Bismarckatzel
Mino kreffti
Ein unverkennbarer, sehr großer Star. Überwiegend glänzend purpurschwarz mit auffälliger großer, leuchtend gelber nackter Gesichtshaut und Schnabel. Im Flug sind der weiße Bürzel und die weißen Flügelspiegel offensichtlich. Kommt in Waldrändern, Wäldern und Sekundärwäldern unter 1000 Metern Höhe vor. Die Stimme besteht aus einem vielfältigen Chor von Pfeifen und Krächzern.
Bestimmung
Going on standard measurements and length, this very large myna is one of the largest member of the diverse family Sturnidae, behind only perhaps the Nias hill myna. It measures 29–32 cm (11–13 in) in length. Among standard measurements, the wing chord is 15.4 to 16.8 cm (6.1 to 6.6 in), the tail is 11.2 to 12.1 cm (4.4 to 4.8 in), the culmen is 2.9 to 3.3 cm (1.1 to 1.3 in) and the tarsus is 3.8 to 4.3 cm (1.5 to 1.7 in). No known weights have been reported. These measurements are just slightly larger on average than the closely related yellow-faced myna and indicate the species is around three times as massive as the common starling. The long-tailed myna mainly has purple-glossed black plumage. It has bright orange-yellow patches of naked skin around each eye. It has a yellow lower belly and white wing patches, which are obvious in flight. The rump and undertail are white and the strong bill is bright yellow.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Mino kreffti
- Autorität
- (Sclater, PL, 1869)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Stare
- Gattung
- Mino
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The long-tailed myna nests in tree holes, often in palms. The eggs are pale blue with delicate reddish or grey markings.<p>This myna is arboreal, and is found alone or in pairs in open lowland forests and plantations. It feeds mainly on fruits and berries. It is a conspicuous and vocal species with a wide range of whistles and squawks.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Ockerbrust-Ameisenpitta
Grallaricula flavirostris
Kleiner und ziemlich heller Ameisenpitta, der in Vorgebirgen und Subtropen von Costa Rica bis Bolivien vorkommt. Typische Ameisenpitta-Form: gedrungen und kurzschwänzig. Oberseits mattbraun. Unordentlich wirkendes gelbbraunes Gesicht und Augenring. Einige geografische Variationen: Die Brustfarbe variiert von gelbbraun bis weißlich, und einige Populationen zeigen eine auffällige dunkle Schuppung auf der Brust, während andere fast ungemustert sind. Geschlechter ähnlich. Scheu und schwer zu sehen; hält sich im Wald am oder nahe am Boden auf, sitzt oft auf kleinen Ästen in ein paar Metern Höhe (mehr als die größeren Ameisenpittas). Schwingt seinen Körper von Seite zu Seite. Der Gesang ist schwer zu erkennen: ein einfacher, extrem hoher, absteigender Pfeifton. Kommt von etwa 500–2.500 m vor, normalerweise tiefer als andere kleine Ameisenpittas.

Einfarbhäher
Aphelocoma unicolor
Gut benannt, dieser gleichmäßig tiefblaue Häher kommt lokal in hochgelegenen immergrünen und Kiefern-immergrünen Wäldern vor. Wie die meisten Häher, gewöhnlich in Gruppen gefunden, oft in Verbindung mit gemischten Schwärmen, die Pirolen, Baumsteiger und andere Häherarten umfassen. Am ehesten mit südlichen Formen des Stellerhäher zu verwechseln, die in denselben Gebieten vorkommen. Der Stellerhäher hat auffällige weiße Gesichtsflecken, dunkleres Gefieder mit Bänderung an den Flügeln und einen kurzen Schopf (der flach angelegt werden kann). Beachten Sie auch die ziemlich unterschiedlichen Stimmen.

Madraswachtel
Perdicula argoondah
14. Eine gedrungene und rundliche Buschwachtel. Männchen haben eine matte kastanienbraune Stirn und Gesicht, einen dünnen weißen Augenstreif über einem dunkelbraunen Augenstreif, der sich hinter dem Auge verbreitert. Leicht braun gebändert auf der Oberseite und kräftig schwarz-weiß gebändert auf der Unterseite. Weibchen haben ein ähnliches, aber matteres Kopfmuster mit weinroter Unterseite ohne Bänderung. Man beachte den schiefergrauen Schnabel und die orangefarbenen Beine. Kommt paarweise oder in Familiengruppen in trockenen, felsigen Gebieten mit Buschwerk vor. Geheimnisvoll, aber ihr musikalischer Triller, gefolgt von schnell aufsteigenden pfeifenden Noten, ist oft zu hören.
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