Braunkehlsalangane

Collocalia linchi

Typischer „weißbäuchiger“ Salangane, endemisch auf Java, Sumatra und kleineren angrenzenden Inseln. Oben dunkel, mit graubrauner Brust und weißem Bauch. Beachten Sie den quadratischen Schwanz und den grünen Glanz auf dem Rücken (nur bei guter Beleuchtung sichtbar). Der schnelle Flug ist unregelmäßig und fledermausartig. Kann im Allgemeinen über eine Reihe von Habitaten vom Tiefland bis ins Hochland gesehen werden, ist aber auf Sumatra auf das Hochland beschränkt. Äußerst ähnlich im Aussehen dem Federzehensalangane, der einen bläulicheren Glanz (obwohl dies bei der Beleuchtung schwierig sein kann) und befiederte Hinterzehen (typischerweise nur in der Hand sichtbar) hat. Gibt ein trockenes, scharrendes Zwitschern von sich, besonders an Schlafplätzen.

Bestimmung

This bird is shiny blackish-brown above with a greenish gloss, including its rump; sometimes looks black and hooded. Chest black; belly to flanks pale grey with fine black speckles at margins. Wing tips are rounded; underwing is black. Tail black, rounded with shallow notch but lacking the white specks found in the very similar glossy swiftlet (Collocalia esculenta). A distinguishing feature between the two species is that the glossy swiftlet has a tuft of feathers on its hind toe but the cave swiftlet has a naked toe. It is 9 to 11.5 cm (3.5 to 4.5 in) in length. The call is a high-pitched "cheer-cheer".

Taxonomie

The cave swiftlet was described by the naturalists Thomas Horsfield and Frederic Moore in 1854 under the present binomial name Collocalia linchi. The specific epithet linchi is the Javanese word for a swiftlet.<p>There are four recognised subspecies:

Wissenschaftlicher Name
Collocalia linchi
Autorität
Horsfield & Moore, F, 1854
Ordnung
Apodiformes
Familie
Apodidae
Gattung
Salanganen

Verbreitung und Lebensraum

The cave swiftlet is native to Malaysia and Indonesia. It is found in the Sundaic region, in Java, Madura Island, Bawean, Kangean Island, Nusa Penida, Bali and Lombok, parts of Sumatra, and the western slopes of Mount Kinabalu on Sabah, Borneo. Evidence of it occurring in Malaysia rests on a single specimen in the British Museum labelled "Molacca". Its natural habitat is lowland and upland forest and open woodland.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Andere Vögel

Rußschneegimpel

Rußschneegimpel

Leucosticte atrata

32. Der dunkelste der drei Rosenfinken mit einem dunkel schokoladenbraunen Körper. Achten Sie auf rosa Akzente in Flügeln und Schwanz; Grau umhüllt den Hinterkopf. Oft in gemischten Schwärmen im Winter mit anderen Rosenfinken. Brütet an Klippen in großer Höhe; im Sommer schwer zu finden. Ernährt sich von Samen und Insekten. Achten Sie auf ihre Nahrungssuche auf alpinen Schneefeldern. Besucht Futterstellen, hauptsächlich im Winter.

Rostflügel-Würgervireo

Rostflügel-Würgervireo

Pteruthius aeralatus

16. Ein kleiner, kräftiger Vogel mit großem Kopf, der normalerweise in der mittleren Waldschicht zu finden ist. Das Männchen ist elegant gekleidet: reinweiß unterseits und schwarz oberseits mit grauem Rücken, einem weißen Überaugenstreif und zwei hellen, flammenartigen orangefarbenen Streifen zu den Flügelspitzen hin. Weibchen haben das gleiche allgemeine Muster, sind aber viel blasser, wobei Schwarz durch Grau und Orange durch Gelbgrün ersetzt wird. Schließt sich oft gemischten Schwärmen in Vorgebirgs- und Bergwäldern an, wo er ziemlich häufig sein kann. Der Gesang ist eine kräftige Serie mit leichten Pausen nach jeder zweiten oder dritten Note: „dyudyu-dyu-dyudyu!“

Schwarzstirn-Laubtyrann

Schwarzstirn-Laubtyrann

Phylloscartes nigrifrons

Kleiner Fliegenschnäpper feuchter Tepui-Wälder. Beste Feldmerkmale sind ein grau-schwarz gesprenkeltes Gesicht, dunkle Zügel und eine graue Krone. Beachten Sie auch die rein gräulich-weißen Unterseiten. In Wäldern mittlerer und höherer Lagen (über 800 m) an Tepui-Hängen zu finden, wo er typischerweise paarweise vorkommt und aktiv nach Insekten sucht, oft in gemischte Artenverbände eintretend. Gibt beim Nahrungssuchen gewöhnlich nur undeutliche Chip-Noten von sich, kann aber auch ein fesselndes, stakkatoartiges Rasseln von sich geben, das ganz anders ist als bei anderen Vögeln im Verbreitungsgebiet. Am ehesten mit dem häufigeren Chapman-Borstentyrann zu verwechseln, hat aber auffällig dunkle Zügel und eine graue Krone und keine Gelbtöne an Brust und Bauch.

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