Philippinenpapageichen

Loriculus philippensis

Ein sehr kleiner Papagei aus bewaldeten Tiefland- und Vorgebirgsgebieten. Insgesamt grün gefärbt mit roter Stirn und rotem Bürzel, einem orangefarbenen Schnabel, orangefarbenen Beinen und einem kleinen orangefarbenen Fleck am Hinterkopf. Das Männchen hat variable Mengen an Orange oder Rot auf dem Scheitel und einen großen orangefarbenen Brustfleck, während das Weibchen ein bläuliches Gesicht hat. Beachten Sie den langen, spitzen Oberschnabel. In der Länge ähnlich dem Guaiabero, aber länger geschwänzt und kleiner im Körperbau. Die Stimme umfasst eine pulsierende Reihe von drei oder mehr Noten: „tsik-tsik-tsik!“

Bestimmung

Philippine hanging parrots are about 14 cm (5.5 in) long, weigh 32–40 g, and have a short rounded tail. They are mainly green with areas of red, orange, yellow, and blue varying between subspecies. The forehead is red and the irises are dark brown. Adults have red beaks and orange legs except for Loriculus (philippensis) bonapartei which have black beaks and grey legs. They are sexually dimorphic with only the males having red on their chin or upper chest, except for the Loriculus (philippensis) camiguinensis in which neither the male or female has a red bib or chest. Juveniles have less red on their heads and paler beaks, but otherwise resemble the female.

Taxonomie

The species or species complex was initially described by Statius Müller in 1776. The exact taxonomy listing is unclear.<p>Loriculus philippensis (Statius Muller) 1776<p>In 2006, hanging parrots living on the island of Camiguin, off the northern coast of Mindanao, were described and thought to have a separate identity, Loriculus (philippensis) camiguinensis; however, more research and DNA analysis is required to clarify their taxonomy. There is also uncertainty over the taxonomy of Loriculus (philippensis) bonapartei which has been classified as a subspecies or a species in different classifications.

Wissenschaftlicher Name
Loriculus philippensis
Autorität
(Müller, PLS, 1776)
Ordnung
Psittaciformes
Familie
Psittaculidae
Gattung
Loriculus

Verbreitung und Lebensraum

The Philippine hanging parrot is native to the Philippines except the Sulu Archipelago and it is not widespread on Palawan. The different subspecies are native to different islands, and some subspecies are rare or almost extinct. Trading of birds between the islands for pets has resulted in escaped pets living on different islands to where they originated.<p>Its natural habitats are tropical moist lowland forests, bamboo forest and tropical moist montane forest. It also occupies human-modified habitats including coconut groves and secondary forest. It is most common in lowland areas, being rare above 1250 m.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Ostsibirienmöwe

Ostsibirienmöwe

Larus vegae

5. Eine große, kräftige Möwe Ostasiens. Adulte Vögel haben einen ziemlich blassgrauen Rücken, helle Augen und matt rosafarbene Beine. Es dauert vier Jahre, bis Jungvögel von meist braunem zu vollständig weißem und grauem Adultgefieder wechseln; Zwischengefieder sind oft gesprenkelt und unordentlich. Das extrem variable Gefieder kann die Bestimmung schwierig machen. Kommt im Binnenland und entlang der Küste vor, häufig an Flussmündungen, in Häfen, an Stränden, Seen und Teichen. Bildet oft Schwärme mit anderen Möwen. Die Rückenfärbung adulter Vögel ist im Allgemeinen einen Farbton dunkler als die der Amerikanischen Silbermöwe (American Herring Gull). Sehr ähnlich der Mongolenmöwe (Mongolian Gull), und die Unterscheidung ist schwierig, hat aber einen größeren Kopf und Schnabel; adulte Vögel haben auch im Allgemeinen rosafarbenere Beine.

Weißkehl-Sturmschwalbe

Weißkehl-Sturmschwalbe

Nesofregetta fuliginosa

4. Eine sehr große Sturmschwalbe mit großen, breiten Flügeln und einem langen Gabelschwanz. Der weiße Bürzel und der Kehlfleck sind oft auffallend offensichtlich, selbst bei kurzen Beobachtungen. Pelagisch, kommt aber in Gruppen in der Nähe von Kolonien vor. Die Kombination aus auffälligem Schwarz-Weiß-Gefieder, relativ großer Größe, weißem Kehlfleck und langem Gleitflug mit periodischem Aufprallen auf der Wasseroberfläche ist diagnostisch. Auf See stumm.

Schwarzschulterpapagei

Schwarzschulterpapagei

Tanygnathus megalorynchos

Ein großer grüner Papagei mit einem massiven roten Schnabel und auffälligen gelben Markierungen an den Flügeln. Im Flug zeigt er gelbe Unterflügel. Einzeln oder paarweise oder in kleinen Gruppen in Wäldern, Mangroven und Plantagen im Tiefland und Vorgebirge anzutreffen. Unterscheidet sich von Blau- und Schwarzmaskenpapageien durch gelbe Flügelmarkierungen. Unterscheidet sich vom Blaunackenpapagei durch gelbe Unterflügel und das Fehlen von Blau am Kopf, und unterscheidet sich vom männlichen Edelpapagei durch das Fehlen eines roten Flankenflecks. Laut, mit vielfältigen Rufen, die harsche Schreie „KEEK-KEEK-KEEK…“, ein ohrenbetäubendes, kratzendes „ER“ und einen hochfrequenten, ansteigenden Pfiff „keeYIP“ umfassen.

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