Türkiskappen-Pipra
Lepidothrix coeruleocapilla
Kleiner Manakin des feuchten Bergwaldes. Das Männchen ist schwarz mit himmelblauer Kappe und Bürzel; Weibchen sind grün, leuchtender als andere Manakin-Weibchen im gleichen Höhenbereich. Er ist tief in strauchiger Vegetation zu finden und vergesellschaftet sich selten mit anderen Arten. Der Gesang des Männchens ist ein froschartiges „pur-keep?“.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Lepidothrix coeruleocapilla
- Autorität
- (Tschudi, 1844)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Pipridae
- Gattung
- Lepidothrix
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Östliche Rohrweihe
Circus spilonotus
32. Ein häufiger Patrouilleur über Schilfgebieten, der mit in einer flachen V-Form erhobenen Flügeln fliegt. Adulte Männchen sind überwiegend hellgrau mit einem dunkel gesprenkelten Kopf, schwärzlichem Rücken mit hell gerandeten Federn und schwarzen Flügelspitzen. Adulte Weibchen sind braun und gestreift und haben nicht den auffälligen weißen Bürzelfleck des ähnlichen Weibchens der Kornweihe. Jungvögel sind braun mit helleren Köpfen und Brüsten. Extrem ähnlich der Westlichen Rohrweihe, aber die Überschneidung des Verbreitungsgebiets ist minimal.

Anjouan-Zwergohreule
Otus capnodes
Kleine, kompakte dunkle Eule mit winzigen, oft unsichtbaren Federohren. Die Gesamtfärbung kann schwärzlich-braun oder rostbraun sein. Kommt in Resten von Regenwald und Sekundärwald auf der Insel Anjouan, auf den Komoren, vor. Die bemerkenswerte Vokalisation, die sich stark von der einer typischen Zwergohreule unterscheidet, ist eine Reihe von mehreren klagenden, absteigenden Pfiffen, von denen jeder dem Flugruf des Kiebitzregenpfeifers ähnelt. Manchmal duettieren zwei oder mehr Vögel. Leicht zu identifizieren, da die einzige andere Eule auf Anjouan die viel größere Schleiereule ist.

Gelbbauchzeisig
Spinus xanthogastrus
Kleiner, kräftig gemusterter Fink. Das Männchen hat eine schwarze Haube, einen gelben Bauch und einen gelben Flügelfleck. Das Weibchen ist viel unscheinbarer, insgesamt matt gelbgrün, zeigt aber immer noch den gelben Flügelfleck. Meist paarweise zu sehen, oft im Kronendach sitzend, manchmal aber auch tiefer. Gewöhnlich waldnah, hält sich aber auch in Lichtungen und an Rändern auf.
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