Hochlandsegler
Apus salimalii
Ein großer sichelflügeliger Segler von Tälern, Klippen und Schluchten. Nistet in Gebäuden und Felsspalten; gibt oft einen schwatzenden Schrei von sich, wenn er das Nest betritt oder verlässt. Dunkelbraun mit einem blassgrauen Bauch, leuchtend weißem Bürzel und gegabeltem Schwanz. Im Wesentlichen nicht von dem eng verwandten Pazifiksegler zu unterscheiden, aber die Verbreitungsgebiete überschneiden sich nicht; Salim Alis Segler ist auf die Hochländer des Qinghai-Tibet-Plateaus und angrenzende Vorgebirgsregionen beschränkt.
Bestimmung
Salim Ali's swift (Apus salimalii) is a small bird, superficially similar to a house martin. It is, however, completely unrelated to those passerine species, since swifts are in the order Apodiformes. The resemblances between the groups are due to convergent evolution reflecting similar life styles. These birds have very short legs which they use only for clinging to vertical surfaces, almost never settling voluntarily on the ground. The scientific name of their genus comes from the Greek απους, apous, meaning "without feet". Salim Ali's swifts spend most of their lives in the air, living on the insects they catch in their beaks. Salim Ali's swifts breed from the eastern Tibetan Plateau eastwards through western Sichuan province. This species is migratory; however, its wintering range is unknown. This swift is longer tailed and has a narrower white rump compared to other species in the complex. A 2011 study split this species from the fork-tailed swift complex, with many taxomonists recognizing it as a full species. These swifts build their nests on cliffs, laying 2 or 3 eggs. A swift will return to the same site year after year, rebuilding its nest when necessary. Salim Ali's swifts are similar in size to common swift, and they are black except for a white rump. They can be distinguished from a partially leucistic common swift by the deeper tail fork, longer wings, bigger head and larger white throat patch. It was previously mis-categorized as an alternative name for Apus pacificus kanoi. The common name and specific name of the species honors Indian ornithologist Salim Ali.
Taxonomie
Gattung: Apus; Familie: Apodidae; Ordnung: Apodiformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Apus salimalii
- Autorität
- Lack, 1958
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Apodidae
- Gattung
- Apus
Fotos
Vogelrufe
Andere Vögel

Gluckente
Sibirionetta formosa
Das Männchen ist exquisit gemustert, mit einem unverwechselbaren grün-gelben Gesichtsmuster, einer gefleckten rosaroten Brust und langen, herabhängenden Schulterfedern. Das Weibchen ist größtenteils unscheinbar braun, hat aber einen deutlichen weißen Fleck nahe der Schnabelbasis sowie einen sehr schwachen Hinweis auf das Gesichtsmuster des Männchens. Er brütet in sumpfigen Wäldern und in der Tundra. Während der Nichtbrutzeit versammelt er sich in Gruppen von bis zu mehreren Tausend in Sümpfen und Flussmündungen in Nordostasien; außerhalb der Kernüberwinterungsgebiete ist er im Allgemeinen selten.

Bienenelfe
Mellisuga helenae
Dieser winzige Nektarsauger ist der kleinste Vogel der Welt. Er ernährt sich von Waldblumen, besonders von solchen, die eher horizontal ausgerichtet sind. Männchen sitzen oft auf hohen, exponierten Ästen. Das Männchen ist atemberaubend mit einem irisierenden roten Kopf und türkisfarbener Oberseite. Das Weibchen ist ebenfalls oben türkisfarben, aber unten schmutzig-weiß. Diese Art ist leicht an ihrer winzigen Größe und dem relativ kurzen Schnabel zu erkennen. Im Flug erzeugen die Flügel dieser Art ein Geräusch, das dem einer Hummel ähnelt, daher ihr Name. Die häufigste Lautäußerung ist ein ausgedehntes, hohes, durcheinandergewürfeltes Gezwitscher.

Braunkehl-Bartvogel
Psilopogon corvinus
Einzigartiger großer Bartvogel Westjavas. Blattgrün mit dunklem Schnabel und erdbraunem Kopf. Beschränkt auf Berg- und Vorgebirgswälder (800-2000 Meter). Wie andere Bartvögel, langsam und schwer zu entdecken; suchen Sie sie an fruchttragenden Bäumen, wo sich Individuen oder Gruppen versammeln können. Der Gesang ist eine klingende Reihe von vier hohlen Rufen, manchmal von einem Triller eingeleitet: „woodoodoodoo!“.
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