Diadem-Tapaculo
Scytalopus schulenbergi
Winziger grauer Vogel mit kurzem, stummeligem Schwanz. Hellgraue Stirn und Überaugenstreif bilden sein namensgebendes kronenartiges Muster und unterscheiden die Art von ähnlichen Tapaculos; dieses graue Muster kann jedoch bei Weibchen reduziert und schwer zu erkennen sein. Vorkommen in dichtem moosigem Unterwuchs in Elfenwäldern nahe der Baumgrenze. Extrem scheu und viel häufiger gehört als gesehen; achten Sie auf seinen Gesang, eine laute, sich beschleunigende Serie von nasalen, klagenden Noten.
Bestimmung
The diademed tapaculo is 10 cm (3.9 in) long; two males weighed 15.2 and 17 g (0.54 and 0.60 oz). The species gets its name from the males' silvery forecrown and supercilium set off by a black "mask" below the supercilium. The male's upper parts are dark gray washed with brown, and it has an orange red rump with dusky bars. It is gray below, lighter to darker front to rear. The flanks and vent, like the rump, are orange red with dusky bars. The female is similar but the "diadem" is smaller and duller and the upper parts' brown wash is darker. The juvenile is a golden brown that is lighter on the underside and has bars and spots throughout.
Taxonomie
The diademed tapaculo has at various times been thought to be closely related to puna tapaculo (Scytalopus simonsi), Vilcabamba tapaculo (S. urubambae), and silvery-fronted tapaculo (S. argentifrons), though the last appears the least likely.
- Wissenschaftlicher Name
- Scytalopus schulenbergi
- Autorität
- Whitney, 1994
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Kryptikiden (Rhinocryptidae)
- Gattung
- Scytalopus
Verbreitung und Lebensraum
The diademed tapaculo's range extends from the Cordillera Vilcanota in Peru's Department of Cuzco southeast to the Cochabamba Department of Bolivia. It is found in bamboo and other dense undergrowth of humid montane forest near tree line, at elevations of 2,800 to 3,400 m (9,200 to 11,200 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The diademed tapaculo forages on and near the ground for insects. It moves quickly while gleaning from moss and vegetation and probing mossy branches.<p>The diademed tapaculo is thought to breed between September and January. The one nest that has been described was a ball of moss and lichens.<p>The diademed tapaculo's song is a trill of varying intensity, pitch, and pace lasting up to 15 seconds [1]. Its scold call is a series of soft notes that lasts about a second [2].
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Moreau-Sänger
Scepomycter winifredae
Ein ungewöhnlicher Laubsänger mit einem begrenzten Verbreitungsgebiet in den zentralen tansanischen Bergen. Meist grau, am Rücken dunkler, mit einem satten rostbraunen Kopf und Brust. Weibchen sind matter gefärbt. Ein scheuer und versteckt lebender Vogel des Unterholzes von Bergwäldern. Gewöhnlich paarweise anzutreffen. Etwas ähnlich dem Afrikanischen Schneidervogel und der Chapin-Apalis, aber gedrungener, mit ausgedehnterem Rostbraun an Kopf und Brust. Normalerweise durch die Stimme zu entdecken: Das Männchen singt eine gut verteilte Reihe langer, reiner Pfiffe, manchmal im Duett vom Weibchen begleitet, das tiefere Pfiffe in einfachen Mustern von sich gibt.

Negros-Zwergohreule
Otus nigrorum
Eine ziemlich kleine Eule des Tiefland- und Vorgebirgswaldes auf den Inseln Negros und Panay, wo sie die einzige Zwergohreule ist. Oben dunkelbraun und unten blassgrau, mit einem rötlichbraunen Gesicht, umrandet von einer schwarzen Linie und einer blassgrauen V-Form zwischen den Augen. Kommt zusammen mit dem Luzon-Kauz vor, aber die Negros-Zwergohreule hat orange statt gelbe Augen und es fehlt ihr die braungestreifte Brust. Der Gesang ist eine absteigende Reihe aufwärts gerichteter Jauler.

Gelbstirn-Brillenvogel
Zosterops flavifrons
Klein. Oben grünlich-gelb und unten leuchtender gelb, mit einem breiten, auffälligen weißen Augenring. Bewohnt hauptsächlich Waldgebiete, ist aber auch in offenem Buschland und Gärten häufig. Der Brillenvogel ist ähnlich, hat aber einen dunkelgrauen Rücken und pfirsichfarben-falbfarbene Unterseite. Der häufige Ruf des Gelbstirn-Brillenvogels ist ein hohes „tzeep-tzeep“, das häufig wiederholt wird.
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