Brustbandschnäpper

Ficedula timorensis

Ein charakteristischer kleiner Fliegenschnäpper mit dunklem Kopf, einem leuchtenden rötlichen Rücken und einer weißen Unterseite mit einem scharf abgegrenzten schwarzen Brustband. Das Weibchen ist matter, mit einem dunkelgrauen statt schwarzen Kopf und einem dünneren, aber immer noch gut definierten Brustband. Ein scheuer Bewohner des dichten Unterwuchses in Wäldern des Tieflandes und der Vorgebirge, einzeln oder paarweise zu finden. Beschränkt auf Timor. Kontaktrufe umfassen ein weiches, kratzendes „grrr-grrr-grrr.“ Der Gesang ist eine sehr hohe Reihe von etwa fünf Pfeiftönen, „sweee-sweee-swit-itit“, beginnend mit langen Noten und endend mit abrupten, kurzen tieferen Noten.

Bestimmung

The black-banded flycatcher (Ficedula timorensis), also known as the Timor flycatcher, is a species of bird in the family Muscicapidae. In the past the species was considered to be related to the Australasian robins but this was as the result of convergent evolution. It is endemic to Timor island. The black-banded flycatcher is small with a broad bill and distinctive plumage. The species has a white belly, lower rump and throat with a thin black band across the chest. The tail, neck and wings are black and the back, upper wing and shoulders rich chestnut. The plumage of the head is sexually dichromatic, with the head being black in the males and dark grey in the females. The eye and bill is black and the feet and legs are yellow. The calls consist of soft whistles, some of which sound similar to the Timor stubtail. The black-banded flycatcher is an uncommon species that is difficult to see and very little is known about its biology. The natural habitat of the species is lowland monsoon forests and hill forests up to 1200 m. Nothing is known about its breeding behaviour, the only observations of this are adults feeding recently fledged chicks in December. It feeds singly or in pairs on invertebrates, taking its prey mostly by gleaning with a few sallying flights to snatch aerial prey. The species is currently listed as near threatened. It is threatened by habitat loss.

Taxonomie

Gattung: Ficedula; Familie: Muscicapidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Ficedula timorensis
Autorität
(Hellmayr, 1919)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
Gattung
Ficedula

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Goughammertangare

Goughammertangare

Rowettia goughensis

Ein großer, auffälliger Fink mit einem dolchartigen Schnabel und unterschiedlich aussehenden Geschlechtern. Das Männchen ist hauptsächlich olivfarben mit schwarzer Kehle sowie gelbem Augenring und „Schnurrbart“. Das Weibchen ist bräunlich und hat keine schwarze Kehle. Jungvögel ähneln Weibchen, sind aber stark gestreift. Eine vom Aussterben bedrohte Art, endemisch auf Gough Island, wo sie der einzige Singvogel ist; Paare und Familiengruppen sind auf der Insel weit verbreitet und bevorzugen Gebiete über 300 Metern Höhe. Das Männchen singt einen hochfrequenten Pfiff, während das Weibchen mit einem Gezwitscher antwortet.

Timorgrüntaube

Timorgrüntaube

Treron psittaceus

Eine fruchtliebende, waldbewohnende Taube mit der Färbung einer grünen Mango. Versammelt sich in Schwärmen in fruchttragenden Bäumen und fliegt in schnellem, direktem Flug über Kopf vorbei. Auffällig sind dunkler zentrierte Federn unter dem Schwanz und leuchtend gelbliche Innenfutter an den Flügelfedern. Schwarz-weiße äußere Schwanzränder sind oft im Flug sichtbar. Die einzige Grüntaube auf Timor; ihr ganzgrünes Gefieder unterscheidet diese Art leicht von Fruchttauben. Sehr selten oder regional ausgerottet im indonesischen Westtimor und rückläufig in Osttimor aufgrund von Jagd und Lebensraumverlust. Gibt ein merkwürdig knarrendes, ansteigendes Gurren von sich: „aw-woo-wUUOO.“

Weißbauch-Stutzschwanz

Weißbauch-Stutzschwanz

Hemitesia pallidipes

Ein zurückgezogener Laubsänger von dicht bewachsenen Waldrändern, leicht bewaldeten Hängen und Lichtungen in Vorgebirgs- bis Bergregionen; bevorzugt Gebiete mit dichter Bodenvegetation. Matt und unscheinbar anzusehen; einfarbig braun oberseits und blasser braun unterseits, mit weißer Kehle und Augenbraue. Kontrastreicher gezeichnet als der Braunkehl-Buschsänger; kleiner und gedrungener als der Mandschuren- und Japan-Buschsänger. Der Gesang ist das, was ihn auszeichnet: ein scharfer Ton, gefolgt von einem schnellen Schwall von Geplapper und Quietschen.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.