Kragenmanucode

Manucodia chalybatus

Ein großer Vogel des Vorgebirgs- und unteren Bergwaldes und Buschlands. Ganz schwarz mit rotem Auge, ziemlich langem Schnabel und Schwanz. Purpurblaues Irisieren an Flügeln und Schwanz und irisierende Schuppung an Brust und Rücken. Scheu, aber manchmal an fruchttragenden Bäumen gesehen. Sehr ähnlich dem Jobi-Manukode, aber der Runzelhals-Manukode wird gewöhnlich in höheren Lagen gefunden und hat eine charakteristische Beule auf dem Kopf. Der Trompeten-Manukode kommt koexistierend vor, ist aber kleiner und hat eine lose Federkrause um den Hals. Stimme: ein tiefes, kratzendes „raag!“ oder tiefes „oowak-oo!“. Rufnote ist ein tiefes „wak!“.

Bestimmung

The crinkle-collared manucode is medium-sized, up to 36 cm long, greenish blue, black and purple-glossed with a long graduated tail, red iris and iridescent green breast feathers. Both sexes are similar in appearance, however the female is slightly smaller and less purple. This species resembles the Jobi manucode in appearance, distinguished by its bronzed yellow-green neck feathers.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Manucodia chalybatus
Autorität
(Pennant, 1781)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Paradiesvögel (Paradisaeidae)
Gattung
Manucodia

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Brillenfulvetta

Brillenfulvetta

Fulvetta ruficapilla

Ein großköpfiger Singvogel mit einem ziemlich undeutlichen Augenring. Warmbraun mit grauem Kopf und Bauch, einer schwarz gerandeten rostbraunen Krone und einem langen, aber schlanken silbernen Flügelfeld. Aktiv und sozial; oft in ständig ziehenden Schwärmen mit anderen Arten gefunden. Lebt in mittel- bis hochgelegenen Laubwäldern und an Rändern. Äußert einen stockenden, schwätzenden Triller.

Schwarzralle

Schwarzralle

Laterallus jamaicensis

Winzige Ralle, so groß wie ein Spatz und ohne enormen Aufwand fast unmöglich zu sehen. Insgesamt schiefergrau mit einem durchdringenden roten Auge, braunem Nacken und weißen Flecken an den Flügeln. Vorsicht Verwechslung mit Dunenjungen anderer Rallenarten, die ganz schwarz sind. Bewohnt trockenere Gebiete in Süß- und Salzwassersümpfen mit Rohrkolben, Seggen und anderen hohen Gräsern. Typischerweise selbst in geeignetem Lebensraum selten. Unglaublich schwer zu lokalisieren, selbst wenn sie nur wenige Meter von einem Beobachter entfernt ruft; huscht geschickt wie ein Ninja an der Basis von dichtem Gras herum. Am einfachsten durch ihren markanten Gesang zu erkennen, meist nachts zu hören: ein schnurrendes „kick-ee-derr“, zwei höhere Noten gefolgt von einer tieferen Note.

Anchieta-Bartvogel

Anchieta-Bartvogel

Stactolaema anchietae

Ein mittelgroßer brauner Bartvogel mit blassgelber Färbung am Kopf und Kinn. Jungvögel sind matter als Altvögel, mit etwas gelber Gesichtshaut und blasser Färbung am Schnabel. Hat einen helleren Kopf, kleinere Flügelsprenkel und einen höherfrequenten Ruf als der ähnliche Whyte-Bartvogel. Er ist ein Bewohner mit geringer Dichte in Miombo-Wäldern (Brachystegia), bevorzugt Flussgebiete mit fruchtenden Feigen- und Zuckerpflaumenbäumen. Gesang ein nasales „hooo-hooo-hooo“, das oft seine Anwesenheit verrät.

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