Chinagrünfink

Chloris sinica

Ein heller, geselliger Fink, der in einer Vielzahl von Waldgebieten vorkommt und oft durch seinen hohen, zwitschernden Ruf beim Überflug zu erkennen ist. Adulttier im Verbreitungsgebiet unverwechselbar, mit gelblich-olivfarbenem Gesicht, leuchtend gelben Flügelflecken und braunem, gelbgrün getöntem Körper. Jungvogel insgesamt gelblich-braun gestreift, mit gelben Flügelflecken.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Chloris sinica
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fringillidae
Gattung
Chloris

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rotbürzelminla

Rotbürzelminla

Minla ignotincta

33. Ein kräftig gezeichneter kleiner Timalie, der normalerweise aktiv und akrobatisch in mittleren Höhen nach Nahrung sucht. Dreht sich oft kopfüber an Ästen und klettert Baumstämme hoch wie ein Kleiber. Er ist sowohl in gemischten als auch in arteigenen Schwärmen zu finden. Unverwechselbar; der auffällige weiße Überaugenstreif auf schwarzem Kopf, der mit der hellen Unterseite und den rosenroten Feldern an Flügeln und Schwanz kontrastiert, ist völlig einzigartig.

Tonga-Großfußhuhn

Tonga-Großfußhuhn

Megapodius pritchardii

Ein gedrungener, hauptsächlich am Boden lebender Vogel mit langen gelblichen Beinen und einem dunkelgrauen Körper mit einem leicht bräunlichen Anflug an Flügeln und Rücken. Kopf größtenteils dunkelgrau, mit leuchtend orangefarbenem Schnabel und weißlicher Haube. Bei guter Sicht können blutrote nackte Haut um Auge und Kehle sichtbar sein. In reifem Waldland mit offenem Unterholz zu finden. Nistet auf Kratersee-Inseln. Standvogel, ohne Nachweis von Irrgästen. Sehr stimmfreudig, am häufigsten in Gruppen zu hören, die einen Chor aus lauten pfeifenden Pfiffen und schrillen Schreien von sich geben. Rufe sind gewöhnlich ein Stakkato-Einnotenpfiff. Unverwechselbar, da er der einzige Großfußhühner in seinem Verbreitungsgebiet ist.

Sumpffrankolin

Sumpffrankolin

Ortygornis gularis

Braunes Frankolin mit orangefarbener Kehle und weiß gestreifter Unterseite. Zeigt im Flug rostrote äußere Schwanzfedern und Handschwingen. Bevorzugt feuchte, sumpfige Lebensräume wie überschwemmte Felder, Feuchtgebietsränder und Reisfelder. Oft schwer in hoher Vegetation zu sehen, kommt aber am frühen Morgen und späten Abend ins Freie, meist in kleinen Schwärmen auf Nahrungssuche. Gibt laute, möwenartige „kree-ree!“-Rufe von sich, oft im Chor.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.