Geierpapagei
Pyrilia vulturina
Mittelgroßer, weitgehend grüner Papagei mit einem auffälligen Kopfmuster. Der Kopf ist federlos mit einer Kombination aus orangefarbenen, schwarzen und gelben Borsten. Beachten Sie die orangefarbene Schulter und im Flug die roten Unterflügel. Vorkommen im Kronendach feuchter Wälder. Ruf ist eine charakteristische nasale Serie von „tree ... trayaweet“-Lauten.
Bestimmung
The vulturine parrot is 23 to 25 cm (9.1 to 9.8 in) long and weighs 138 to 165 g (4.9 to 5.8 oz). The adult's face is mostly bare black skin, with yellowish lores and a collar of yellow feathers and a band of black feathers below that. Their upperparts are green with a reddish orange shoulder. Their breast is olive-yellow, their belly green with some blue edges to the feathers, and their lower thighs yellow. Their primaries are black with green edges and their carpal's edges and underwing coverts are red. Their tail's upper surface is green with blue tips and the lower surface green and yellow. Immature birds have green feathered heads with yellowish around the lores and eye and without the adult's yellow collar.
Taxonomie
Until about 1970 the vulturine parrot had been treated as the only member of genus Gypopsitta before being moved into Pionositta with the pileated parrot (P. pileata) and six other parrots species. All but the pileated parrot were moved into genus Pyrilia in the early 21st century.<p>In 2002, what had been thought to be the immature plumage of the vulturine parrot was determined to be a separate species, the bald parrot (Pyrilia aurantiocephala).<p>The vulturine parrot is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Pyrilia vulturina
- Autorität
- (Kuhl, 1820)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittacidae
- Gattung
- Pyrilia
Verbreitung und Lebensraum
The vulturine parrot is found in Brazil south of the Amazon River from the Madeira River east to near the Atlantic coast in Maranhão. It inhabits both fairly dry terra firme and seasonally flooded várzea forests.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The vulturine parrot's movements, if any, are not known.<p>Little is known about the vulturine parrot's foraging behavior or diet, but it is suspected that the bare head is an adaptation to avoid feather-matting from large sticky fruits.<p>Nothing is known about the vulturine parrot's breeding biology.<p>The vulturine parrot's flight call is "a slightly nasal rhythmic “tree ... trayaweet” or simply “trayaweet”." It makes "a wide variety of calls, ranging from nasal yelps or barks to more melodious whistles and whining sounds, as well as more typically parrot-like calls" when perched.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Braunbinden-Ameisenpitta
Grallaria milleri
Unscheinbar aussehender Ameisenpitta, beschränkt auf Nebelwälder in den zentralen Anden Kolumbiens. Das Gefieder ist größtenteils braun mit weißlicher Kehle und Bauch. Das braune Brustband ist oft sehr undeutlich. Ähnlich dem Rostfarbenen Ameisenpitta, hat aber einen hellen Bauch und bewohnt Wälder. Wie viele andere Ameisenpittas verbringt er die meiste Zeit auf dem Waldboden, wo er in der Dämmerung normalerweise sehr schwer zu sehen ist. Er besucht normalerweise eine Futterstelle im Ökologischen Reservat Rio Blanco bei Manizales, wo er viel leichter zu beobachten ist. Der Gesang ist eine dreitönige Rufreihe, wobei jeder Ton höher ist als der vorherige.

Kokoslori
Trichoglossus haematodus
Sehr langschwänziger Lori, größtenteils grün, aber mit leuchtend roter Brust und Unterflügel, was im Flug auffällig ist. Die dunkle Haube mit dickem gelbem Rand ist auffällig. Kommt generell in bewaldeten Tiefländern vor, wurde aber an einigen Orten bis über 2000 m nachgewiesen. Einzigartig in seinem Verbreitungsgebiet. Der ähnliche Regenbogenlori hat einen violetten Bauchfleck und ein lebhafteres violettes Gesicht, aber die beiden Arten überlappen sich nicht. Gibt im Sitzen eine Reihe schwatzender Töne von sich, im Flug verraten scharfe kreischende Schreie seine Anwesenheit.

Bronzedrongo
Dicrurus aeneus
Ein kleiner und kompakter Drongo, der insgesamt glänzend schwarz ist, mit einem kurzen, mäßig gegabelten Schwanz. Die glänzenden Federn an Kopf, Brust und Nacken kontrastieren mit dem schlichten schwarzen Gesicht und Bauch. Er tritt oft in Paaren und kleinen Gruppen sowie in gemischten Artenverbänden bei der Nahrungssuche auf. Er ist in Wäldern, an Waldrändern und in gut bewaldeten Gärten und Plantagen zu finden. Die Rufe sind gewöhnlich ein angenehmes Durcheinander aus schrillen Lauten, Pfiffen, Summen und metallischen Tönen.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.