Bronzedrongo

Dicrurus aeneus

Ein kleiner und kompakter Drongo, der insgesamt glänzend schwarz ist, mit einem kurzen, mäßig gegabelten Schwanz. Die glänzenden Federn an Kopf, Brust und Nacken kontrastieren mit dem schlichten schwarzen Gesicht und Bauch. Er tritt oft in Paaren und kleinen Gruppen sowie in gemischten Artenverbänden bei der Nahrungssuche auf. Er ist in Wäldern, an Waldrändern und in gut bewaldeten Gärten und Plantagen zu finden. Die Rufe sind gewöhnlich ein angenehmes Durcheinander aus schrillen Lauten, Pfiffen, Summen und metallischen Tönen.

Bestimmung

This drongo is somewhat smaller than the black drongo and has more metallic gloss with a spangled appearance on the head, neck and breast. The lores are velvety and the ear coverts are duller. The tail is slender and well forked with the outer tail feathers flaring outward slightly. Immatures have their axillaries tipped in white. The young bird is duller and brownish with less spangling.<p>The nominate race is found in India and extending until the northern part of the Malay Peninsula. Specimens from southern India are however very similar in morphometrics to those from malayensis of Burma and the size variation may be clinal. The subspecies from China kwangsiensis is treated as synonymous with aeneus. Subspecies malayensis is found from Selangor south into, Sumatra and Borneo. Taiwan is home to braunianus in the mountains of the interior.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Dicrurus aeneus
Autorität
Vieillot, 1817
Ordnung
Passeriformes
Familie
Dicruridae
Gattung
Dicrurus

Verbreitung und Lebensraum

The bronzed drongo is found in the Western Ghats and Eastern Ghats of India and the lower Himalayas from western Uttaranchal eastwards into Indochina and Hainan, the Malay Peninsula, Sumatra and northern Borneo. This species is usually found in moist broadleaved forest. This species is exclusively found in forested areas.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

They are found singly or in a group of two to three. They actively forage for insects under the forest canopy by making aerial sallies, often returning to their favourite perches. They sometimes join mixed-species foraging flocks. They are very good in mimicking calls of many other bird species which is a trait shared with many Drongo species. The breeding season is February to July. Three or four pinkish to brownish eggs are laid in a cup nest in a tree. The eggs are darker on the broad end and often have cloudy spots. The nest is covered in cobwebs and often appears whitish. These are aggressive and fearless birds, 24 cm in length, and will attack much larger species if their nest or young are threatened.

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Pfeifstrandläufer

Pfeifstrandläufer

Charadrius melodus

14. Kleiner, gedrungener, blasser Regenpfeifer; die Farbe von trockenem Sand. Im Brutkleid achte man auf einen dünnen, unterbrochenen schwarzen Kragen über der Brust, einen schwarzen Streifen über der Stirn, orangefarbene Beine und einen orangefarbenen Schnabel mit schwarzer Spitze. Nichtbrütende und immature Vögel haben schwarze Schnäbel und sandfarbene Brustbänder. Ein weißer Flügelstreifen ist im Flug sichtbar. Deutlich blasser als andere kleine Regenpfeifer, mit Ausnahme des Schneeregenpfeifers, von dem der Piping-Regenpfeifer durch seinen dickeren Schnabel und orangefarbene Beine unterschieden wird. Manchmal in der Nähe anderer Watvögel zu sehen, wagt sich aber selten weit von der hohen, trockenen Seite des Strandes weg. Oft recht ruffreudig; gibt einen traurig klingenden zweiteiligen Pfiff von sich, der in der Tonhöhe abfällt: „pwee-doo“. Eine Art von großem Schutzinteresse, aufgrund von Küstenentwicklung und Störungen an Nistplätzen an Stränden.

Wahlberg-Adler

Wahlberg-Adler

Hieraaetus wahlbergi

Ein kleiner brauner Adler mit einem schmaleren Kopf und schwächerem Schnabel als größere braune Adler. Ein kurzer Schopf verleiht dem Kopf ein ausgeprägt quadratisches Aussehen. Im Flug ist seine kreuzförmige Gestalt charakteristisch: geradlinige Flügel und ein langer, geradliniger Schwanz werden meist geschlossen gehalten. Kommt auch in hellen und intermediären Morphen vor, aber die dunkle, schokoladenbraune Färbung ist die häufigste. Die Bewegungen sind komplex, aber er ist meist ein innerafrikanischer Zugvogel, der im Süden brütet (August bis März) und weiter nördlich ganzjährig vorkommt. Bewohnt Waldland, Savanne und Ackerland und jagt eine breite Palette von Wirbeltier- und Insektenbeute sowohl von Warten als auch im Flug.

Marianenkrahe

Marianenkrahe

Corvus kubaryi

Der von den Chamorro als Åga bezeichnete Marianenkrähe ist eine kleine, vollständig schwarze Krähe mit einem dunkelblauen Glanz auf Kopf und Flügeln, wenn sie gut gesehen wird. Die Basen der Körperfedern sind weiß, was ein zerzaustes Aussehen verleiht. Sie ist jetzt auf Rota auf den Marianeninseln endemisch. Bevorzugt heimische Kalksteinwälder, kommt aber auch in Sekundärwäldern und anderen Waldtypen vor. Fehlt in offenen Landschaften. Wird am häufigsten bei kurzen Flügen durch das mittlere Stockwerk oder bei der Nahrungssuche in der Laubstreu am Waldboden angetroffen, aber sie sucht akrobatisch auf allen Ebenen des Waldes nach Nahrung, klammert sich manchmal an Lianen und hängt gelegentlich sogar kopfüber herunter. Keine wirklich ähnlichen Arten im Verbreitungsgebiet; am ehesten mit dem schlankeren Felsenschwalbenstar oder dem kleineren Mikronesischen Starling zu verwechseln. Die am häufigsten gehörte Lautäußerung ist ihr Kontaktruf, ein hochfrequentes „caww“; sie gibt auch eine Vielzahl anderer Geräusche von sich, um miteinander zu kommunizieren, darunter ein nasales und gedehntes „aaa“ und leise Gurgelgeräusche.

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