Blanfordlerche
Calandrella blanfordi
Eine langschwänzige, mittelgroße Lerche mit roter Kappe. Variiert geografisch, wobei Hochlandformen dunkler und farbenprächtiger und Tieflandformen blasser wirken, aber alle Formen zeigen eine rote oder rotbraune Kappe und gewöhnlich etwas Schwarz an der Brustseite. Kommt in Berggrasland, Agrarflächen und Halbwüsten vor, oft in Schwärmen. Unterscheidet sich von anderen Lerchen durch die rote Kappe und den schwarzen Fleck an der Halsseite. Der Gesang besteht aus kurzen, plaudernden Phrasen, oft wiederholt, und wird gewöhnlich im Flug vorgetragen. Die Rufe umfassen einen ansteigenden Pfiff und ein schnelles Rasseln.
Bestimmung
Blanford's lark is 14–15 centimetres long. The upperparts are pale sandy-brown with some darker streaking and the crown is rufous. The underparts are pale and plain apart from a small dark patch on the side of the neck made up of vertical streaks. The greater short-toed lark is similar but has a greyer, more-streaked crown. Erlanger's and red-capped larks have darker upperparts with more streaking and a darker rufous crown. Erlanger's lark has larger dark neck-patches while in red-capped lark the patches are rufous.<p>Blanford's lark has a sparrow-like flight-call. The song is given in a circular song-flight and includes a mixture of chew-chew-chew-chew notes and fluid phrases.
Taxonomie
Blanford's lark was formerly included in either the greater short-toed lark (C. brachydactyla) or the red-capped lark (C. cinerea) but is now commonly treated as a separate species. Alternate names for Blanford's lark include Blandford's lark, Blandford's short-toed lark and Blanford's red-capped lark.<p>Two subspecies are recognized:
- Wissenschaftlicher Name
- Calandrella blanfordi
- Autorität
- (Shelley, 1902)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Alaudidae
- Gattung
- Kalanderlerche
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Wacholderdrossel
Turdus pilaris
Ziemlich große, dezent attraktive Drossel mit blaugrauem Kopf, dunkel kastanienbraunem Rücken, grauem Bürzel und variabler pfirsichfarben-gelbbrauner Tönung auf der gefleckten Brust. Brütet in bewaldeten Lebensräumen, oft bevorzugt sie bewaldete Gebiete angrenzend an offenere Nahrungsgründe; im Winter hauptsächlich in offenem Waldland, Ackerland mit Hecken, Obstgärten und Parklandschaften zu finden. Brütet oft kolonial und behält manchmal soziale Gewohnheiten in den Winterquartieren bei, mischt sich mit Rotdrosseln und anderen Drosseln auf Feldern oder in fruchttragenden Bäumen. Der Gesang ist für eine Drossel relativ unschön, eine Reihe kratziger und undeutlicher Phrasen. Der Ruf ist ein trockenes und kräftiges „chakchak“, eher wie eine alte Kamera.

Rußdrossel
Turdus nigrescens
Sehr dunkle Bergdrossel. Rotkehlchen-groß, ganz schwarz mit weißem Auge und gelbem Augenring, Schnabel und Beinen. Weibchen bräunlicher als Männchen. Keine ähnliche Art im begrenzten Verbreitungsgebiet. Einzeln oder paarweise in großen Höhen, gewöhnlich über 2200 m, anzutreffen. Gewöhnlich im Offenen, manchmal auffällig auf dem Boden hüpfend, aber auch am Waldrand.

Stahlparadieskrähe
Manucodia chalybatus
Ein großer Vogel des Vorgebirgs- und unteren Bergwaldes und Buschlands. Ganz schwarz mit rotem Auge, ziemlich langem Schnabel und Schwanz. Purpurblaues Irisieren an Flügeln und Schwanz und irisierende Schuppung an Brust und Rücken. Scheu, aber manchmal an fruchttragenden Bäumen gesehen. Sehr ähnlich dem Jobi-Manukode, aber der Runzelhals-Manukode wird gewöhnlich in höheren Lagen gefunden und hat eine charakteristische Beule auf dem Kopf. Der Trompeten-Manukode kommt koexistierend vor, ist aber kleiner und hat eine lose Federkrause um den Hals. Stimme: ein tiefes, kratzendes „raag!“ oder tiefes „oowak-oo!“. Rufnote ist ein tiefes „wak!“.
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