Mindanao-Zwergohreule

Otus mirus

Eine ziemlich kleine Eule des Bergwaldes auf Mindanao. Dunkelbraun an Oberseite, Kopf und Brust, und hellgrau an unterer Brust und Bauch mit schwarzen Markierungen. Man beachte die gräulichen Halbmonde zwischen den orange-gelben Augen. Kommt zusammen mit dem Riesen- und Everett-Zwergohreule vor, aber die Mindanao-Zwergohreule ist viel kleiner als die Riesen-Zwergohreule und etwas kleiner und dunkler als die Everett-Zwergohreule mit kürzeren Federohren. Der Gesang besteht aus zwei träge vorgetragenen Pfeiftönen, „wiiii weeuu“, wobei die zweite Note leicht abfallend ist.

Bestimmung

The Mindanao scops owl or Mindanao highland scops owl (Otus mirus) is an owl endemic to Mindanao island in the Philippines. It is found in tropical montane forest above 1,000 meters above sea level. It is threatened by habitat destruction and deforestation. It is one of the three montane scops owl along with the Luzon scops owl and Mindoro scops owl.

Taxonomie

Gattung: Otus; Familie: Strigidae; Ordnung: Strigiformes.

Wissenschaftlicher Name
Otus mirus
Autorität
Ripley & Rabor, 1968
Ordnung
Strigiformes
Familie
Strigidae
Gattung
Otus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Weißstreif-Kleintyrann

Weißstreif-Kleintyrann

Zimmerius vilissimus

Kleiner, unscheinbarer Tyrannen-Zwergschnäpper, der in den Hochländern Südmexikos, Guatemalas und des westlichen El Salvadors vorkommt. Ziemlich unauffällig; meist einzeln oder paarweise in mittleren bis oberen Schichten von Wäldern, Plantagen und Sekundärwald zu finden. Sitzt typischerweise ziemlich horizontal mit leicht aufgestelltem Schwanz. Ernährt sich hauptsächlich von Beeren. Auffällig sind die weißliche Augenbraue, der kleine Schnabel und die schlicht aussehenden Flügel mit sehr dünnen gelblichen Federkanten.

Rauchschwalbe

Rauchschwalbe

Hirundo rustica

Eine ziemlich große, farbenprächtige Schwalbe. Gewöhnlich leicht an ihrem langen, gegabelten Schwanz und dunklen Bürzel zu erkennen. Oberseits irisierend marineblau mit einer satt orangefarbenen Kehle und Stirn. Die Unterseite variiert im Verbreitungsgebiet von leuchtend gelbbraun-orange bis weißlich. Kommt in jedem offenen Lebensraum vor, besonders in großen Feldern und Feuchtgebieten. Oft in Schwärmen bei der Nahrungssuche zu sehen, manchmal gemischt mit anderen Schwalbenarten. Nistet typischerweise in der Nähe menschlicher Siedlungen; baut ein schlammiges Napfnest in einer Scheune oder unter einem Steg. Achten Sie auf trockene, kratzende „svit svit“-Rufe. Beachten Sie das Kopf- und Brustmuster sowie die Schwanzlänge, um die Unterscheidung von verschiedenen ähnlichen Arten in Afrika, Asien und Australien zu erleichtern (z.B. Rauchschwalbe, Angola-Schwalbe, Pazifikschwalbe).

Halsbandsperber

Halsbandsperber

Microspizias collaris

Winziger, seltener Falke des Nebelwaldes mittlerer Höhenlagen. Schwarze Oberseite und Krone sind durch ein weißes Band am Nacken getrennt, das im Feld undeutlich und schwer zu sehen sein kann. Unterseite ist weiß mit breiter, dunkler Bänderung; beachten Sie auch einen dunklen kommaförmigen Fleck an der Halsseite. Jungvögel sind braun oder rostfarben getönt, mit einem hellbraunen oder gelbbraunen Nackenband. Leicht mit dem Zwergfalken zu verwechseln, der hauptsächlich in tieferen Lagen vorkommt; der Halsbandfalke hat breitere und diffusere Bänder an der Unterseite und auffälligere Nackenzeichnungen. Bleibt typischerweise im Wald, jagt kleine Vögel; segelt gelegentlich.

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