Graukopfguan
Ortalis cinereiceps
Großer hühnerähnlicher Vogel mit langem Hals und Schwanz. Insgesamt braun mit gräulicherem Kopf; achten Sie auf die rostbraunen Flügelfedern. Meist in kleinen Schwärmen zu sehen, die ungeschickt durch die Bäume stürzen, typischerweise in mittleren Höhen entlang des Waldrandes oder in Sekundärwuchs.
Bestimmung
The grey-headed chachalaca is a medium-sized bird, similar in general appearance to turkeys, with a small head, long strong legs, and a long broad tail. They are 48 to 58 cm (1.6 to 1.9 ft) long and weigh 490 to 540 g (1.1 to 1.2 lb). They have fairly dull plumage, grayish brown above and paler below. The head is dark grey with a red dewlap and the blackish tail is tipped with buff. Their primary flight feathers are bright chestnut. Juveniles are browner overall, especially on the head.
Taxonomie
The family Cracidae is closely related to the guineafowl (Numididae), the pheasants, grouse and allies (Phasianidae), and the New World quail (Odontophoridae). The grey-headed chachalaca was at one time treated as conspecific with the chestnut-winged chachalaca (Ortalis garrula). It is monotypic; several subspecies have been proposed and not accepted.
- Wissenschaftlicher Name
- Ortalis cinereiceps
- Autorität
- Gray, GR, 1867
- Ordnung
- Hühnervögel
- Familie
- Hokkos (Cracidae)
- Gattung
- Ortalis
Verbreitung und Lebensraum
The grey-headed chachalaca is found from Mosquitia in eastern Honduras through eastern Nicaragua and most of Costa Rica and Panama into Colombia's Chocó Department. In addition to mainland Panama it occurs on Isla del Rey, where it might have been introduced by native Americans. It inhabits a variety of humid landscapes characterized by dense vegetation such as thickets, secondary forest, brushy abandoned fields, and thinned forests. It shuns the interior of dense forest though it can occur in their edges. In elevation it ranges from sea level to 1,700 m (5,600 ft).
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Javaregenpfeifer
Anarhynchus javanicus
Ein relativ kleiner, schlicht gefärbter Regenpfeifer, der von Java östlich durch die Kleinen Sundainseln vorkommt. Oberseits braun und unterseits weiß, mit einem sauberen weißen Halsring, Stirn und Überaugenstreif. Ein brauner Schulterfleck bildet manchmal ein vollständiges dünnes Band über der Brust. Brutvögel haben einen orangefarbenen Anflug hinter dem Auge und um den Halsring. Jungvögel ähneln nicht brütenden Adulten, haben aber hell gesäumte Oberkörperfedern. Sehr ähnlich dem Seeregenpfeifer, doch der Java-Regenpfeifer unterscheidet sich durch einen warmbraunen Fleck hinter den Ohren, das Fehlen von Orange auf dem Scheitel im Brutkleid und hellere Beine. Der Malaien-Regenpfeifer ist ebenfalls ähnlich, hat aber immer weiße Säume an braunen Oberkörperfedern und warme Töne am Kopf. Eine Küstenart, zu finden an Stränden, Schlickflächen, Flussmündungen, Fischteichen und feuchten Feldern. Er gibt sanfte Piepstöne und ein fragendes „week?“ von sich.

Rotkopf-Dickichtsänger
Phyllergates heterolaemus
40. Ein kleiner, langschnäbeliger, langschwänziger Vogel des Bergwaldes und Buschlandes auf Mindanao, mit olivfarbenem Rücken, Flügeln und Schwanz, gelbem Bauch, rostbraunem Kopf und hellbrauner Kehle und Brust. Stellt oft den Schwanz auf. Jungvögel haben einen olivfarbenen statt rostbraunen Kopf. Ähnlich in Form und Gewohnheiten wie andere Schneidervögel (Tailorbirds) auf Mindanao, kommt aber in höheren Lagen vor und hat einen gelben Bauch und rostbraunen Kopf. Der Gesang besteht aus sehr kurzen, gut verteilten, variierten Phrasen von ziemlich langen, hochfrequenten Pfeifnoten.

Königsralle
Rallus elegans
Große, auffällige Ralle von Süßwasser-Sümpfen. Generell selten bis sehr selten im gesamten Verbreitungsgebiet. Beachten Sie den kräftig orangefarbenen Hals und das Gesicht, die kontrastreiche schwarz-weiße Bänderung an den Seiten und die kräftig bräunliche Oberseite mit deutlichen dunklen Streifen. Weibchen sind matter gefärbt als Männchen. Sehr ähnlich der Klapperralle, besonders an der Golfküste. Der Lebensraum ist ein guter erster Hinweis: Das Königssumpfhuhn bevorzugt Süßwasser-Sümpfe mit ausgedehntem Rohrkolben oder anderem Schilf; selten in Brack- oder Salzwassersümpfen wie die Klapperralle zu finden. Das Königssumpfhuhn ist auch insgesamt heller mit einem kontrastreicheren Muster an den Seiten und der Oberseite. Beachten Sie, dass Königssumpfhuhn und Klapperralle hybridisieren können, wo Süß- und Salzwasser aufeinandertreffen; einige Vögel sollten am besten unidentifiziert bleiben. Achten Sie auf Serien von harten „kek“-Rufen oder lauten, raspelnden Grunzlauten, die aus dem Sumpf kommen, langsamer und tiefer als bei der Klapperralle.
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