Schneekappenpipra

Lepidothrix nattereri

Schöner kleiner, gedrungener und kurzschwänziger Vogel mit grünem und gelbem Gefieder. Männchen haben eine weiße Krone und Bürzel, während Weibchen eine blaue Krone und grünen Bürzel haben. Im Unterholz von Tieflandwäldern zu finden, wo meist an fruchttragenden Bäumen gesehen. Am Lek, wo oft mehrere Männchen in unmittelbarer Nähe zu finden sind, geben Männchen einen kurzen „chí-wrrr“-Ruf, durchsetzt mit ansteigenden „pweeee“-Rufen, und können sehr schwer zu sehen sein.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Lepidothrix nattereri
Autorität
(Sclater, PL, 1865)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Pipridae
Gattung
Lepidothrix

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rotbrustkuckuck

Rotbrustkuckuck

Cacomantis castaneiventris

Kleiner Kuckuck mit tief orangebrauner Unterseite, grauer Oberseite, gebändertem Unterschwanz und gelbem Augenring. Bewohnt typischerweise dichte Regenwaldhabitate. Heimlich; am leichtesten beim Rufen zu lokalisieren. Gefieder ähnlich dem Fächerschwanzkuckuck, aber kleiner, farbenprächtiger. Der Ruf ist ein durchdringender, absteigender Triller, ähnlich dem des Fächerschwanzkuckucks.

Visayas-Drossling

Visayas-Drossling

Sterrhoptilus nigrocapitatus

Ein ziemlich kleiner Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldes und -randes; endemisch auf Samar, Leyte und Bohol, obwohl er von einigen Taxonomien mit dem Calabarzon-Drossling unter „Schwarzscheitel-Drossling“ zusammengefasst wird. Er hat einen grauen Rücken und Wange mit feinen hellen Streifen, dunkle Flügel und Schwanz mit weißen äußeren Schwanzfedern, weiße Unterseite, eine blass rostbraune Kehle und einen schwarzen Scheitel. Beachten Sie den schlanken schwarzen Schnabel. Er schließt sich oft gemischten Schwärmen an und hängt manchmal beim Fressen kopfüber. Etwas ähnlich dem Grünrücken-Dickkopf, besonders von unten, aber kleiner, mit blass rostbrauner Kehle und schwarzem Scheitel. Die Stimme umfasst ein mittelhohes „poo piuu!“, wobei die zweite Note abfallend ist.

Gelbbrauenbülbül

Gelbbrauenbülbül

Acritillas indica

Gelbgrüner Bülbül mit ungemustertem Gesicht und dunklen Augen. Bewohnt Vorgebirgs- und untere Bergwälder; oft in feuchten Gebieten. Häufig in Paaren oder kleinen Schwärmen anzutreffen, schließt sich aber auch gemischten Artenverbänden an. Hält sich typischerweise in Deckung. Der Gesang besteht aus fröhlichen Pfeiflaute, gemischt mit verschliffenen Trillern. Rufe umfassen Triller, klare „weeeep“-Töne und kurze nasale Töne.

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