Sing-Cistensänger
Cisticola cantans
Relativ großer und farbenfroher Zistensänger. Hat ein rotbraunes Feld im Flügel, eine rotbraune Kappe und ein dunkles Band nahe der Schwanzspitze. Kommt in einer Vielzahl von üppigen, offenen Lebensräumen vor, einschließlich Buschland, überwuchertem Kulturland und feuchter Savanne. Gewöhnlich paarweise und manchmal in kleinen Gruppen. Die auffälligen Lautäußerungen sind ein musikalisches „tu-lip“ des Männchens, oft begleitet von krächzenden Rufen des Weibchens. Ähnlich dem Rotgesicht-Zistensänger, aber durch das rotbraune Flügelfeld unterschieden. Auch ähnlich den einfarbig-rückigen Unterarten des Rassel-Zistensängers, aber durch eine sehr unterschiedliche Stimme unterschieden.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Cisticola cantans
- Autorität
- (Heuglin, 1869)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Cisticolidae
- Gattung
- Cisticola
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kalkstein-Drosselhäherling
Gypsophila crispifrons
Ein großer, gedrungener, zerzaust aussehender Timalie, der in bewaldeten Kalksteinhügeln vorkommt. Insgesamt grau und braun mit starker Streifung an Kopf, Rücken und Kehle. Eine seltsame weiße Morphe zeigt eine variable Menge und Verteilung von leuchtendem Weiß an Kopf und Brust. Sucht Nahrung nahe am Boden, oft in und um felsige Spalten und Ritzen. Der Gesang ist eine laute, klingende, eher heiser klingende Abfolge von Pfeiftönen, die einige wiederholte Phrasen enthält und manchmal als Duett von einem Paar vorgetragen wird. Gibt auch harsche „grrr“-Rufe von sich. Ähnlich dem Streifen-Zaunkönigstimalie, aber größer und länger geschwänzt, ohne weiße Flecken auf der Schulter.

Madagaskarstar
Hartlaubius auratus
40. Ein schlanker, dunkelbrauner Star. Das Männchen ist sattbraun, während das Weibchen blasser und grauer ist. Beide Geschlechter haben einen großen weißen Fleck im Flügel, der im Flug auffällig ist. Ein auf Madagaskar endemischer Vogel, der am häufigsten im Regenwald vorkommt, aber auch in trockenem Laubwald, Galeriewald, Buschland und Plantagen. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Schwärmen anzutreffen, oft um fruchttragende Bäume. Der Ruf ist ein einfaches „pu-leet“, das oft im Flug gegeben wird. Viel kleiner und schlanker als die Hirtenmaina. Im Gegensatz zum Madagaskar-Bülbül zeigt er einen dunklen Schnabel und einen weißen Flügelfleck.

Hoatzin
Opisthocomus hoazin
Großer, plump wirkender Vogel, der an Seeufern und langsam fließenden Bächen vorkommt. Der Kopf wirkt zu klein für seinen großen braunen Körper. Sein orangefarbener Irokesenkamm, die blaue Gesichtshaut und der stämmige Schnabel machen diesen Vogel extrem unverwechselbar. Gewöhnlich in Gruppen oder Paaren anzutreffen. Bewegt sich ungeschickt in der Ufervegetation und macht laute schnaufende Geräusche.
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