Scherenschwanz-Königstyrann

Tyrannus forficatus

Großer Fliegenschnäpper mit einem extrem langen, gegabelten Schwanz. Insgesamt hellgrau mit dunkleren Flügeln und einem lachsfarbenen Anflug am Bauch. Im Flug sind hellere lachsfarbene Unterflügel zu erkennen. Jungvögel sind matter gefärbt und kurzschwänziger als Altvögel, aber dennoch unverwechselbar. Brütet im offenen Gelände von Texas und angrenzenden Staaten, wo er oft auf Zaunpfählen und Stromleitungen zu sehen ist. Überwintert hauptsächlich an der Pazifikküste Mexikos und Mittelamerikas, wo er sich manchmal in großen Schwärmen versammelt. Könnte im Winterquartier mit dem Gabelschwanz-Fliegenschnäpper verwechselt werden, aber achte auf das hellere Gefieder mit lachsfarbenen Unterflügeln.

Bestimmung

Adult birds have pale gray heads and upper parts, light underparts, salmon-pink flanks and undertail coverts, and dark gray wings. Axillars and patch on underwing coverts are red. Their extremely long, forked tails, which are black on top and white on the underside, are characteristic and unmistakable. At maturity, the male may be up to 15 in (38 cm) in length, while the female's tail is up to 30% shorter. The wingspan is 15 cm (5.9 in) and the weight is up to 43 g (1.5 oz). Immature birds are duller in color and have shorter tails. A lot of these birds have been reported to be more than 40 cm (16 in).[citation needed]

Taxonomie

The scissor-tailed flycatcher was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the flycatchers in the genus Muscicapa and coined the binomial name Muscicapa forficata. The specific epithet is from Latin forfex, forficis meaning "a pair of scissors". Gmelin based his description on "Le moucherolle à queue fourchue du Mexique" (French: "the Mexican swallow-tailed flycatcher") that had been described in 1778 by the French polymath Comte de Buffon from a specimen from Mexico and illustrated with a hand-coloured engraving by François-Nicolas Martinet. The scissor-tailed flycatcher is now one of 13 species placed in the kingbird genus Tyrannus that was introduced in 1799 by Bernard Germain de Lacépède. The species is monotypic: no subspecies are recognised. <p>Within the genus Tyrannus, the scissor-tailed flycatcher is most closely related to the western kingbird (Tyrannus verticalis). In eastern Arkansas and western Tennessee, there is a hybrid breeding zone where the scissor-tailed flycatcher and the western kingbird are sympatric and possibly compete for the same niche. Both these species have simultaneously expanded their breeding ranges eastward over the past 50 years.

Wissenschaftlicher Name
Tyrannus forficatus
Autorität
(Gmelin, JF, 1789)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Tyrannidae
Gattung
Tyrannus

Verbreitung und Lebensraum

Their breeding habitat is open shrubby country with scattered trees in the south-central states of Texas, Oklahoma, Kansas, western portions of Louisiana, Arkansas, and Missouri west to far eastern New Mexico and northeastern Mexico. Reported sightings record occasional stray visitors as far north as southern Canada and Upstate New York, as far east as Florida and Georgia, and in the West Indies. They migrate through Texas and eastern Mexico to their winter non-breeding range, from southern Mexico to Panama. Pre-migratory roosts and flocks flying south may contain as many as 1000 birds.

Brutgebiet
NA : c USA to ne Mexico
Überwinterungsgebiet
w Mexico to Panama
Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Lerchenstärling

Lerchenstärling

Sturnella neglecta

Oberseite braun gestreift und Unterseite gelb mit einem markanten schwarzen „V“ auf der Brust. Im Flug sind kurze Flügel und ein stacheliger Schwanz mit weißen Außenfedern erkennbar. Brütet auf Feldern und Grasland in weiten Teilen des westlichen Nordamerikas, regelmäßig bis nach Michigan im Osten. Überwintert in einer größeren Vielfalt offener Lebensräume, sogar auf landwirtschaftlichen Flächen und an Straßenrändern. Äußerst ähnlich dem Östlichen Wiesenstärling und am besten durch die Stimme zu unterscheiden: Achten Sie auf den musikalisch gurgelnden Gesang und die „chuk“-Rufe. Im Winter wirkt das Gefieder blasser und verwaschener als beim Östlichen Wiesenstärling, mit einem weniger kontrastreichen Kopfmuster. Der Westliche Wiesenstärling ist auch eher in Schwärmen und in Gebieten mit kürzerem Gras zu finden (weniger unberührtes, ausgedehntes Grasland).

Kastanienflügel-Ofenvogel

Kastanienflügel-Ofenvogel

Cinclodes albidiventris

Diese Art kommt von West-Venezuela bis in den äußersten Norden Perus vor. Sie ist ziemlich häufig in hochgelegenen Grasländern oder offenen Strauchgebieten mit kahlen Bodenflecken. Achten Sie auf einen mittelgroßen, gedrungenen braunen Vogel mit einem auffälligen weißlichen Überaugenstreif und Kehle. Im Flug zeigt er einen deutlichen gelbbraunen Flügelstreif. Einzelgänger oder Paare suchen offen Nahrung und sind oft recht zutraulich. Vergleichen Sie mit dem Dickschnabel-Cinclodes, der, wie Sie vielleicht aus dem Namen abgeleitet haben, einen merklich kräftigeren (und stärker gekrümmten) Schnabel hat. Der Kastanienflügel-Cinclodes war früher Teil des Bänderflügel-Cinclodes-Komplexes, der seither in drei Arten aufgeteilt wurde.

Geierpapagei

Geierpapagei

Pyrilia vulturina

Mittelgroßer, weitgehend grüner Papagei mit einem auffälligen Kopfmuster. Der Kopf ist federlos mit einer Kombination aus orangefarbenen, schwarzen und gelben Borsten. Beachten Sie die orangefarbene Schulter und im Flug die roten Unterflügel. Vorkommen im Kronendach feuchter Wälder. Ruf ist eine charakteristische nasale Serie von „tree ... trayaweet“-Lauten.

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