Makira-Brillenvogel
Zosterops rendovae
Kleiner sozialer Singvogel, oft bei der Nahrungssuche in den oberen Waldschichten anzutreffen. Meist olivgrün oberseits mit gelbem Unterschwanz. Bauch, Brust und Kehle grau. Achten Sie auf den verschwommenen schwarzen Fleck vor dem Auge. Kommt in Wäldern und an Waldrändern von 500 bis 2000 Metern Höhe vor, auf Makira aber auch bis zu 50 Metern Höhe. Ähnlich dem Gelbkehl-Brillenvogel, aber Oberseite weniger gelb und Kehle grau. Häufige Rufe umfassen ein lautes, sanftes „peeeu“ und hochfrequente „piep-piep“-Nahrungssuchrufe.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Zosterops rendovae
- Autorität
- Tristram, 1882
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Zosteropidae
- Gattung
- Zosterops
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Gelbkehl-Fliegenschnäpper
Conopias parvus
Mittelgroßer, aktiver Fliegenschnäpper des Waldkronendachs; oft am Rande von gemischten Vogelgruppen zu beobachten. Wenn gut gesehen, ist die vollständig gelbe Unterseite, einschließlich der Kehle, zu beachten. Vorkommend in einer Vielzahl von Tieflandwaldtypen, einschließlich hoher Regenwälder und niedrigwüchsiger Wälder auf Sandböden. Sucht aktiv Nahrung, fast immer in kleinen Gruppen; sitzt oft auf großen Blätteransammlungen an äußeren Ästen. Ähnlich mehreren anderen Kiskadie-ähnlichen Fliegenschnäppern, aber Verhalten und Stimme sind recht unterschiedlich. Sehr ruffreudig; ein oft gehörter Ruf ist ein charakteristisches hohles Rasseln mit schnurrender Qualität.

Unglückshäher
Perisoreus infaustus
Ein charismatischer Bewohner der nördlichen Nadelwälder, insbesondere der alten, flechtenreichen Bestände. Dusky-brauner und grauer Körper mit zimtfarbenen Seiten des Schwanzes, des Bürzels und auf Flecken des oberen Flügels. Normalerweise ruhig. Ernährt sich von Samen, Beeren, Aas, kleinen Insekten; frisst auch Eier und Jungvögel kleinerer Vögel. Nimmt oft Futter von Menschen an und kann recht zahm sein.

Kastanienkappen-Blattspäher
Clibanornis rectirostris
Großer Blattspäher mit auffallend gelben Augen sowie langem Schnabel und Schwanz. Eher einheitlich rostbraun oben und blasser unten. Kommt in Galeriewäldern in Wassernähe vor, sucht meist am Boden oder im Unterwuchs Nahrung, manchmal mit gemischten Schwärmen. Der Ruf ist ein sehr lautes, gackerndes „ka-ka-ka karaka ka-ka-ka“ mit einigen rasselnden Geräuschen dazwischen.
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