Gelbliche Fruchttaube

Ducula subflavescens

Große Taube, meist gelblich-weiß mit schwarzen Flügelfedern. Schwanzspitze ebenfalls schwarz. Ernährt sich von Früchten, bekannt dafür, auf Inseln und in Mangroven zu ruhen. Bildet kleine Schwärme, manchmal auch mit anderen Fruchttauben.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Ducula subflavescens
Autorität
(Finsch, 1886)
Ordnung
Columbiformes
Familie
Columbidae
Gattung
Ducula

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Nomadic movement

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Gouldnektarvogel

Gouldnektarvogel

Aethopyga gouldiae

Das juwelenartige Männchen ist leuchtend scharlachrot mit blauem Schwanz und gelber Unterseite. Das Weibchen ist matter, mit olivfarbener Oberseite, gelber Unterseite und einem gräulichen Kopf. Man beachte auch ihren blassen Bürzel, der am leichtesten beim Rüttelflug zu sehen ist. Sucht aktiv Nahrung, oft in blühenden Bäumen versammelnd. Eine Art der Hügel- und Gebirgswälder und Waldränder, brütet bis zu 4250 Metern Höhe. Rufe umfassen ein hohes, dünnes „tzeeee“ und ein scharfes „tzit“.

Purpurkrähe

Purpurkrähe

Corvus violaceus

Eine ganz schwärzliche kurzschwänzige Krähe. Besitzt einen subtilen purpurfarbenen Glanz, der nur unter bestimmten Lichtverhältnissen sichtbar ist. Jungvögeln fehlt der violette Glanz. Bewohnt Wälder, Waldränder und Plantagen im Tiefland und Vorgebirge. Einzelgänger, Paare oder kleine Gruppen können im Kronendach gefunden werden. Kürzlich von Seram beschrieben, und kommt vielleicht auch auf Ambon und Buru vor. Unverwechselbar, da sie die einzige Krähe auf diesen Inseln ist. Gibt einen für eine Krähe seltsamen Ruf von sich: ein nasales, trompetendes „errr.“ Gibt auch krähenähnlichere Laute von sich, aber höher gestimmt als viele Laute der Familie, einschließlich eines hochfrequenten, gutturalen „kreh-kreh…“.

Kokoslori

Kokoslori

Trichoglossus haematodus

Sehr langschwänziger Lori, größtenteils grün, aber mit leuchtend roter Brust und Unterflügel, was im Flug auffällig ist. Die dunkle Haube mit dickem gelbem Rand ist auffällig. Kommt generell in bewaldeten Tiefländern vor, wurde aber an einigen Orten bis über 2000 m nachgewiesen. Einzigartig in seinem Verbreitungsgebiet. Der ähnliche Regenbogenlori hat einen violetten Bauchfleck und ein lebhafteres violettes Gesicht, aber die beiden Arten überlappen sich nicht. Gibt im Sitzen eine Reihe schwatzender Töne von sich, im Flug verraten scharfe kreischende Schreie seine Anwesenheit.

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