Schwarzschnabelturako
Tauraco schuettii
Spektakulärer grüner Haubenturako. Zeigt im Flug große karminrote Flügelflecken. In Regenwäldern und Galeriewäldern zu finden. Verhält sich wie ein typischer Turako, hüpft durch die Bäume und fliegt gelegentlich mit kurzen Flügelschlägen und langen Gleitflügen. Der Ruf ist eine heisere, sich beschleunigende Reihe von „kow“-Noten. Ähnlich dem Schalow-Turako und dem Guinea-Turako, aber minimale Überschneidung im Verbreitungsgebiet. Die Haube ist kürzer als die des Schalow-Turakos und hat eine weiße Spitze, im Gegensatz zum Guinea-Turako.
Bestimmung
The bird is 40 cm (16 in) long; ranging in weight from 199–272 g (7.0–9.6 oz). Adult similar to green turaco, distinguished by small all-black bill and rounded whitish crest. It lays two eggs in a platform of twigs around 3 to 5 m (9.8 to 16.4 ft) above the ground. Both the male and female defend a territory and share incubation duties.<p>Its call is a distinctive feature of the forests of the Congo, a resonant kwah khaw kwah. In areas where its range overlaps with the Rwenzori turaco it will aggressively respond to the calls of that species.<p>It is a widespread species and is not threatened globally (CITES II).
Taxonomie
Gattung: Tauraco; Familie: Musophagidae; Ordnung: Musophagiformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Tauraco schuettii
- Autorität
- (Cabanis, 1879)
- Ordnung
- Turakos
- Familie
- Turakos (Musophagidae)
- Gattung
- Tauraco
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schmuckspecht
Melanerpes pulcher
Mittelgroßer Specht, endemisch im nördlichen Kolumbien. Auffällig gemustert: oben schwarz und unten gelbbraun mit leuchtend roter Krone, gelbem Nacken, schwarzer Maske, gebänderten Flanken und einem weißen Streifen auf dem Rücken. In trockenen Waldgebieten und an Waldrändern zu finden, gewöhnlich paarweise. Vergleichen Sie ihn mit dem Schwarzbacken-Specht, dem ein gelber Nacken fehlt und der weiße Flecken auf den Flügeln hat.

Palausalangane
Aerodramus pelewensis
41. Eine kleine, meist einheitlich hellbraune Salangane mit einer etwas dunkleren Kappe, einer zimtfarben getönten Kehle und einem leicht gegabelten Schwanz. Kommt auf größeren Inseln vor, besonders über Hochlandrücken und Schluchten. Ähnlich der Marianen-Salangane, aber viel blasser, und unterscheidet sich von allen anderen mikronesischen Salanganen durch ihren hellen Bürzel. Die Rufe sind hauptsächlich eine Serie insektenartiger Summ- und Zwitscherlaute.

Graubauchkuckuck
Cacomantis passerinus
Eine eher kleine Kuckucksart offener Wälder und Waldränder. Typischer Altvogel ist durchgehend grau. Einige Weibchen sind „hepatisch“ (rotbraun) und sind ingwer-orangefarben mit schwarzer Bänderung auf dem Rücken und an den Unterseiten. Der Gesang ist ein hoher, abklingender „ki-keeeer...“-Laut, oft entweder sehr früh oder sehr spät am Tag vorgetragen. Brütet in Vorgebirgs- und Bergwäldern, aber Zugvögel überwintern typischerweise in Tiefebenen.
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