Weißstirnsegler

Cypseloides storeri

39. Wenig bekannter und selten gesehener mittelgroßer Segler. Sehr lokal in Westmexiko und sehr selten im Feld identifiziert. Wie viele Segler nistet er hinter Wasserfällen. Ziemlich stämmig und großköpfig, mit einer quadratischen Schwanzspitze. Etwa die gleiche Größe wie der viel häufigere Kastanienhalssegler, mit dem sich der Weißstirnsegler assoziieren kann. Das Gefieder sieht ganz schwarz aus, es sei denn, man sieht es aus der Nähe bei gutem Licht, dann kann die weiße Stirn sichtbar werden. Vorsicht, der etwas größere Schwarzsegler hat eine ähnliche weiße Stirn.

Bestimmung

The white-fronted swift (Cypseloides storeri) is a species of swift in the family Apodidae. It is endemic to Mexico. Its natural habitat is subtropical or tropical moist montane forests.

Taxonomie

Gattung: Cypseloides; Familie: Apodidae; Ordnung: Apodiformes.

Wissenschaftlicher Name
Cypseloides storeri
Autorität
Navarro, Peterson, Escalante & Benitez, 1992
Ordnung
Apodiformes
Familie
Apodidae
Gattung
Cypseloides

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Magellanausternfischer

Magellanausternfischer

Haematopus leucopodus

Ein auffällig gezeichneter großer und gedrungener Watvogel aus dem südlichen Südamerika und den Falklandinseln. Bevorzugt felsige Küsten und angrenzende Flussmündungen, kommt aber auch häufig auf nahegelegenen Graslandschaften und Seeufern vor. Lässt sich leicht mit anderen Austernfischern vergesellschaften. Vom Amerikanischen Austernfischer unterscheidet er sich durch seinen glänzend schwarzen Kopf und die Oberseite, die den weißen Schultersporn vermissen lassen. Im Flug trennt das charakteristische Oberflügelmuster mit der großen weißen Tafel am hinteren Rand ihn vom Amerikanischen. Aus der Nähe sind auch der gelbe Augenring (rot beim Amerikanischen) zu beachten. Die Stimme unterscheidet sich ebenfalls stark von anderen Austernfischern.

Schmalschnabelkardinal

Schmalschnabelkardinal

Cardinalis sinuatus

Im Wesentlichen ein wüstenbewohnender Kardinal, der in buschigen Gebieten des südwestlichen USA und Nordmexikos vorkommt. In der Form dem Rotkardinal sehr ähnlich, aber mit einem längeren, dünneren Schopf und einer runderen Schnabelform. Das Gefieder ist größtenteils grau mit roten Akzenten an Gesicht, Schopf, Bauch, Flügeln und Schwanz. Die Schnabelfarbe ist normalerweise gelblich, bei Jungvögeln grauer. Meist in Paaren oder kleinen Schwärmen zu sehen, oft an Futterhäuschen. Der Gesang ähnelt dem des Rotkardinals, ist aber höher und durchdringender.

Mugimakischnäpper

Mugimakischnäpper

Ficedula mugimaki

Gedrungener, rundköpfiger Fliegenschnäpper mit orangefarbener Vorderseite in allen Gefiedern. Das adulte Männchen hat eine leuchtend orangefarbene Kehle und Brust, die mit schwarzen Oberseiten und weißem Bauch, Überaugenstreif und Flügelflecken kontrastieren. Jüngere Männchen und adulte Weibchen sind oberseits graubraun und unterseits weiß, mit blass gelb-orangefarbener Kehle, weißem Augenring und sehr schmalen Flügelbinden. Brütet im Tiefland bis in submontane Gebiete, bevorzugt Laub- und Mischwälder; in submontanen immergrünen Wäldern in den Überwinterungsgebieten. Der Gesang beginnt mit einigen reinen, silbrigen Pfiffen, gefolgt von einem Durcheinander von trillernden Gesängen.

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