Tropfenastrild
Hypargos niveoguttatus
Kleiner, gedrungener dunkler Prachtfink mit leuchtend weißen „Zwillingsflecken“ über dem schwarzen Bauch. Das Männchen hat eine rote Haube und eine graue Krone, und das Weibchen eine orangefarbene Brust und einen bräunlichen Kopf. Kommt in üppigen Lebensräumen vor, einschließlich Waldrändern, Lichtungen und Dickichten. Scheu und unauffällig. Der charakteristische Ruf ist ein kurzer, hoher Triller. Der selten gehörte Gesang ist eine komplexe Mischung aus vielen verschiedenen Ruftypen. Ähnlich dem Rosakehl-Zwillingsfink, aber das Männchen unterscheidet sich durch die graue Krone und das Weibchen durch die orangefarbene Brust.
Bestimmung
The red-throated twinspot (Hypargos niveoguttatus) or Peters's twinspot is a common species of bird found in sub-saharan Africa. This species has a large range, with an estimated global extent of occurrence of 2,000,000 km2 (770,000 sq mi). It is commonly seen in Angola, Burundi, The Democratic Republic of the Congo, Kenya, Malawi, Mozambique, Namibia, Rwanda, Somalia, South Africa, Tanzania, Zambia & Zimbabwe. The status of the species is evaluated as Least Concern.
Taxonomie
Gattung: Hypargos; Familie: Estrildidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Hypargos niveoguttatus
- Autorität
- (Peters, W, 1868)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Estrildidae
- Gattung
- Hypargos
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißkinn-Baumsteiger
Dendrocincla merula
Weit verbreitet, aber im Allgemeinen selten in weiten Teilen des nördlichen Südamerikas. Ein mittelgroßer, schlicht brauner Baumsteiger mit bläulichem Auge und begrenzter weißer Kehle (manchmal fast fehlend). Vollständig ungestreift, daher unwahrscheinlich mit etwas anderem als dem Schlichtbraunen Baumsteiger verwechselt zu werden, der ein stärkeres Gesichtsmuster (besonders einen dunklen Bartstreif) hat und das bläuliche Auge des Weißkinn-Baumsteigers nicht besitzt. Fast immer in der Nähe von Wanderameisenschwärmen zu sehen, einzeln oder paarweise. Kommt in Tieflandwäldern vor.

Grauwangen-Waldsänger
Myiothlypis griseiceps
Selten und gefährdet, ein leuchtend gelber Laubsänger mit grauem Kopf, sehr kurzem weißem Überaugenstreif und orangefarbenen Beinen. Die Geschlechter sind ähnlich. Er ist unauffällig, oft in Paaren, Familiengruppen und gemischten Schwärmen im Unterholz und an Rändern von Nebelwald- und Bambusdickichten, aber immer in der Nähe von Gebieten mit reifem Wald. Am frühen Morgen ist er sehr gesangsaktiv, mit markanten Rufen und Gesang, oft sehr laut im Duett. Der Gesang ist ein melodisches, repetitives und lautes Fünfton-„we-chee-cHEEw, wee-cHEEw;“ der Ruf ist ein „chack“ oder ein kurzer Triller; Duette sind die gleichzeitige Kombination aus Gesang und „chack“-Rufen. Ähnlich dem häufigeren Goldkronen-Laubsänger, aber ohne schwarze Kronenstreifen und grauen Rücken. Er ist endemisch in der Region Turimiquire im Nordosten Venezuelas.

Puerto-Rico-Waldsänger
Setophaga angelae
Eine mittelgroße Grasmücke feuchter Bergzwergwälder, wo sie aktiv im dichten Kronendachlaub Nahrung sucht. Sie ist am leichtesten vom Schwarz-Weiß-Waldsänger durch das Fehlen weißer Streifen auf dem Rücken und das Fehlen eines weißen Überaugenstreifs zu unterscheiden. Leicht von den Streifenwaldsängern zu trennen, die eine weiße, nicht schwarze Wange haben. Der Gesang ist ein dünner Triller, in der ersten Hälfte höher und in der zweiten Hälfte tiefer gestimmt. Der Ruf ist ein hohes, dünnes „Peet.“
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