Rußschneegimpel

Leucosticte atrata

32. Der dunkelste der drei Rosenfinken mit einem dunkel schokoladenbraunen Körper. Achten Sie auf rosa Akzente in Flügeln und Schwanz; Grau umhüllt den Hinterkopf. Oft in gemischten Schwärmen im Winter mit anderen Rosenfinken. Brütet an Klippen in großer Höhe; im Sommer schwer zu finden. Ernährt sich von Samen und Insekten. Achten Sie auf ihre Nahrungssuche auf alpinen Schneefeldern. Besucht Futterstellen, hauptsächlich im Winter.

Bestimmung

Adults are black on the head, back and breast with pink on the belly, rump and wings. There is a patch of grey at the back of the head. They have short black legs and a long forked tail. The grey-crowned rosy finch has a brown body instead of black and the brown-capped rosy finch and lacks the grey patch on the back of the head.

Taxonomie

The black rosy finch was first classified by American ornithologist Robert Ridgway in 1874. This bird has been thought to form a superspecies with the three other rosy finches: grey-crowned rosy finch (L. tephrocotis) and the brown-capped rosy finch (L. australis), all of which were classified as the same species as the Asian rosy finch (L. arctoa) from 1983–1993. Recent mitochondrial DNA evidence shows the rosy finches are all indeed very closely related and can be easily confused with one another. Along with four Asian rosy finches, the three North American rosy finches form the mountain finch genus Leucosticte. There are no recognized subspecies of the black rosy finch. Alternative common names include: roselin (in French), Rußschneegimpel (in German), and pinzón montano negro (in Spanish).

Wissenschaftlicher Name
Leucosticte atrata
Autorität
Ridgway, 1874
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fringillidae
Gattung
Leucosticte

Verbreitung und Lebensraum

The black rosy finch's breeding habitat is mountain areas above the tree-line, amongst alpine rocks and cliffs. Because of this it is one of the least studied birds in North America. Its distribution range is between that of the grey-crowned rosy finch (L. tephrocotis), which is located to north and west, and the brown-capped rosy finch (L. australis), which is located to the south and east.<p>The paucity of definitive information about its breeding distribution lead the Wildlife Action Plan Joint Team of the Utah Division of Wildlife Resources to designate the finch a “species of greatest conservation need” in Utah.

Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kastanienbürzel-Baumsteiger

Kastanienbürzel-Baumsteiger

Xiphorhynchus pardalotus

Mittelgroßer rostbrauner Vogel der Tieflandwälder. Kommt hauptsächlich im Unterholz und in der mittleren Baumschicht hoher Regenwälder vor, oft mit gemischten Schwärmen. Kommt auch in Vorgebirgswäldern in der Tepui-Region vor. Klettert Baumstämme hinauf und entlang großer Äste, sondiert in Spalten nach Insekten. Ähnlich dem Gelbkehl-Baumsteiger, aber etwas kleiner und kürzerer Schnabel mit kräftigerer Färbung an der Kehle, was ein insgesamt dunkleres Aussehen verleiht.

Hochland-Ameisenschlüpfer

Hochland-Ameisenschlüpfer

Myrmotherula schisticolor

Kleiner, grasmückenartiger Vogel feuchter immergrüner Wälder in tropischen Vorgebirgen und lokal im Tiefland. Gewöhnlich paarweise, Nahrung suchend in Gestrüpp und Blätteransammlungen in niedrigen bis mittleren Schichten des Waldunterholzes, oft mit gemischten Vogelgruppen; leicht zu übersehen. Achten Sie auf den eher kurzen Schwanz. Männchen insgesamt grau mit schwärzlichem Kehl- und Brustfleck und weißen Flügelbinden. Weibchen auffällig unscheinbar bräunlich insgesamt, mit hellerer Kehle und Augenring; am besten durch die Anwesenheit eines Männchens in der Nähe zu identifizieren.

Rosenhals-Fruchttaube

Rosenhals-Fruchttaube

Ptilinopus porphyreus

Eine absolute Perle einer Taube, die nur in hochmontanen Wäldern zu finden ist. Die Kombination aus leuchtend rosa Kopf, schwarz-weißem Brustband und blattgrünem Rücken ist unverwechselbar. Das Weibchen ist im Durchschnitt etwas matter als das Männchen. Der Jungvogel ist insgesamt grün, mit schwachen gelben Federfransen, die mit dem Alter verblassen. Wie viele andere Fruchttauben kann sie schwer zu sehen sein, wenn sie ruhig im Kronendach sitzt; tiefe, gleichmäßige Rufe (manchmal gefolgt von einer blubbernden Reihe höherer Töne) können frustrierend schwer zu lokalisieren sein.

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