Rotkappen-Regenpfeifer
Anarhynchus ruficapillus
Kleiner energischer Kiebitz mit einem feinen Schnabel, weißer Unterseite und hellgrauem Rücken. Fehlt die Brustbinde. Erwachsene haben eine deutliche rostrote Kappe, während Jungtiere unterschiedliche rötliche Tönungen am Hinterkopf haben. Kommt an einer Vielzahl von Salzwasserfeuchtgebieten vor, wo er sich schnell bewegt, während er am Boden nach Nahrung sucht. Häufig an Binnenseen sowie an der Küste.
Bestimmung
Red-capped plovers have a white forehead and underparts. Their upperparts are mainly grey-brown. Adult males have a rufous or reddish-brown crown and hindneck. Adult females have a paler rufous and grey-brown crown and hindneck, with a pale loreal stripe. The upperwing of Charadrius ruficapillus shows dark brown remiges (flight feathers) and primary covert feathers with a white wingbar in flight. Its length is 14–16 cm (5.5–6.3 in) and its wingspan is 27–34 cm (10.6–13.4 in); it weighs 35–40 g (1.2–1.4 oz).<p>Breeding plumage shows a red-brown crown and nape with black margins. Non-breeding plumage is duller and lacks the black margins.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Anarhynchus ruficapillus
- Autorität
- (Temminck, 1821)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Kiebitze (Charadriidae)
- Gattung
- Anarhynchus
Verbreitung und Lebensraum
The red-capped plover is widespread in Australia; it is a vagrant to New Zealand, although it bred there for some time in small numbers from 1950–1980. The species occupies a range of coastal and inland habitats, including estuaries, bays, beaches, sandflats, and mudflats; inland saline wetlands. It is also found in inland wetland areas with bare ground.
- Brutgebiet
- AU : Timor (e Lesser Sundas), inland and coastal Australia and Tasmania
- Überwinterungsgebiet
- to e Java
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
With a large range and no evidence of significant population decline, this species' conservation status is of Least Concern.
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Forsters Seeschwalbe
Sterna forsteri
Kleiner als alle Möwen, mit einem dünneren und spitzeren Schnabel. Unterscheidet sich von anderen Seeschwalben durch blasse weißliche Flügel und einen orangefarbenen Schnabelansatz im Sommer sowie einen isolierten schwarzen Ohrfleck im Winter. Sucht Nahrung, indem er über Buchten, Teichen und Seen kreist und rüttelt, um dann herabzustoßen und Fische zu fangen. Ruht oft auf Sandbänken, Piers und anderen Strukturen zusammen mit anderen Möwen- und Seeschwalbenarten. Flotte, schnelle Flügelschläge und akrobatisch im Flug.

Cook-Andensegler
Apus cooki
Großer, dunkler Segler mit langen, sichelförmigen Flügeln und einem gegabelten Schwanz, der im Flug oft zu einer nadelspitzen Form geschlossen gehalten wird. Insgesamt schwarz mit aschgrauer Kehle und einem schmalen weißen Bürzel. Unterscheidet sich von Stachelschwanzseglern durch proportional längere Flügel, einen längeren und schlankeren Körper sowie einen viel längeren Schwanz. Der eng verwandte Pazifiksegler hat einen breiteren und helleren Bürzelfleck und eine weißere Kehle. Ein schwacher grünlicher Glanz auf dem Rücken ist kennzeichnend, aber schwer zu erkennen. Wie andere „Gabelsegler“ ist er gewöhnlich im Flug über Hügeln, Wäldern und offenen Gebieten zu sehen. Gibt hohe, dünne Rufe sowie krächzende Triller von sich. Brütet in Kalksteinhöhlen.

Pirolwürger
Hypergerus atriceps
Ein großer Laubsänger mit langem Schwanz und Schnabel. Seltsam und einzigartig, mit einer etwas pirolartigen Färbung: eine schwarze Haube mit weißer Schuppung, ein olivgrüner Rücken und gelbe Unterseiten. Bei guter Sicht mit keinem anderen Vogel zu verwechseln. Bevorzugt Galeriewälder in Wassernähe, ist aber auch an Regenwaldrändern sowie in Plantagen und Mangroven zu finden. Ein scheuer Vogel, der gewöhnlich durch den Gesang des Männchens entdeckt wird: eine überschwängliche Reihe lauter Pfiffe, die in einem variablen, amselartigen Muster gegeben werden. Das Weibchen begleitet diesen Gesang manchmal mit leisem, schwatzendem Schelten.
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