Gluckente
Sibirionetta formosa
Das Männchen ist exquisit gemustert, mit einem unverwechselbaren grün-gelben Gesichtsmuster, einer gefleckten rosaroten Brust und langen, herabhängenden Schulterfedern. Das Weibchen ist größtenteils unscheinbar braun, hat aber einen deutlichen weißen Fleck nahe der Schnabelbasis sowie einen sehr schwachen Hinweis auf das Gesichtsmuster des Männchens. Er brütet in sumpfigen Wäldern und in der Tundra. Während der Nichtbrutzeit versammelt er sich in Gruppen von bis zu mehreren Tausend in Sümpfen und Flussmündungen in Nordostasien; außerhalb der Kernüberwinterungsgebiete ist er im Allgemeinen selten.
Bestimmung
At between 39 and 43 centimetres (15 and 17 in), this duck is slightly larger and longer-tailed than the common teal. The breeding male is unmistakable, with a striking green nape, yellow and black auriculars, neck, and throat. It has a dark crown, and its breast is light brown with dark spots. It has long dropping dark scapulars, and its grey sides are set off on the front and rear with white bars.<p>The Baikal teal has a height from 11.75 to 15.75 inches and a weighs an average of 1 pound.<p>The female looks similar to a female green-winged teal but with a longer tail, and a distinctive white spot at the base of the bill and a white throat that angles to the back of the eye. She also has a distinct light eyebrow bordered by a darker crown. The underwing is similar to the Green-winged Teal also, but has a darker leading edge. The green speculum has an indistinct cinnamon-buff inner border. Some "females" have "bridle" markings on their faces, but it has been suggested that at least some of these bridled "females", if not all, are in fact juvenile males. The juvenile has a plumage similar to that of the female and can be distinguished from the Common Teal by the pale loral spot.<p>In non-breeding (eclipse) plumage, the drake looks more like the female, but plumage is a much richer reddish-brown (rufous) colour.
Taxonomie
The first formal description of the Baikal teal was by the German naturalist Johann Gottlieb Georgi in 1775 under the binomial name Anas formosa. A molecular phylogentic study published in 2009 found that the genus Anas as then defined was non-monophyletic. Based on this analysis the genus was split into four proposed genera with the Baikal teal placed in the resurrected genus Sibirionetta that had been introduced by the German zoologist Hans von Boetticher in 1929. The name Sibirionetta is derived from the Latin sibiricus for Siberia and the Ancient Greek nētta for a duck. The specific epithet formosa is from the Latin formosus for "beautiful".
- Wissenschaftlicher Name
- Sibirionetta formosa
- Autorität
- (Georgi, 1775)
- Ordnung
- Gänsevögel
- Familie
- Entenvögel (Anatidae)
- Gattung
- Sibirionetta
Verbreitung und Lebensraum
It breeds within the forest zone of eastern Siberia from the Yenisey basin eastwards to Kamchatka, northern Koryak, eastern Magadan Oblast, northern Khabarovsk Krai, southeastern and northern Sakha east central Irkutsk Oblast, and northern Krasnoyarsk Krai. It is a migratory species, wintering in South Korea, Japan, Taiwan, northern and eastern China, from Beijing down the coast to the Vietnam border, and west to Yunnan then north to Chongqing and Henan.<p>It breeds in pools on the tundra edge and within swampy forests. In winter it is found on lowland fresh waters.
- Brutgebiet
- PAL : e Siberia
- Überwinterungsgebiet
- se China and Japan
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: zunehmend.
- Bestandstrend
- zunehmend
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Gabelschwanzhuhn
Gallus varius
Ein ausgefallen aussehendes „Huhn“, endemisch auf Java und den Kleinen Sundainseln, von Bali östlich bis Alor. Auch auf den Kokosinseln eingeführt. Das dunkle, irisierende Männchen ist unverwechselbar, mit dunkelzentrierten orangefarbenen und gelben Federn auf Rücken und Flügeln. Man beachte auch seinen leuchtend blau-rosa Kamm und den großen roten Kehllappen. Das Weibchen ist mattbraun mit dunkler Sprenkelung und hat auch einen schwärzlichen Schwanz und ein blassrosa Gesicht; vergleichen Sie mit dem Weibchen des Bankivahuhns, das insgesamt wärmer gefärbt ist, mit mehr orangefarbenen Tönen. Bewohnt offene Wälder, Waldränder und Gebüsch vom Tiefland bis in die Vorgebirge. Scharrt einzeln oder in kleinen Gruppen am Boden. Gibt einen unglaublich heiseren Krähruf von sich: „krewwarewwah!“

Grauzistensänger
Cisticola cinereolus
Ein großer, langschwänziger, streifenrückiger Hochland-Zistensänger. Beachten Sie das Fehlen von Rostbraun oder sattem Braun im Gefieder sowie die hellen Schwanzspitzen. Kommt in trockener Dornensavanne und Dornenbuschland vor. Ähnlich anderen Zistensängern, besonders dem Klapper-, Tana- und Boran-Zistensänger, aber identifizierbar durch seinen Gesang und das Fehlen von Rostbraun oder Braun auf der Kappe. Sitzt oft auf Büschen und Bäumen, um zu singen. Der Gesang ist eine kurze musikalische Pfeifphrase, meist mit abfallender Tonhöhe, manchmal aber auch ansteigend. Viel musikalischer als der Gesang des Boran-Zistensängers, oft mit mehr Tonhöhenvariationen. Die Rufe sind hochfrequente Quietschlaute.

Graunachtschwalbe
Caprimulgus jotaka
Kryptischer Nachtvogel. Beachten Sie die silbergraue und braune Färbung; die komplizierte Musterung ist ausgeprägter als die der kurzflügeligeren Savannen-Nachtschwalbe. Ruht auf dem Boden und in Bäumen. Brütet in offenen Gebieten innerhalb dichter Wälder sowie auf Bergkämmen. Überwintert in ähnlichem Lebensraum, kann aber auch in offeneren Gebieten wie Waldrändern und Buschland gefunden werden. Der Gesang ist eine lange Reihe hohler „byuck“-Töne, wie das Abfeuern einer Cartoon-Laserpistole.
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