at 3000–4600 m. At other times occurs in mixed forest, grassy hillsides with bushes and bamboo thickets at lower levels, at 2100–2900 m.

Brutgebiet
PAL : se Palearctic in Hengduan Mts., in montane edge, scrub, alpine meadows: w, s Sichuan to far n, ne Myanmar and nw Yunnan (sw China)
Überwinterungsgebiet
to lower elevations
Zugverhalten
Vertical migration

Schutzstatus

Not globally threatened (Least Concern). Very poorly known, but appears to be generally scarce to rare in most of its range. Perhaps uncommon in NE Yunnan. Uncommon in NE Myanmar, where possibly only a non-breeding visitor; fieldwork required in order to ascertain this species' true status in that country. It is not known to be subject to any significant threats.

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Blassgesicht-Ameisendrossel

Blassgesicht-Ameisendrossel

Phlegopsis borbae

Großer Ameisenvogel, hauptsächlich dunkel olivbraun mit schwarz-weißen Bändern auf der Brust. Achten Sie auf die auffällige weiß-geschopfte Stirn. Beide Geschlechter sehen ähnlich aus. Er kommt im Unterholz feuchter Wälder vor, wo er ein obligater Ameisenschwarm-Folger ist. Der Gesang ist eine Reihe langsamer, absteigender Pfiffe.

Scharlachbrust-Fruchtfresser

Scharlachbrust-Fruchtfresser

Pipreola frontalis

Gedrungener, farbenprächtiger Vogel des Nebelwaldes entlang des Osthangs der Anden. Das Gefieder ist meist grün und gelb, und das Männchen hat eine rote Kehle und Brust. Weibchen können einen gelben oder orangefarbenen Kinnfleck haben, aber dieses Merkmal fehlt oft bei ecuadorianischen Vögeln. Weibchen ähnelt dem Weibchen des Feuerkehl-Fruchtfressers, ist aber größer und hat einen orangefarbenen (nicht schwarzen) Schnabel. Pflückt Beeren auf mittlerer Höhe im Wald und ist oft paarweise anzutreffen. Gibt hohe Tschilp- und Pfeiflaute von sich, manchmal gefolgt von einem Triller.

Schnabelberniezie

Schnabelberniezie

Bernieria madagascariensis

Großer, langschwänziger, langschnäbeliger, matt-olivfarbener Tetraka. Endemisch auf Madagaskar, kommt in Regenwäldern, trockenen Laubwäldern und lokal in Dornenwäldern vor. Bevorzugt die mittlere Vegetationsschicht und schließt sich oft gemischten Schwärmen mit Tetrakas und anderen Vögeln an. Der Gesang ist eine recht musikalische Phrase aus auf- und absteigenden Pfiffen. Der Ruf ist ein raues „Trek-Trak“. Er unterscheidet sich von anderen Tetrakas durch seine größere Größe sowie seinen längeren Schnabel und Schwanz. Er hat weder den hellen Augenring des Brillen-Tetrakas noch den grauen Kopf des Graukappen-Tetrakas. Deutlich olivfarbener als Buschsänger.

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