Brauntangare
Nephelornis oneilli
Ein eigenartiger, grasmückenartiger Vogel, der nahe der Baumgrenze in den Anden Nord- und Zentralperus vorkommt. „Pardusco“ bedeutet im Spanischen „bräunlich“, was sehr gut zu diesem Vogel passt. Er ist am besten durch das Fehlen markanter Feldkennzeichen, seinen kleinen und spitzen Schnabel und seinen spezialisierten Lebensraum zu identifizieren. Auch das Verhalten ist ein guter Hinweis, da er typischerweise in kleinen Schwärmen anzutreffen ist, die schwätzen und quietschen, während sie sich durch Elfenwald bewegen, oft begleitet von anderen Arten.
Bestimmung
The pardusco (Nephelornis oneilli) is a species of tanager that is endemic to woodland near the timberline in the Andes of central Peru. It is the only member of the genus Nephelornis. This small olive-brown bird is typically seen in groups, which sometimes join mixed species flocks. It has a small range, but is locally fairly common, and consequently considered to be of least concern by BirdLife International and IUCN.
Taxonomie
The pardusco was formally described in 1976 by the American ornithologists George Lowery and Dan Tallman from specimens collected in the Department of Huánuco of central Peru. They introduced the monospecific genus Nephelornis creating the binomial name Nephelornis oneilli. The genus name combines the Ancient Greek nephelē meaning "cloud" with ornis meaning "bird". The specific epithet was chosen to honour the ornithologist John Patton O'Neill. A 2014 molecular phylogenetic study of the tanager family Thraupidae found that the pardusco is a member of the subfamily Poospizinae and has a sister relationship to the black-backed bush tanager in the monospecific genus Urothraupis. The pardusco is monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Nephelornis oneilli
- Autorität
- Lowery & Tallman, 1976
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Nephelornis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Purpurrücken-Staffelschwanz
Malurus assimilis
36. Ein kleiner Vogel mit einem sehr langen blauen Schwanz, der aufgestellt getragen wird. Das Brutmännchen hat einen leuchtend hellblauen Helm, schwarze Brust, violetten Rücken und kastanienbraune Schultern. Kleine helle Spitzen sind manchmal am Schwanz sichtbar. Über weite Teile des Binnenland-Verbreitungsgebiets der Art sind Weibchen insgesamt gräuliche Vögel mit heller Vorderseite und langen blauen Schwänzen; Weibchen der Unterart, die in den Sandsteinregionen von Kimberley und Arnhem Land vorkommen, haben jedoch kontrastierende blaue Scheitel und Rücken. Diese Art kommt über weite Teile des ariden Binnenlandes Australiens vor und findet sich in offener Vegetation.

Schwarzkehl-Laufhühnchen
Turnix nigricollis
Ein winziger, komplex gezeichneter wachtelähnlicher Vogel. Das Weibchen hat rotbraune Flanken, eine graue Unterseite und schwarze Gesichtszeichnungen. Das Männchen ist matter und bräunlicher. Kommt am Boden in einer Vielzahl von Lebensräumen vor, darunter Grasland, Buschland, Dornenwälder und westliche Laubwälder. Etwas scheu, aber zugänglicher als Wachteln. Der Gesang ist eine schnelle, pulsierende Serie tiefer „hwo“-Noten. Das Männchen ähnelt dem Wachtelweibchen, ist aber kleiner und hat einen schwächeren und weniger direkten Flug, wenn es aufgescheucht wird.

Fledermaussegler
Neafrapus boehmi
Außergewöhnlicher kurzschwänziger Segler mit schwachem, flatterndem, fledermausartigem Flug. Man beachte die helle Unterseite und den weißen Bürzelfleck. Im Flug über Wäldern, Galeriewäldern und feuchten Savannen, besonders Miombo, zu sehen. Oft in Gebieten mit Baobabs, die bevorzugte Nistplätze sind. Gewöhnlich einzeln oder paarweise. Das Verbreitungsgebiet überschneidet sich nicht mit dem des ähnlichen Sabine-Stachelschwanzseglers. Alle anderen Segler haben einen längeren Schwanz.
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