Akiapolaʻau
Hemignathus wilsoni
Ein seltener hawaiianischer Honigfresser der heimischen Wälder oberhalb von 1.500 Metern Höhe auf Hawaii Island. Wirkt großköpfiger und kurzschwänziger als andere Honigfresser. Der lange, dünne Oberschnabel kann schwer zu erkennen sein. Der kräftige Unterschnabel wird wie ein Specht zum Hämmern verwendet, wobei ein hörbares Klopfgeräusch entsteht. Sucht Insekten auf großen Ästen. Der Gesang des Männchens ist ein lauter, komplexer Triller. Seine „Chu-wee“- und „Teedle-oo“-Rufe sind tiefer und lauter als die anderer Honigfresser.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Hemignathus wilsoni
- Autorität
- (Rothschild, 1893)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fringillidae
- Gattung
- Hemignathus
Verbreitung und Lebensraum
The ʻakiapōlāʻau occurs mainly in old-growth mesic and wet forests in Kaʻū and Hamakua. Koa (Acacia koa) and ʻōhiʻa lehua (Metrosideros polymorpha) are dominant canopy species in its habitat. Disease-carrying mosquitoes have restricted it to elevations of between 1,300 and 2,100 metres (4,300 and 6,900 ft). It formerly inhabited māmane (Sophora chrysophylla) -naio (Myoporum sandwicense) dry forests at elevations of 1,900 to 2,900 metres (6,200 to 9,500 ft) on Mauna Kea, but this population was extirpated in 2002.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
Hemignathus wilsoni was common in the late nineteenth and early twentieth centuries. However, after that the population was being affected by rats that ate its eggs, thus limiting the increase of the wild stock. The population broke down into four populations. The smallest is three birds, another population has only twenty birds, and the largest of the small populations a group of forty-four. The largest population contains about 1,097 birds, and the figure appears to be dropping even though it is somewhat hard to find the birds. The three bird population is especially weak. This bird is threatened from the loss of habitat, where its forests are cut down. Rats, an introduced species, attack both the food sources and the birds themselves. Cats and dogs also hunt the birds.<p>Alien plants like the strawberry guava have been upstaging the two most depended on species of trees, the koa and ohiʻa trees. Pigs create wallows which can destroy the roots of trees and cause the trees to die. These wallows also can be used by mosquitoes as a breeding ground. Mosquitoes which were introduced to the islands brought diseases that the birds are not resistant to.<p>This bird was included on the endangered species list in 1967 because of its fragmented populations, its low numbers, low reproductive numbers and habitat loss. Some efforts being made for this species include – aggressive reforestation, trying to get a captive population, the removal of feral ungulates, and collecting of data about its life to help with the three other plans. Conservationists have yet to obtain the eggs of this species, which will be needed to create a breeding population in captivity. Moreover, adults will be needed to keep up what little populations are still left. It is threatened by habitat loss and predation by invasive species.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Warzenhornvogel
Rhyticeros cassidix
Ein riesiger schwarzer Nashornvogel mit einem auffälligen Höcker auf dem Schnabel, auffälligen roten „Kiemen“ an den Schnabelseiten, einem türkisblauen Kehlsack und einem weißen Schwanz. Männchen haben einen roten Helm und einen rötlichbraunen Hals, Weibchen einen gelben Höcker und einen schwarzen Hals. Jungvögel ähneln dem Männchen, aber mit einem vollständig gelben, helmlosem Schnabel. Er ist paarweise oder in Gruppen im Kronendach bewaldeter Gebiete des Tieflandes und der Hügel zu finden. Größer und farbenprächtiger als der Sulawesi-Nashornvogel. Gibt kräftige, kurze „krok“-Töne und ein langgezogeneres „oooo-aa-ooo-aaa“ von sich.

Bambuslaubsänger
Locustella alfredi
Mittelgroßer Laubsänger mit langem Schwanz. Insgesamt dunkelbraun, mit weißer Kehle und hellem Augenstreif. Sehr lokal in mittleren Höhenlagen mit dichtem Bodendecker zu finden, einschließlich Bambus, Wald, Marschland und üppigen Grasflächen. Seltene Art, die nicht oft gesehen wird. Am ehesten durch ihren charakteristischen Gesang zu erkennen und zu identifizieren: eine rasselnde Auf-und-Ab-„dee-ka dee-ka dee-ka…“-Serie, die mehrere Sekunden dauern kann. Sehr ähnlich dem Immergrünwald-Laubsänger und am besten durch seinen unterschiedlichen Gesang zu unterscheiden.

Weißbauch-Degenkolibri
Chalybura buffonii
Mittelgroßer Kolibri, Männchen meist grün mit türkisen Tönen. Weibchen oberseits grün und unterseits grau. Bei beiden Geschlechtern: kontrastierende weiße Unterschwanzdecken beachten, um ihn von anderen Kolibris zu unterscheiden. Am ähnlichsten dem Bronze-tailed Plumeleteer, aber der Schwanz ist dunkelblau-schwarz, nicht bronzefarben. Gewöhnlich einzeln an Blüten in Wäldern, an Waldrändern oder in buschigem Sekundärwuchs zu sehen. Besucht selten Futterhäuschen.
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