Schwarzkappen-Brillenvogel

Zosterops atrifrons

Ein kleiner grüner Singvogel mit einem auffälligen weißen Augenring, einer schwarzen Stirn und weißlichen Unterseiten, außer einer gelben Kehle und Unterschwanz. Jungvögel matter, mit weniger Schwarz auf der Stirn. Findet sich in Gruppen, oft innerhalb gemischter Schwärme, in Wäldern, an Rändern und in Kulturland in Tiefebenen und Vorgebirgen. Unterscheidet sich vom Zitronenbäuchigen Brillenvogel durch den weißlichen Bauch, und vom Zwitschernden und Sulawesi-Brillenvogel durch die schwarze Stirn des Schwarzscheitel-Brillenvogels. Gesang variabel, bestehend aus kurzen, hochfrequenten Trällern. Gibt auch plappernde und zwitschernde Noten sowie „tzew“ und wiederholende „titititititit“ Trillerrufe von sich.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Zosterops atrifrons
Autorität
Wallace, 1864
Ordnung
Passeriformes
Familie
Zosteropidae
Gattung
Zosterops

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Waldbeutelmeise

Waldbeutelmeise

Anthoscopus flavifrons

Winziger, unscheinbarer Vogel mit spitzem Schnabel, matt olivgrünem Rücken und gelbbraun-gelber Unterseite und Stirn. Vorkommen in Tiefland-Regenwäldern, Sekundärwäldern und manchmal Plantagen, gewöhnlich im Baumkronenbereich. Selten und unauffällig, paarweise oder in kleinen Schwärmen. Ähnlich der Gelbstirn-Beutelmeise, aber viel matter und in anderem Lebensraum zu finden. Könnte mit der Meisenhylie verwechselt werden, ist aber insgesamt matter, ohne Streifen an Kopf und Brust. Könnte auch mit einigen unscheinbaren Nektarvögeln verwechselt werden, hat aber einen kürzeren, breiteren an der Basis und spitzeren Schnabel. Die Lautäußerungen sind sehr hochfrequente „sit“-Töne, die leicht überhört werden.

Türkisbrauen-Motmot

Türkisbrauen-Motmot

Eumomota superciliosa

Spektakulärer Motmot der tropischen Tiefländer, hauptsächlich in trockeneren Gebieten. Bevorzugt Trockenwald und Waldränder, halboffene Gebiete mit verstreuten Bäumen, Gärten. Einer der auffälligeren Motmots, besonders im Frühling, wenn er oft auf Stromleitungen am Straßenrand und auf offenen Ästen sitzt. Gefieder charakteristisch, mit türkisfarbener Stirn, türkisblauen Flügeln und Schwanz mit großen Schlägern. Nistet kolonial an Cenoten (heiligen Brunnen) in einigen Maya-Ruinen der Halbinsel Yucatán, Mexiko; Motmot-Nester sind in Uferböschungen gegrabene Höhlen, ähnlich einem Eisvogel.

Weißschwingentrappe

Weißschwingentrappe

Afrotis afraoides

37. Das Männchen ist eine auffällige, mittelgroße, meist dunkle Trappe mit einem markanten weißen Wangenfleck und einem rötlichen Schnabel. Das Weibchen hat einen schwarzen Bauch und ist sonst fein gebändert. Im Flug zeigt es ein auffälliges weißes Fenster sowohl auf der Ober- als auch auf der Unterseite des Flügels. Vereinzelte Individuen, manchmal in kleinen Gruppen, bewohnen aride Savannen und Karoo-Buschland. Es singt/ruft ein schrilles, ratterndes „kraak-kraak-kraak“, das in ein manisches „raa-cha-ka-ka-ka....cha-ka-ka-ka“ übergeht, während das Männchen etwa 20–30 m über dem Boden fliegt, mit baumelnden Beinen. Im Flug unterscheidet sich die Schwarzbauchtrappe durch das Fehlen großer weißer Flügelflecken von der ähnlichen Weißflügel-Trappe.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.