Wachtel-Rennvogel

Ortyxelos meiffrenii

Ein seltsames langbeiniges Laufhühnchen, das einer Kreuzung zwischen Hühnervogel und Watvogel ähnelt – daher sein Name. Wenn gut beobachtet, sind die braun-cremefarben geschuppte Oberseite, der hellgelbe Schnabel und die Beine sowie der gebrochen weiße Überaugenstreif, Bauch und Flügelrand charakteristisch. Am häufigsten wird es beim Aufschrecken gesehen, entweder mit hoher Geschwindigkeit rennend, wobei es mit einer Lerche verwechselt werden könnte, oder im Flug, wenn das auffällige schwarz-weiße Flügelmuster und der flatternde Zickzack-Flug es unverwechselbar machen. Selten und lokal, mit schlecht verstandenen Bewegungen; gefunden in offenem Grasland und grasbewachsenem Buschland. Meist still, aber ein leiser Pfiff wurde beschrieben.

Bestimmung

The quail-plover is a small, short-tailed cursorial bird which looks a little like a miniature courser when on the ground. The upperparts are a sandy-rufous colour and the underparts mainly whitish. They show a distinctive wing pattern in flight when the contrast between the white primary coverts and the black with white-tipped remiges to form a distinct diagonal band on the upperwing. Its fluttering flight style is rather lark-like. The females are slightly darker than the males while the juveniles are paler.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Ortyxelos meiffrenii
Autorität
(Vieillot, 1819)
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Turnicidae
Gattung
Ortyxelos

Verbreitung und Lebensraum

The quail-plover occurs in Sahel from southern Mauritania and northern Senegal eastwards to northern Cameroon and southern Chad into South Sudan and southern Sudan with separate populations in northern Benin and coastal Ghana, with another in Uganda, Kenya and Ethiopia.

Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

The quail-plover is usually found singly or in pairs in dry grassland and thorn scrub. It is rather skulking preferring to move stealthily through grass but also running around like a courser in the open. Tends to crouch down and hide when approached and flushes only when the observer is almost on top of it and then flies off with a jerky undulating flight. It breeds during the dry season and moves north ahead of the rains It tends to be more active at night and to call with a soft low whistle like the wind going through a pipe during moonlit nights.

Schutzstatus

The quail-plover has an extremely large range, its population trend is not known, the population is not understood to be undergoing a sufficiently rapid decline to approach the thresholds under the population trend criterion while the population size has not been quantified so the species is evaluated as Least Concern.

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Schwarzflügelsaltator

Schwarzflügelsaltator

Saltator atripennis

Scharf gezeichneter Saltator, der in den Andenausläufern von Kolumbien bis Ecuador vorkommt, meist unter 1.500 m Höhe. Überwiegend schwarzes Gesicht mit auffälligem weißem Überaugenstreif, kleinem weißen Fleck an der Halsseite und weißer Kehle. Unterseite hellgrau, Flügel schwarz, Rücken matt olivfarben. Geschlechter gleich. Zieht gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen in den mittleren bis oberen Schichten von Wäldern und an Waldrändern umher, seltener in Sekundärwäldern oder Gärten. Folgt manchmal gemischten Vogelschwärmen.

Kanarenbuchfink

Kanarenbuchfink

Fringilla canariensis

Eleganter kleiner Fink, endemisch auf den Kanarischen Inseln, wo er eine Reihe von Habitaten bewohnt, von Wäldern bis zu Ackerland. Das hübsche, leuchtend gefärbte Männchen hat eine blaugraue Kappe, ein hell orangefarbenes Gesicht und Brust und ein schwarz-weißes Flügelmuster (Farben im Winter gedämpft). Das Weibchen ist viel schlichter, teilt aber das Männchenmuster; besonders beachte man das komplexe Flügelmuster. Beide Geschlechter haben weiße äußere Schwanzfedern, oft auffällig im Flug, z.B. wenn aufgescheucht. Der Gesang ist eine etwas summende Reihe von auf- und absteigenden Noten; Rufe umfassen ein etwas sperlingsähnliches „dwee!“.

Sunda-Türkentaube

Sunda-Türkentaube

Streptopelia bitorquata

Mittelgroße rosabräunliche Taube mit leuchtend roten Augen. Der „Kragen“ ist schwarz mit einem weißen oberen Rand. Bevorzugt Mangroven und andere offene Wälder und Waldränder, wagt sich gelegentlich in menschliche Siedlungsgebiete; im Allgemeinen in weiten Teilen seines Verbreitungsgebiets selten. Gibt ein tiefes, kehliges Gurren von sich.

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