Weißbrauen-Dornschnabel
Sericornis frontalis
14. Kleiner Dornbuschschlüpfer mit weißem Überaugenstreif und heller Iris. Hat ein dunkles Gesicht mit einem klaren weißen Überaugenstreif und Kinnstreifen. Hauptsächlich olivbraun mit einem schwarz-weißen Schulterfleck und hellerer Vorderseite. Das Kinn ist weiß mit unterschiedlichen Graden schwarzer Streifung, je nach Standort. Diese Art ist an der Ostküste Australiens weit verbreitet, fehlt aber in den nördlichen Gebieten. Die westliche Grenze ihrer erwarteten Verbreitung sind die Mt Lofty Ranges östlich von Adelaide. Kommt in einer Vielzahl von Lebensräumen vor, ist aber typischerweise nur dort anzutreffen, wo ausreichend dichtes Unterholz vorhanden ist. Er gibt oft einen mürrischen summenden Ruf von sich, singt aber auch einen klaren musikalischen Gesang.
Bestimmung
Mainland birds measure .mw-parser-output .frac{white-space:nowrap}.mw-parser-output .frac .num,.mw-parser-output .frac .den{font-size:80%;line-height:0;vertical-align:super}.mw-parser-output .frac .den{vertical-align:sub}.mw-parser-output .sr-only{border:0;clip:rect(0,0,0,0);clip-path:polygon(0px 0px,0px 0px,0px 0px);height:1px;margin:-1px;overflow:hidden;padding:0;position:absolute;width:1px}11.5 cm (4+1⁄2 in) in length and olive brown upperparts (greyish brown in the spotted subspecies and dark brown in Tasmania), with prominent pale irises and a white brow. The throat is white with faint streaks in the subspecies frontalis and laevigaster and heavily spotted in maculatus. Ear coverts are grey in frontalis and black in laevigaster, and brownish in the other two subspecies. The underparts are pale, though buff in laevigaster. The thin bill is black. The females are duller overall and generally have pale gray lores, whereas males have blackish lores. This allows most individuals to be reliably sexed in the field. The call is a loud high-pitched ts-cheer or ch-weip, ch-weip, ch-weip.
Taxonomie
The white-browed scrubwren was originally described by naturalists Nicholas Aylward Vigors and Thomas Horsfield in 1827. The specific epithet frontalis derived from the Latin frons "eyebrow". It is now divided into two subspecies:<p>S. humilis, the Tasmanian scrubwren, is found in Tasmania and Bass Strait islands and was formerly considered a subspecies of the white-browed scrubwren. It is larger at 13.5 cm long and lays larger eggs.<p>S. maculatus, known as the spotted scrubwren, occurs in coastal southern Australia, from Kangaroo Island and Adelaide westwards to Shark Bay in Western Australia. It is known to intergrade with the nominate subspecies where their ranges overlap. Genetic analysis in a 2018 study of the family found that this taxon was more divergent from S. f. frontalis than the Tasmanian or Atherton scrubwrens and hence proposed its reclassification as a species. It was reclassified as a species in 2019.
- Wissenschaftlicher Name
- Sericornis frontalis
- Autorität
- (Vigors & Horsfield, 1827)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Acanthizidae
- Gattung
- Sericornis
Verbreitung und Lebensraum
The species favours forested or scrubby areas with plentiful undergrowth, from which it rarely ventures. It is a common bird in bushland areas around Sydney, and the New England Tablelands. It is sedentary.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Scrubwrens are predominantly insectivorous. They can be hard to spot but are very vocal and easy to localise. They occur in small groups of up to six birds and engage in cooperative breeding; namely that group members all help to feed and rear the young.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Langschnabel-Stummelschwanz
Sylvietta rufescens
Ein winziger, rundlicher, praktisch schwanzloser Krombek mit fahlgelb-orangefarbener Unterseite, graubrauner Oberseite und einem dunklen Augenstreif, der einen fahlgelben Überaugenstreif bildet. Paare schließen sich oft aktiv hüpfend Mischgesellschaften an, hängen gelegentlich wie Mini-Kleiber, suchen nach Wirbellosen und fressen gelegentlich Pflanzenmaterial. Bewohnt Laubwälder, Savannen und trockene Buschlandschaften, wo er oft durch seinen leisen, aber charakteristischen stockenden „chree-chirrit, chree-chirrit, chree-chirrit“-Gesang entdeckt wird. Der Rotkappen-Krombek hat eine hellere, hellgraue Oberseite und ihm fehlt der Augenstreif des Kap-Krombeks, was ihm ein offeneres, rötlich-braunes Gesicht verleiht.

Großer Nashornvogel
Buceros bicornis
Ein riesiger, auffälliger Nashornvogel mit großem gelbem Schnabel und Helm. Schwarzes Gesicht, Flügel und Brust kontrastieren mit weißem Hals, Bauch und Schwanz. Die Geschlechter sind ähnlich, außer dass Weibchen einen vollständig gelben Helm, eine helle Iris und nackte rosa Haut um das Auge haben. Im Flug fällt der weiße Schwanz mit schwarzem Band und die schwarzen Flügel mit einem gelblich-weißen Band und einem weißen Rand auf. Die Art bewohnt dichte immergrüne Wälder. Der Ruf ist normalerweise eine laute Reihe tiefer Grunzer.

Weißrücken-Geier
Gyps bengalensis
Ein mittelgroßer Geier mit silbrigem Schnabel, dunklem Körper, gräulichem Schimmer auf den Flügeln, weißem Rücken und einem charakteristischen weißen Kragen am Hals. Im Flug erscheint der Altvogel dunkel mit einer auffallend großen weißen Fläche, die sich über die Unterseite des Flügels zieht. Das Jungtier ist dunkelbraun mit feinen hellen Streifen; es hat einen dunklen Kragen, helle Federn am Kopf, einen dunklen Schnabel und kein Weiß auf dem Rücken oder an der Flügelunterseite. Kommt in offenen Gebieten und in der Nähe menschlicher Siedlungen vor.
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