Bartsichelhäherling

Ianthocincla cineracea

31. Hellbraune Lachdrossel mit kreideblauen Flügelfeldern, dunkler Kappe und weißen Augen. Man beachte auch die elegant geschwungenen Augenstreifen und den namensgebenden „Schnurrbart“. Eine Hügelwaldart, die dichte Dickichte und andere buschige Lebensräume bevorzugt. Sucht Nahrung auf oder nahe am Boden, gewöhnlich paarweise oder in kleinen Schwärmen. Gibt ansteigende rasselnde Schnarrlaute von sich.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Ianthocincla cineracea
Autorität
(Godwin-Austen, 1874)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Leiothrichidae
Gattung
Fruchttaube

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Vogelrufe

Andere Vögel

Lompobattang-Fliegenschnäpper

Lompobattang-Fliegenschnäpper

Ficedula bonthaina

Ein winziger brauner Fliegenschnäpper mit orangefarbener Kehle, einem auffälligen orangefarbenen Fleck zwischen Schnabel und Augen, einem kastanienbraunen Schwanz und einem weißen Bauch. Bewohnt dichtes Unterholz des Bergwaldes in seinem kleinen Verbreitungsgebiet im Südwesten Sulawesis. Unterscheidet sich vom Weibchen des Schneebrauen-Fliegenschnäppers durch seinen kastanienbraunen Schwanz und einen helleren, klar abgegrenzten Kehlfleck. Unterscheidet sich vom Weibchen des Rotkehl-Fliegenschnäppers durch braunen Kopf und Nacken und einen größeren orangefarbenen Fleck zwischen Schnabel und Auge. Der Gesang besteht aus mehreren hohen Pfeiftönen, „too-tee-too“, manchmal unterbrochen oder gefolgt von einem kurzen Rasseln. Äußert auch trockene, rasselnde „chep“-Rufe.

Yungas-Waldsänger

Yungas-Waldsänger

Basileuterus punctipectus

8. Dieser attraktive Laubsänger ist fast endemisch in den bolivianischen Anden und reicht kaum über die Grenze nach Peru. Man beachte das aufwendige Kopfmuster und das olivfarbene (nicht gelbe) Gefieder. Am ähnlichsten dem Flussufer-Laubsänger und der weißbäuchigen Form des Goldkronen-Laubsängers, hat aber eine dunkle Schleife unter dem Auge und kommt in höheren Lagen vor. Gewöhnlich in Paaren in den unteren bis mittleren Schichten des Nebelwaldes zu sehen. Der Gesang ist eine ansteigende Reihe von pfeifenden Noten, gefolgt von einem Geplapper. Früher als Unterartengruppe des Dreistreifen-Laubsängers betrachtet.

Kegelschnabel-Tangare

Kegelschnabel-Tangare

Conothraupis mesoleuca

21. Kürzlich wiederentdeckte Tangare. Männchen sind schwarz-weiß mit einem weißlich-grauen Schnabel und einem kleinen weißen Flügelfleck. Weibchen sind einheitlich olivbraun mit einem dunkleren Schnabel. Findet sich in saisonal überfluteten Wäldern entlang von Flüssen und in Galeriewäldern, aber immer in Wassernähe. Sucht Nahrung in niedrigeren Ebenen, sitzt aber auch in den Baumwipfeln. Ernährt sich von Samen, wurde aber auch beim Insektenfang beobachtet. Der Gesang beginnt mit einer Reihe tiefer Noten und endet mit einem Triller: „tche, tche, tche, tche, tche, tcherrrrrrrrrrrr, tcherrrrrrrrr, tiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii.“

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