Fleckenkehl-Flammenrücken

Dinopium everetti

Ein großer Specht von bewaldeten Lebensräumen auf Palawan und benachbarten Inseln. Unten weißlich mit dunkler Schuppung und oben goldoliv mit einem diffusen rötlichen Fleck auf dem Rücken und einer fein gefleckten, hell cremefarbenen Kehle. Die eckige Haube ist bei Weibchen schwarz mit roter Spitze und bei Männchen ganz rot, die auch einen kleinen roten Schnurrbartfleck haben. Ähnlich dem Rothals-Flammenspecht, aber der Fleckkehl-Flammenspecht hat schwarz-weiße Streifen am Kopf und einen dunklen statt hellgelben Schnabel. Die Stimme umfasst ein lautes, stotterndes, stakkatoartiges „ki-ki-ki-ki-ki-ki-ki-ki!“, das am Ende abklingt.

Bestimmung

EBird describes the bird as "A large woodpecker of wooded habitats on Palawan and neighboring islands. Whitish below with dark scaling and golden-olive above with a diffuse reddish mark on the back and a finely spotted, pale cream-colored throat. Angular crest is black with a red tip in females and entirely red in males, which also have a small red moustache patch. Similar to Red-headed Flameback, but Spot-throated has black-and-white stripes on the head and a dark rather than pale yellow bill. Voice includes a loud, stuttering, staccato 'ki-ki-ki-ki-ki-ki-ki-ki!' trailing off at the end."

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Dinopium everetti
Autorität
(Tweeddale, 1878)
Ordnung
Piciformes
Familie
Picidae
Gattung
Dinopium

Verbreitung und Lebensraum

The flameback occurs in forests and open woodlands, including coconut plantations, indicating some tolerance for human-altered habitat, but the species is considered uncommon. It typically inhabits the lowlands, with breeding reported March and April.<p>IUCN has assessed this bird as near-threatened. with the population being estimated at 2,500 to 9,999 mature individuals. This species' main threat is habitat loss.<p>Lowland forest loss, degradation and fragmentation have been extensive and are ongoing on Palawan and logging and mining concessions have been granted for most remaining forest tracts on the island. Illegal logging is thought to persist across much of the south.<p>It is recommended to determine its precise ecological requirements and its ability to persist in degraded and fragmented habitats. Ensure the effective protection of existing protected areas in which it occurs.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Schwarzschwanz

Schwarzschwanz

Oenanthe melanura

Ein kleiner Steinschmätzer. Insgesamt bleigrau mit einem auffälligen schwarzen Schwanz, den er ständig auffächert; hüpft oft auf dem Boden. Er lebt in felsigen Wüsten und halbtrockenen Zonen; oft in Wüsten-Wadis nahe Bäumen und Büschen und manchmal in der Nähe menschlicher Siedlungen zu finden. Er kann sehr zahm und kühn sein. Sein Gesang ist eine schöne, melancholische Reihe flötenartiger Silben.

Wellenalbatros

Wellenalbatros

Phoebastria irrorata

Großer und schlaksiger Seevogel, der nur auf den Galápagos-Inseln und Isla de la Plata nistet. Außerhalb der Brutzeit verbreitet er sich über den östlichen Pazifik bis nach Chile im Süden. Der einzige Albatros, der wahrscheinlich auf und in der Nähe der Galápagos-Inseln zu sehen ist. Adulte Vögel sind braun mit weißem Kopf und Hals und einem großen, gelben Schnabel. Kopf und Hals haben einen leichten Gelbstich. Junge Vögel sind fast vollständig braun und entwickeln allmählich den weißen Kopf. An Land ist er nur an den Nistplätzen zu sehen, wo Paare aufwendige Balzrituale ausführen. Außerhalb der Brutzeit trifft man ihn gewöhnlich nur weit draußen auf See an.

Geomalia

Geomalia

Zoothera heinrichi

Eine charakteristische langschwänzige Drossel aus Sulawesi. Der gestufte Schwanz wirkt oft abgenutzt. Oberseite dunkel, mit schiefergrauem Rücken und Flügeln. Die Flügel zeigen einen rostbraunen Blitz. Die Unterseite ist warm rostbraun-orange gefärbt, einheitlich bei Altvögeln, aber variabel gesprenkelt unterseits bei jungen Vögeln, besonders um die Kehle. Eine scheue Bodendrossel, die auf dem Waldboden und an Pfaden Nahrung sucht, sehr lokal in Berggebieten gefunden. Unterscheidet sich von Insel- und Sulawesi-Drosseln durch den deutlich längeren Schwanz, das Fehlen einer schwarzen Augenbraue und die Abwesenheit einer dunklen Kehle. Weitgehend still; Gesang unbekannt, aber hochfrequentes Pfeifen wurde gemeldet.

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