Graubauchkuckuck
Cacomantis passerinus
Eine eher kleine Kuckucksart offener Wälder und Waldränder. Typischer Altvogel ist durchgehend grau. Einige Weibchen sind „hepatisch“ (rotbraun) und sind ingwer-orangefarben mit schwarzer Bänderung auf dem Rücken und an den Unterseiten. Der Gesang ist ein hoher, abklingender „ki-keeeer...“-Laut, oft entweder sehr früh oder sehr spät am Tag vorgetragen. Brütet in Vorgebirgs- und Bergwäldern, aber Zugvögel überwintern typischerweise in Tiefebenen.
Bestimmung
The grey-bellied cuckoo is one of the smaller cuckoos, at a total length of about 23 cm. Adults are mainly grey with a white lower belly and undertail. There is a white patch on the wings. Some females are dark-barred reddish brown above with an unbarred tail and have strongly dark-barred whitish underparts. The juvenile resembles the female but is of a duller grey.
Taxonomie
Gattung: Cacomantis; Familie: Cuculidae; Ordnung: Cuculiformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Cacomantis passerinus
- Autorität
- (Vahl, 1797)
- Ordnung
- Kuckucksvögel
- Familie
- Kuckucke (Cuculidae)
- Gattung
- Cacomantis
Verbreitung und Lebensraum
The grey-bellied cuckoo breeds in tropical southern Asia from India and Sri Lanka to south China and Indonesia. It has been reported from Bangladesh, Bhutan, India, the Maldives, Myanmar, Nepal, Pakistan, and Sri Lanka. It is a short-distance migrant, since birds at more northerly latitudes and on higher ground are summer visitors, leaving for warmer areas in winter. The species prefers light woodland and cultivated areas.
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rotkopf-Samenknacker
Spermophaga ruficapilla
Hübsches Mitglied der Prachtfinken-Familie, das einen massiven, konischen Schnabel hat. Männchen haben einen schwarzen Bauch und Weibchen einen gefleckten, und beide Geschlechter zeigen einen ganz roten Kopf. Kommt in Regenwäldern, Galeriewäldern, Dickichten und Sekundärhabitaten vor. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen, in Gebieten mit dichtem Unterholz und gewöhnlich etwas Gras. Manchmal auf Straßen und Wegen. Lautäußerungen umfassen einen leisen „schpit“-Ruf und einen selten gehörten Pfeifgesang. Ähnlich dem Grant-Blauchnabel, aber durch den ganz roten Kopf zu unterscheiden. Männchen ähnlich dem Männchen des Schwarzbauch-Samenknackers, aber durch seinen schwarzen Schwanz und seinen rot-blauen statt ganz blauen Schnabel zu unterscheiden.

Krauskopfarassari
Pteroglossus beauharnaisii
29. Schwer schnabeliger kleiner Tukan des feuchten tropischen Waldes. Sucht Nahrung im Kronendach des reifen Regenwaldes, oft in kleinen Gruppen und manchmal mit anderen Arassari-Arten. Diffuseres Gesichtsmuster als andere Arassaris, mit gräulichem Scheitel, der mit weichen Locken bedeckt ist. Der Bauch hat ein einzelnes rotes Band. Nicht so stimmfreudig wie andere Arassaris, aber man kann ihn leise Grunzer und gelegentlich laute Schreie von sich geben hören, die eher raubvogelartig klingen.

Andenkondor
Vultur gryphus
25. Riesiger, weit verbreiteter Geier der Anden, der aber auch in die Tiefländer im südlichen Chile und Feuerland vordringt. Lokal ziemlich häufig in Chile und dem angrenzenden Argentinien, weniger zahlreich nach Norden. Hauptsächlich einzeln oder paarweise zu sehen, hoch über Graten segelnd, aber Dutzende können sich an Schlafplätzen und zum Aasfressen an Kadavern versammeln. Die Größe allein ist diagnostisch, kann aber aus der Ferne schwer zu beurteilen sein: Beachten Sie die sehr langen „Finger“ an den Flügelspitzen und den weißen Kragen des Altvogels. Der Altvogel hat auch diagnostische große weiße Felder auf der Oberseite des Flügels, sichtbar, wenn Vögel kurven. Jungvögel sind insgesamt dunkel und werden in etwa 5 Jahren wie Altvögel.
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