Goldweber
Ploceus subaureus
32. Das Brut-Männchen ist leuchtend gelb, das Weibchen ist matter gelb, und das Nichtbrutgefieder ist noch matter. Hat in allen Gefiedern ein rötliches Auge. Brütet in und um Schilfbetten, verbreitet sich aber weit in die umliegende Savanne und Waldland. Die Lautäußerungen sind typisch für Webervögel: „chet“-Töne und ein zischender, „Radiostatischer“ Gesang. Andere Goldweber sind ähnlich, zeigen aber niemals rötliche Augen.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Ploceus subaureus
- Autorität
- Smith, A, 1839
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Webersperlinge (Ploceidae)
- Gattung
- Ploceus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Wachtelkönig
Crex crex
Extrem heimlicher Bewohner von feuchtem Grasland, Wiesen und Heufeldern, hauptsächlich in wilderen Gebieten. Der markante Gesang kann Aufmerksamkeit erregen, der hauptsächlich früh und spät am Tag, oft auch nachts, vorgetragen wird. Es ist ein raspelndes, zweitöniges Krächzen, das immer wiederholt wird und an einen Stift erinnert, der über einen Kamm gezogen wird, oder an ein raspelndes Entenquaken. Das Gefieder ist insgesamt bräunlich mit grauem Gesicht und Brust, kräftigem rosa Schnabel; im Flug zeigt er leuchtend rostfarbene Flügel.

Leiterband-Nachtschwalbe
Hydropsalis climacocerca
38. Großer Nachtschwalbe tropischer Tieflandgebiete, oft in der Nähe von Wasserläufen anzutreffen. Sandbraun mit undeutlichen hellen Markierungen und einem ziemlich langen Schwanz; im Flug zeigen Männchen große weiße Keile an den äußeren Schwanzfedern. Ruht tagsüber in der Vegetation entlang der Ränder von Altarmen und Flüssen und sucht nachts an Sandbänken und Flussufern nach Nahrung. Ruft nicht oft, gibt aber gelegentlich leise zwitschernde Rufe im Flug von sich.

Nordmolukkenpitta
Erythropitta rufiventris
Ein charakteristischer, gedrungener, kurzschwänziger, langbeiniger bodenbewohnender Waldvogel mit einem auffälligen roten Bauch und einem breiten Band in leuchtendem Blau darüber. Kopf braun und Körper grün. Sucht Nahrung am Boden in feuchten Tiefland- und Hügelwäldern sowie in angrenzendem Sekundärwuchs. Ruft sowohl vom Waldboden als auch von niedrigen Sitzwarten im Unterwuchs. Gibt einen weichen zweitönigen Pfiff mit einer zitternden, längeren ersten Note: „whoooyoop-woo.“
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