Fuchshabicht
Erythrotriorchis radiatus
19. Kräftig gebauter rostbrauner Greifvogel mit großen gelben Beinen und Füßen. Im Sitzen ist der Schwanz länger als die zusammengelegten Flügel (der Schwalbenweih hat Flügel, die unter den Schwanz reichen). Im Flug fällt die ausladende Hinterkante des Flügels auf. Neigt dazu, mit zurückgelegten Flügeln und vorgestrecktem Kopf zu segeln. Extrem selten und typischerweise auf tropische Gebiete in der Nähe von Flusssystemen im Norden Australiens beschränkt. Bitte versuchen Sie, ein Foto zu machen, wenn Sie einen sehen!
Bestimmung
Plumage is generally rufous; on the head streaked with black and white, having more white on the face and throat; on the upper surfaces (body and upperwings) marked with black. Flight feathers and tail are barred grey, dark above and light below. Underside (belly and underwing coverts) are rufous with slight black ticking. The female has a paler belly than the male. Juveniles (first year) have less streaking on the head.<p>Adults have yellow irides (brown to yellow in the male); juveniles brown. The cere and skin around the eye vary from pale-blue in the juvenile through pale blue-grey to pale-grey in the adult. Adults' legs and feet are yellow; juveniles are pale grey, cream, or pale yellow.<p>Wings are long, broad and fingered at the tips. Its long wings are unlike the short wings of the Accipiter goshawks. Its tail is long and broad; square-tipped and about half its total length. It has a robust bill, slight brow ridge, and very heavy feet with bare tarsi having scutellate scale pattern.<p>Pattern of direct flight is described as "sometimes leisurely, rather heavy and crow-like, with sustained flapping". Pursuit is "powerful and energetic with deep, fluid wing beats, like a fast-flying Brown Falcon". It soars with wings raised in a slight dihedral, almost flat; glides with wings flat or slightly bowed; and sometimes stoops with closed wings. <p>Size is 45–60 cm long, with 110–135 cm wingspan. Males weigh 635 g, females 1100–1400 g. The female is similar in size to a whistling kite, and the male to a female brown falcon.
Taxonomie
The red goshawk was first described by the English ornithologist John Latham in 1801 under the binomial name Falco radiatus.<p>The species used to be regarded as a very large member of the goshawk subfamily, Accipitrinae, but it is now believed that the resemblance to these other birds is convergent. Experts now group the red goshawk with the superficially dissimilar black-breasted buzzard Hamirostra melanosternon and square-tailed kite Lophoictinia isura as one of the Australasian old endemic raptors. It is believed that the ancestors of these birds, possibly together with a handful of species from South-east Asia and Africa, occupied Gondwana and over millions of years have diverged into their current forms.<p>Gene sequencing studies have found a relationship between Hamirostra and Lophoictinia, however samples had not been obtained from Erythrotriorchis.
- Wissenschaftlicher Name
- Erythrotriorchis radiatus
- Autorität
- (Latham, 1801)
- Ordnung
- Accipitriformes
- Familie
- Accipitridae
- Gattung
- Erythrotriorchis
Verbreitung und Lebensraum
Sites identified by BirdLife International as being important for red goshawk conservation are Lilyvale in Far North Queensland, Kakadu Savanna and the Tiwi Islands in the Northern Territory, and Mornington Sanctuary in the Kimberley region of Western Australia.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißkopf-Bartvogel
Lybius leucocephalus
Gedrungener, mittelgroßer schwarz-weißer Bartvogel. Es gibt eine große geografische Variation in der Verteilung und Ausdehnung von Schwarz und Weiß im Gefieder. Der Schwanz kann schwarz oder weiß sein, die Flügel ganz schwarz oder stark weiß gefleckt, und die Unterseite ganz weiß oder ganz schwarz mit dünnen weißen Streifen. Lokal vorkommend, meist in der Nähe von Feigenbäumen, in einer Vielzahl von Habitaten, einschließlich offener Savanne, Gärten, üppigem Waldland und Galeriewald. Die Rufe sind ein wiederholtes „wheet“ und schnelle Gezwitscher, die gewöhnlich von einer Gruppe gemeinsam gegeben werden.

Schieferrückentapaculo
Scytalopus femoralis
Ein ziemlich häufiger Nebelwald-Tapaculo, der in den östlichen Anden Nord- und Zentralperus vorkommt. Der Altvogel ist grau mit braunen Bändern an der unteren Unterseite. Jungvögel sind bräunlicher und ausgiebig mit gelbbraunen Bändern und Schuppen gezeichnet. Ähnlich dem Triller-Tapaculo und dem Junin-Tapaculo, und die Identifikation sollte auf Verbreitungsgebiet und Stimme basieren. Der Rotsteiß-Tapaculo gibt scharfe „chips“ und tiefe froschartige Töne von sich, entweder allein oder in einer sich beschleunigenden Serie. Bewohnt den Waldunterwuchs und ist gewöhnlich schwer zu sehen.

Schwarzkopf-Raupenfänger
Lalage melanoptera
Das Männchen hat einen dunklen schiefergrauen Kopf, Nacken und obere Brust; der Rest des Körpers ist hellgrau, mit Weiß am Bauch. Flügel dunkler als der Mantel. Dem Weibchen fehlt die schwarze Haube, und es hat einen weißlichen Überaugenstreif, bräunlich-graue Oberseiten mit leicht gebändertem Rücken und Bürzel sowie gelbbraun-weiße Unterseiten mit breiten braunen Bändern. Jungvogel ist dem Weibchen ähnlich, aber Oberseiten weiß gebändert. Immatur dem Weibchen ähnlich. Der Gesang ist eine Reihe klarer, lauter Pfiffe: „pee-pe-pe-pe-pe-twe-twee.“ Einige Noten können weggelassen oder zusätzliche Noten hinzugefügt werden.
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