Rotbrust-Zaunkönig

Pheugopedius rutilus

26. Mittelgroßer Zaunkönig. Gesicht und Kehle sind schwarz mit dichter weißer Fleckung, die scharf mit der orange-rostbraunen Brust kontrastiert. Geschlechter gleich. Sucht Nahrung in den unteren und mittleren Ebenen von Sekundärwald und Waldrändern, bevorzugt lianenbewachsene Dickichte, oft paarweise oder in kleinen Familiengruppen.

Bestimmung

Adult rufous-breasted wrens of the nominate subspecies are 14 cm (5.5 in) long and weigh 13.5 to 18.5 g (0.48 to 0.65 oz). Their crowns and upperparts are warm brown; their tail is gray-brown with heavy dark brown bars. They have a white supercilium with a black edge above it. Their face and throat are speckled black and white. The chest is bright chestnut. The rest of the underparts a duller chestnut with a grayish white center to the belly. Juveniles are duller than the adults and the facial markings are less distinct. The facial pattern and rufous breast are unique in the genus.<p>P. r. hyperythrus is similar to the nominate with the addition of blackish spots on the chest. P. r. laetus also has blackish spots but its underparts are colored richer than those of hyperythrus. P. r. hypospodius compared to the nominate is more reddish on the crown and back and its chest is more tawny and the flanks duller. P. r. interior's underparts are pale ochre and its flanks pale olive brown. P. r. intensus is more richly colored than the nominate and often has some spotting. P. r. tobagensis' bill is heavier than the nominate's; it also has longer wings and a duller chest.

Taxonomie

The rufous-breasted wren was formerly placed in the genus Thryothorus which in the old, broad sense was a motley assemblage of similar-looking wrens. Since being moved into genus Pheugopedius it has at times been treated as conspecific with speckle-breasted wren (P. sclateri) and spot-breasted wren (P. maculipectus). They do form a superspecies.<p>The rufous-breasted wren has seven subspecies:

Wissenschaftlicher Name
Pheugopedius rutilus
Autorität
(Vieillot, 1819)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Zaunkönige (Troglodytidae)
Gattung
Pheugopedius

Verbreitung und Lebensraum

The subspecies of rufous-breasted wren are found thus:<p>The species inhabits rainforest and cloudforest, preferring thickets, second growth, and edges to the forest interior. In elevation it ranges from sea level to 1,900 m (6,200 ft).

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Fasanenblatthühnchen

Fasanenblatthühnchen

Hydrophasianus chirurgus

Ein auffälliger Wasservogel, der auf Seen und Teichen mit ausgedehnter Schwimmpflanzenvegetation vorkommt. Langschwänzige Brutvögel sind auffällig: Der große weiße Flügelfleck und Kopf kontrastieren scharf mit seinem schwarzen Körper und dem leuchtend gelben Nackenfleck. Kurzschwänzige Wintervögel und Jungvögel haben einen braunen Rücken, weiße Unterseiten und eine abgeschwächte Version des Kopfmusters des Brutvogels. Rufe umfassen eine Vielzahl nasaler Gluck- und Schnurrlaute; der Gesang, selten gehört, ist ein wiederholtes, klingendes „ku-woo“.

Sulabrillenvogel

Sulabrillenvogel

Zosterops atrifrons

Ein kleiner grüner Singvogel mit einem auffälligen weißen Augenring, einer schwarzen Stirn und weißlichen Unterseiten, außer einer gelben Kehle und Unterschwanz. Jungvögel matter, mit weniger Schwarz auf der Stirn. Findet sich in Gruppen, oft innerhalb gemischter Schwärme, in Wäldern, an Rändern und in Kulturland in Tiefebenen und Vorgebirgen. Unterscheidet sich vom Zitronenbäuchigen Brillenvogel durch den weißlichen Bauch, und vom Zwitschernden und Sulawesi-Brillenvogel durch die schwarze Stirn des Schwarzscheitel-Brillenvogels. Gesang variabel, bestehend aus kurzen, hochfrequenten Trällern. Gibt auch plappernde und zwitschernde Noten sowie „tzew“ und wiederholende „titititititit“ Trillerrufe von sich.

Kappenwaldfalke

Kappenwaldfalke

Micrastur semitorquatus

Groß und schlaksig, aber viel häufiger zu hören als zu sehen. Weit verbreitet in tropischen Wäldern, bis hin zu halboffenen Gebieten mit größeren Bäumen; in Westmexiko kommt er sogar bis in Kiefern-Eichen-Wälder hoch in den Bergen vor. Jagt von der Baumkrone bis zum Waldboden, ruft aber normalerweise hoch in Bäumen. Beachten Sie die langen gelben Beine und den langen, abgerundeten Schwanz mit schmalen weißen Binden. Erwachsene sind normalerweise unten weiß, mit dunklen „Backenbärten“, können aber unten bufffarben sein und sehr selten sind sie insgesamt schwarz. Jungvögel haben variabel dunkle Binden unten.

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