Weißstirnmeise

Sittiparus semilarvatus

Ein kleiner, seltener Vogel des Kronendachs und der Ränder von Tiefland- und Vorgebirgswäldern. Ganz dunkel mit einem auffälligen weißen Fleck von der Stirn abwärts zwischen Schnabel und Auge. Männchen sind ganz schwarz und Weibchen haben dunkelbraune Unterseiten. Variiert regional, wobei Vögel auf Mindanao einen zusätzlichen weißen Fleck am Flügel haben. Unverwechselbar. Die Stimme umfasst eine abfallende Serie von drei ziemlich hohen, abfallenden Tönen, „piu-piu piu.“ Gibt auch einen schnellen Stakkato-Triller von sich.

Taxonomie

EBird describes the bird as "A small, uncommon bird of lowland and foothill forest canopy and edge. Entirely dark with an obvious white mark from the forehead down between the bill and eye. Males are entirely black and females have dark brown underparts. Varies regionally, with Mindanao birds having an additional white mark in the wing. Unmistakable. Voice includes a downslurred series of three fairly high-pitched downslurred notes, "piu-piu piu". Also gives a rapid staccato trill." It is often seen in exposed branches in the canopy.<p>The white-fronted tit was formally described by the Italian ornithologist Tommaso Salvadori in 1865 under the binomial name Melaniparus semilarvatus. The species was formerly included in the genus Parus but was moved to Sittiparus when Parus was split into several resurrected genera following the publication of a detailed molecular phylogenetic analysis in 2013. The genus Sittiparus had originally been erected by the Belgium politician and naturalist Edmond de Sélys Longchamps in 1884 with the varied tit as the type species.<p>There are three subspecies:

Wissenschaftlicher Name
Sittiparus semilarvatus
Autorität
(Salvadori, 1866)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Meisen (Paridae)
Gattung
Sittiparus

Verbreitung und Lebensraum

IUCN has assessed this bird as near threatened. This species' main threat is habitat loss with wholesale clearance of forest habitats as a result of logging, agricultural conversion and mining activities occurring within the range.<p>There are no species specific conservation measures but it does occur in protected areas like Northern Sierra Madre Natural Park and Bataan National Park.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Gelbschnabel-Lori

Gelbschnabel-Lori

Neopsittacus musschenbroekii

Ein mittelgroßer, langschwänziger Papagei der mittleren Bergwälder und Waldränder. Überwiegend grün mit einem leuchtend roten Fleck, der von der breitesten Stelle an der Brust bis zum Bauch reicht. Gelber Schnabel und limettengrüne Streifen, die vom Auge ausgehen. Leicht in kleinen Schwärmen fliegend zu beobachten. Ähnlich dem Orangeschnabel-Lori, aber der Gelbschnabel-Lori kommt gewöhnlich in niedrigeren Höhen vor, ist etwas größer mit einem offensichtlich gelben Schnabel und rötlicher Unterschwanzdecke. Ruf: ein schrilles, hohes „siiik!“.

Elsterschwätzer

Elsterschwätzer

Turdoides hypoleuca

Ein auffällig gezeichneter Drossling mit graubraunen Oberseiten und größtenteils weißen Unterseiten. Beachte auch das helle Auge und die variablen graubraunen Flecken an den Flanken und auf der Brust. Kommt in Wäldern, Dickichten und üppigem Buschland vor, fast immer in kleinen Gruppen, die hüpfend am Boden nach Nahrung suchen. Ähnlich in Form und Größe wie andere Drosslinge, aber leicht durch das auffällige Hell-Dunkel-Gefieder zu unterscheiden. Ein nasaler, plappernder Ruf wird häufig gegeben, gewöhnlich von einer ganzen Gruppe im Chor.

Orange-Minivet

Orange-Minivet

Pericrocotus flammeus

Leuchtend gefärbter Waldvogel mit langem Schwanz. Das Männchen ist in Schwarz und Orangerot gekleidet, das Weibchen in Grau und Gelb. Dem Männchen fehlt die kontrastierende graue Krone und der Rücken des Kleinen Minivets. Gibt sehr hohe, etwas sprudelnde Zwitscherlaute von „weeeep“-Noten von sich. Zieht in Schwärmen umher, manchmal mit anderen Arten gemischt. Oft im wellenförmigen Flug über dem Kronendach des Waldes zu sehen.

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