Silberameisenwürger
Sclateria naevia
Einzigartig aussehender Ameisenvogel mit einer starken Affinität zu Wasser. Mittelgroß und gedrungen mit einem eher langen Schnabel. Das Männchen ist mittelgrau mit weißer Kehle und weißer Fleckung an den Flügeln. Man beachte das unordentlich schuppige Aussehen an der Brust. Das Weibchen ist im Muster ähnlich, aber insgesamt bräunlich, nicht grau. Man beachte die hellrosa Beine bei beiden Geschlechtern. Weit verbreitet und ziemlich häufig in weiten Teilen des Tieflandes im nördlichen Südamerika, östlich der Anden. Fast immer paarweise am Rande von Flüssen oder Seen im Tieflandwald anzutreffen.
Bestimmung
The silvered antbird is typically 15 cm long, and weighs 20 g. The adult male of the nominate northern form S. n. naevia has dark grey upperparts and dusky wings with two rows of white spots. The underparts are white, extensively and broadly streaked with grey. The female has dark brown upperparts, with buff wing spots and extensively grey-streaked underparts.<p>Males of the distinctive Amazonian subspecies S. n. argentata have the flanks and upper chest grey-white with grey mottling, and the females have white central underparts with rufous sides to the head, neck and body.<p>The silvered antbird has a loud pi-pi-pi-pi-pi-pi-pi call, often the first indication of its presence in its difficult habitat.
Taxonomie
The silvered antbird was formally described in 1788 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the nuthatches in the genus Sitta and coined the binomial name Sitta naevia. Gmelin based his description of the "wall-creeper of Surinam" that had been described and illustrated in 1764 by the English naturalist George Edwards in his Gleanings of Natural History. Edwards's specimen was preserved in spirits. It had been presented to the physician John Fothergill. The silvered antbird is now the only species placed in the genus Sclateria that was introduced in 1899 by the American ornithologist Harry C. Oberholser. The genus name was chosen to honour the ornithologist Philip Sclater. The specific epithet is from the Latin naevius meaning "spotted".<p>Four subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Sclateria naevia
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1788)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thamnophilidae
- Gattung
- Sclateria
Verbreitung und Lebensraum
This is a skulking terrestrial bird of wet shaded areas, such as in undergrowth or under overhanging vegetation near streams, lagoons or swamps. It is usually found in pairs, foraging on the ground for small insects and other arthropods taken from leaf litter or the water's surface.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Pirol-Dickkopf
Pachycephala orioloides
Ein leuchtend gefärbter Singvogel mit einem hellgoldenen Bauch, einer schwarzen Haube und Brustband sowie einer olivfarbenen Oberseite und Flügeln. Die Kehle ist goldgelb. Die Population auf Vella Lavella und Ranongga ist größtenteils schwarz mit goldener Kehle, Bauch und Unterschwanz. Vögel auf den Russell-Inseln sind vollständig golden, unterseits heller. Einige Vögel auf Guadalcanal sind vollständig zimtfarben mit einem bräunlichen „Schal“ und einem beigefarbenen Bauch. Bewohnt hauptsächlich Primärwälder, streift aber auch in Gärten und an Dorfrändern umher. Die Stimme umfasst eine Mischung aus flötenartigen Pfiffen und Quietschen mit lauten, weittragenden, wiederholten Peitschenknall-Noten.

Bleifarbener Fliegenschnäpper
Myiagra rubecula
Ein langschnäbeliger, schlanker Singvogel mit feinem Schnabel. Männchen sind oberseits satt blaugrau, unterseits weiß, mit einem blaugrauen Latz mit konvexem Unterrand (an den Rändern nach oben gebogen). Der Scheitel ist blasser als die Kehle, was dem Männchen bei optimalem Licht ein bärtiges Aussehen verleiht. Das Männchen des Seiden-Fliegenschnäppers hat einen gleichmäßig dunklen Kopf, schwärzliche (nicht gräuliche) Schwanzfedern und einen konkaven Latzrand. Das Weibchen ist oberseits blasser blaugrau, mit blass orangefarbener Kehle und Brust. Bewohnt verschiedene Waldtypen, sitzt hoch im Kronendach, schüttelt oft schnell den Schwanz. Der Gesang ist ein wiederholter zweitöniger Pfiff; der Ruf ein lautes summendes „zerp.“

Glanzbrusttangare
Stilpnia cayana
Eine häufige Tangare der Savannen, Waldränder, Wälder und Gärten. Oft paarweise oder mit anderen Arten an fruchttragenden Bäumen zu sehen, aber gewöhnlich nicht in gemischten Vogelschwärmen. Männchen haben ein schwarzes Gesicht, Kehle, Brust und Bauch, flankiert von gelbbraunen Seiten. Scheitel und Rücken sind ebenfalls gelbbraun, und Flügel und Schwanz sind dunkelgrün. Weibchen sind unten gelbbraun mit grünlichem Rücken und Flügeln, einer hellen Kehle und einer schwachen Maske. Die nördliche Unterart hat eine schwarze Maske (ohne schwarze Kehle und Bauch) mit einer violettgrauen Kehle und gelbbraunem Bauch.
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