Palmsteiger
Berlepschia rikeri
Ein auffallend gemustertes mittelgroßes Vogel der Palmen Sümpfe. Leuchtend rotbraune Oberteile und Schwanz kontrastieren mit schwarz-weiß gestreiftem Kopf und Unterteilen. Kommt nur in Moriche-Palmenbeständen am Rande des Regenwaldes oder in sumpfigen Savannengebieten vor. Normalerweise paarweise, die geschickt der Entdeckung entgehen, indem sie sich durch die Blätter und Basen von Palmenwedeln schlängeln, die nach Insektennahrung durchsucht werden. Schließt sich keinen gemischten Vogelschwärmen an. Am besten durch die Stimme zu erkennen: Der unverwechselbare Gesang ist eine schnelle Serie von pfeifenden Trillern, die am Ende leicht im Ton abfallen. Das Gefiedermuster ist vielen Baumsteiger ähnlich, aber keiner hat eine so kräftige Streifung, und die meisten sind unwahrscheinlich in Moriche-Palmenbeständen zu finden.
Bestimmung
Ridway says of the point-tailed palmcreeper, "This handsome species, of very striking appearance, is entirely different in coloration from any Dendrocolaptine bird with which I am acquainted".<p>The point-tailed palmcreeper is 18 to 22 cm (7.1 to 8.7 in) long and weighs 32 to 37 g (1.1 to 1.3 oz). The sexes are alike. Adults have a face with thin black and white streaks. Its crown and upper back are also streaked black and white; the streaks become "teardrops" on the back. Its lower back, rump, and uppertail coverts are bright chestnut. Its tail is also bright chestnut; its pointed feathers have stiffened bases. Its wing coverts are chestnut and its flight feathers are blackish fuscous; the secondaries have rufous edges. Its throat is white with long black streaks. Its breast has wide black and white streaks that fade and lose crispness on the belly. Its undertail coverts are barred black and white. Its iris is orange-brown, its maxilla gray to dark gray, its mandible gray to light gray, and its legs and feet gray to dark gray. Juveniles have only small black dots on the white throat and their breast is spotted instead of streaked.
Taxonomie
The point-tailed palmcreeper is the only member of its genus and has no subspecies.<p>Robert Ridgway initially placed it in genus Picolaptes and later created its current genus. With it Ridgway honors the ornithologist Hans von Berlepsch, who pointed out to him the significant differences of the species with the others of genus Picolaptes. The specific epithet rikeri honors C.B. Riker, who collected the type specimen that Ridgway used to describe the species.
- Wissenschaftlicher Name
- Berlepschia rikeri
- Autorität
- (Ridgway, 1887)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Dendrocolaptidae
- Gattung
- Berlepschia
Verbreitung und Lebensraum
The point-tailed palmcreeper is found from southern Venezuela east through the Guianas into northeastern Brazil; south through southeastern Colombia, eastern Ecuador, and eastern Peru into northern Boliva; and across Amazonian Brazil to the Atlantic and as far south as Mato Grosso and Goiás states. It primarily inhabits Mauritia palm swamps and forest, and occasionally areas of other palms. The swamps may be in evergreen forest or savanna. In elevation it occurs below 400 m (1,300 ft) in most of its range. It does reach 650 m (2,100 ft) in Ecuador.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Goldhaubenpipra
Protopelma chrysolophum
Eher unscheinbarer Manakin, der einem Fliegenschnäpper ähneln kann. Meist olivgrün, aber bemerkenswerte Merkmale sind ein gelber Scheitel und ein helleres Kinn. Kommt am Rande feuchter Wälder und in Sekundärwuchs vor, oft in Gebieten mit Bambus; meidet das Waldinnere. Der Gesang ist eine Reihe scharfer Noten, gefolgt von längeren: „chip, chip, dree-zee-zee, zéw.“

Weißbrauensericornis
Sericornis frontalis
14. Kleiner Dornbuschschlüpfer mit weißem Überaugenstreif und heller Iris. Hat ein dunkles Gesicht mit einem klaren weißen Überaugenstreif und Kinnstreifen. Hauptsächlich olivbraun mit einem schwarz-weißen Schulterfleck und hellerer Vorderseite. Das Kinn ist weiß mit unterschiedlichen Graden schwarzer Streifung, je nach Standort. Diese Art ist an der Ostküste Australiens weit verbreitet, fehlt aber in den nördlichen Gebieten. Die westliche Grenze ihrer erwarteten Verbreitung sind die Mt Lofty Ranges östlich von Adelaide. Kommt in einer Vielzahl von Lebensräumen vor, ist aber typischerweise nur dort anzutreffen, wo ausreichend dichtes Unterholz vorhanden ist. Er gibt oft einen mürrischen summenden Ruf von sich, singt aber auch einen klaren musikalischen Gesang.

Sumatrasäbeldrossling
Napothera albostriata
Mit seinem langen gebogenen Schnabel ist dieser seltene sumatranische Bergwald-Endemit einzigartig innerhalb seines begrenzten Verbreitungsgebiets. Sucht Nahrung allein oder paarweise, oft in dichtem Unterholz, wo er schwer zu sehen ist; achten Sie auf seinen Gesang, eine gut verteilte Reihe gleichmäßiger, abgehackter Pfiffe, die klingen, als kämen sie von einer kleinen Eule. Wenn Sie Glück haben, einen Blick zu erhaschen, achten Sie auf einen gestreiften dunkelbraunen Körper, sehr kurzen Schwanz und leuchtend weiße Kehle.
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